Acute Angle Cloud (AAC) kämpft ums Überleben. Funkstille. Trotz des neuen Namens Double-A Chain finden Investoren kaum noch Handelsmöglichkeiten. Wer heute in das Projekt einsteigen will, steht vor verschlossenen Türen.
Funkstille an den Börsen
Die Handelsdaten für AAC sind im April 2026 fast vollständig versiegt. Plattformen wie Coinpaprika melden kaum noch Umsätze innerhalb von 24 Stunden. Das ist ein Warnsignal. Marktbeobachter werten die fehlenden Daten als Zeichen für ein mögliches Delisting von kleineren Handelsplätzen. Bisher brachte die Umbenennung in Double-A Chain keinen neuen Schwung.
Regulatorischer Druck
Währenddessen ordnen US-Behörden den Kryptomarkt neu. Die SEC und die CFTC stufen viele große Assets nun als digitale Rohstoffe ein. Diese regulatorische Klarheit hilft vor allem Schwergewichten. Kleine Infrastruktur-Token wie AAC fallen derweil durch das Raster der institutionellen Investoren.
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Parallel dazu ziehen andere Projekte das Kapital ab. Token-Freischaltungen bei Schwergewichten wie Aptos dominieren derzeit das Marktgeschehen. Ohne neue Listings auf großen Handelsplätzen wie Bitget bleibt die Liquidität für AAC am Boden.
Die Zukunft von Double-A Chain hängt an der technischen Umsetzung von Version 2.0. Erst wenn die Integration der Hardware-Knoten in das Peer-to-Peer-Protokoll gelingt, könnte das Interesse zurückkehren. Ein konkreter Termin für diesen Meilenstein steht jedoch noch aus.
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