US4370761029 - Home Depot
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neuester Beitrag: 14.04.26 23:34
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| eröffnet am: | 18.12.22 21:14 von: | MrTrillion3 | Anzahl Beiträge: | 20 |
| neuester Beitrag: | 14.04.26 23:34 von: | MrTrillion3 | Leser gesamt: | 10966 |
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Sie wurde neulich im Handelsblatt-Podcast besprochen, s. Link hierunter.
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Home Depot Inc |
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Wertpapier:
Home Depot Inc |
"Äußerst beeindruckender Langzeitchart - auch wenn die Dividendenrendite mit ca. 2% etwas schmal erscheint,"
2 % bezogen auf den aktuellen Kurs. Jemand, der beispielsweise die Aktien 2009 am Tief bei ca. 20 Euro kaufen konnte erhält 30 % Dividende.
Deswegen bietet eine Dividendenstrategie ungeahnte Chancen - Zins- und Zinseszinseffekte. Man muss nur früh damit anfangen.
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Home Depot Inc |
(21.02.2023 13:59 von dpa-AFX)
ATLANTA (dpa-AFX) - Dank des Heimwerker-Trends hat der Baumarktkonzern Home Depot erneut ein Rekordjahr hinter sich. Das vierte Quartal lief dabei schwächer als die vorangegangenen, wie der US-Konzern am Dienstag in Atlanta mitteilte.
Die Erlöse kletterten im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis Ende Januar) um 4,1 Prozent auf 157,4 Milliarden US-Dollar (147,73 Mrd Euro). Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz um 3,1 Prozent. In den USA lag der Anstieg bei 2,9 Prozent. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 17,1 Milliarden Dollar (Dollarkurs) nach 16,4 Milliarden im Vorjahr. Seine eigene Prognose hat der Konzern damit erreicht.
Seit die Heimwerker-Nachfrage infolge der Corona-Pandemie stark angestiegen ist, ist Home Depot auf Wachstumskurs. Während vor allem die ersten Quartale 2022 sehr gut liefen, schwächte sich das Wachstum zuletzt deutlich ab.
Wahrscheinlich, weil sich das Wachstum im 4ten Quartal deutlich abgeschwächt hat vermuten die Anleger, dass 2023 nicht mehr so gut laufen wird.
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Wertpapier:
Home Depot Inc |
Offensichtlich war der Rückgang bereits eingepreist und ist nun doch nicht so hoch ausgefallen, wie zunächst erwartet wurde.
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Home Depot Inc |
https://www.bnnbloomberg.ca/video/...xpectations-sales-down-3~2807844
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Home Depot Inc |
Home Depot ist für mich am 14. April 2026 ein sehr hochwertiges Unternehmen, aber keine günstige Aktie. The Home Depot ist mit 2.359 Stores in Nordamerika plus über 1.250 SRS-Standorten der klare Marktführer im Baumarkt- und Renovierungsumfeld. Die Aktie notiert bei rund 342,71 US-Dollar, die Marktkapitalisierung liegt bei etwa 373 Mrd. US-Dollar. Das entspricht ungefähr dem 25,6-Fachen des letzten GAAP-Gewinns je Aktie und rund dem 23,3-Fachen des bereinigten Geschäftsjahres-2025-EPS. Für ein strukturell starkes Qualitätsunternehmen ist das vertretbar, billig ist es nicht. (ir.homedepot.com)
Gegründet wurde Home Depot 1978 von Bernie Marcus und Arthur Blank, kurz nachdem beide bei Handy Dan gefeuert worden waren. Bereits 1979 eröffneten die ersten beiden Filialen in Atlanta, 1981 folgte der Börsengang, und 1990 war Home Depot schon der größte Home-Improvement-Händler der USA. Diese Geschichte ist mehr als Folklore: Sie erklärt die bis heute prägende Kombination aus riesigen Flächen, breitem Sortiment, aggressiver Preispositionierung und einer Kultur, die den Laden als Projektpartner für Heimwerker und Profis versteht. (corporate.homedepot.com)
Der eigentliche Burggraben liegt nicht nur in der Größe, sondern in der Verzahnung aus Filialnetz, Logistik, digitaler Bestellung und Pro-Geschäft. Mehr als 80 Prozent der Umsätze laufen über die Stores oder werden von ihnen erfüllt, und professionelle Kunden stehen inzwischen für ungefähr die Hälfte des Umsatzes. Mit der Übernahme von SRS Distribution für rund 18,25 Mrd. US-Dollar sowie der späteren Einbindung von GMS hat Home Depot seine Stellung bei Dachdeckern, Landschaftsbauern, Pool- und Baustoffkunden deutlich ausgebaut. Management sieht den adressierbaren Markt inzwischen bei rund 1,1 Billionen US-Dollar. Das ist der Kern der Story: Home Depot verkauft längst nicht mehr nur Farbe, Schrauben und Rasenmäher, sondern baut sich ein immer dichteres Ökosystem rund um den professionellen Renovierungs- und Instandhaltungsmarkt. (ir.homedepot.com)
Die Fundamentals sind stark, auch wenn 2025 kein glänzendes Jahr war. Im Geschäftsjahr 2025 stieg der Umsatz auf 164,7 Mrd. US-Dollar, der vergleichbare Umsatz aber nur um 0,3 Prozent. Der operative Gewinn lag bei 20,89 Mrd. US-Dollar, der Gewinn je Aktie bei 14,23 US-Dollar und bereinigt bei 14,69 US-Dollar. Der operative Cashflow betrug 16,3 Mrd. US-Dollar, die Investitionen 3,7 Mrd. US-Dollar, also blieb grob ein freier Cashflow von rund 12,6 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig zahlte Home Depot 9,15 Mrd. US-Dollar Dividenden, erhöhte die Quartalsdividende auf 2,33 US-Dollar je Aktie beziehungsweise 9,32 US-Dollar im Jahr und erzielte trotz des trägen Umfelds immer noch 25,7 Prozent ROIC. Genau solche Zahlen machen Home Depot zu einem Qualitätswert: selbst in einem schwachen Renovierungszyklus bleibt das Unternehmen hochprofitabel und massiv cash-generierend. (ir.homedepot.com)
Die aktuelle Schwäche liegt deshalb nicht im Geschäftsmodell, sondern im Zyklus. Der US-Häusermarkt bleibt zäh: Freddie Mac meldete für den 9. April 2026 eine durchschnittliche 30-jährige Hypothekenrate von 6,37 Prozent, und laut NAR fielen die Verkäufe bestehender Häuser im März um 3,6 Prozent auf annualisiert 3,98 Millionen Einheiten. Das bremst vor allem größere, aufschiebbare Projekte. Gleichzeitig ist die Bilanz nach SRS und GMS spürbar stärker gehebelt als früher. Ende Geschäftsjahr 2025 standen 1,389 Mrd. US-Dollar Cash einem Finanzschuldenstand von brutto rund 55,8 Mrd. US-Dollar gegenüber; netto waren es etwa 54,4 Mrd. US-Dollar. Das ist beherrschbar, weil der operative Gewinn den Zinsaufwand rund 8,7-fach deckt, aber es ist ein echter Punkt und kein Detail. Dazu kommen offene Risiken aus Zöllen und Handelspolitik, die das Unternehmen selbst ausdrücklich adressiert. (Freddie Mac)
Langfristig überwiegen für mich dennoch die positiven Faktoren. Der US-Bestand an selbst genutzten Häusern altert weiter; die Median-Altersstruktur lag 2024 bei 42 Jahren. Freddie Mac schätzt den strukturellen Wohnraummangel in den USA zudem weiter auf 3,7 Millionen Einheiten. Home Depot verweist zusätzlich auf hohe Immobilienvermögen, einen im historischen Vergleich deutlich niedrigeren Beleihungsgrad des Wohnungsbestands und eine aufgestaute Nachfrage von mehr als 20 Mrd. US-Dollar bei größeren Renovierungsprojekten. Genau dort liegt die Langfristthese: Reparatur, Modernisierung, Energieeffizienz, altersbedingte Instandhaltung und die weitere Professionalisierung des Handwerks sorgen dafür, dass Home Depot auch in den nächsten 5 bis 15 Jahren einen strukturell wachsenden Markt vor sich hat, selbst wenn 2026 operativ noch ein Übergangsjahr bleibt. (National Association of Home Builders)
Management ist auf diese nächste Phase vorbereitet. Für 2026 stellt Home Depot nur flaches bis leicht positives Wachstum in Aussicht: 0 bis 2 Prozent vergleichbares Umsatzwachstum, 2,5 bis 4,5 Prozent Gesamtumsatzwachstum und 0 bis 4 Prozent EPS-Wachstum. Sobald der Markt wieder anspringt, peilt das Unternehmen dagegen 4 bis 5 Prozent vergleichbares Umsatzwachstum, 5 bis 6 Prozent Gesamtumsatzwachstum und überproportionales Gewinnwachstum an. Dazu passen die Expansionspläne: etwa 15 neue Stores 2026, Abschluss des 80-Store-Programms bis 2027, danach 15 bis 20 Neueröffnungen pro Jahr; zusätzlich soll SRS organisch 40 bis 50 neue Standorte pro Jahr hinzufügen. Das klingt nicht nach Stagnation, sondern nach einem Konzern, der gerade in einem schwachen Markt seine nächste Wachstumsplattform baut. (ir.homedepot.com)
Meine Bewertung ist deshalb klar: operativ ist Home Depot ein sehr gutes Unternehmen, strategisch sogar besser aufgestellt als vor fünf Jahren, weil das Pro-Geschäft, SRS und GMS das klassische Baumarktmodell verbreitern. Die Aktie ist auf dem aktuellen Niveau aber eher fair bis leicht ambitioniert bewertet. Aus dem heutigen Kurs von rund 342,71 US-Dollar leite ich für die nächsten zwölf Monate ein Basiskursziel von 360 US-Dollar ab. In einem schwächeren Szenario, in dem der Immobilienmarkt länger zäh bleibt und die Bewertung auf etwa 20-faches bis 21-faches des bereinigten Gewinns zurückfällt, sehe ich eher 295 bis 310 US-Dollar. In einem besseren Szenario, in dem sich große Projekte erholen und der Markt das Papier weiter mit einem Qualitätsaufschlag bezahlt, halte ich 400 bis 420 US-Dollar für erreichbar. Auf fünf Jahre Sicht halte ich Kurse im Bereich von etwa 480 bis 560 US-Dollar für plausibel; auf zehn bis fünfzehn Jahre Sicht sind deutlich höhere Kurse möglich, aber dann hängt sehr viel davon ab, ob Home Depot sein heutiges Renditeniveau und den Premium-Multiple zumindest teilweise verteidigen kann. Das ist eine Einschätzung, keine Unternehmensguidance. Die Basis dafür ist: starkes Geschäft, starker Cashflow, ordentliche Dividende von aktuell rund 2,7 Prozent, aber eben auch nur eine Free-Cashflow-Rendite von grob 3,4 Prozent und damit kein offensichtlicher Bewertungsabschlag. (ir.homedepot.com)
Unterm Strich halte ich Home Depot für einen der besten Einzelhändler Nordamerikas und für ein Unternehmen, das sehr wahrscheinlich auch in zehn Jahren noch deutlich größer, digitaler und professioneller aufgestellt sein wird als heute. Für einen langfristigen Qualitätsansatz ist die Aktie interessant. Für einen klaren Value-Einstieg ist sie mir auf dem jetzigen Niveau eher zu teuer. Mein Urteil lautet deshalb: sehr gutes Unternehmen, gute Aktie, aber derzeit eher ein Kauf mit Augenmaß als ein offensichtliches Schnäppchen. (ir.homedepot.com)
Autor: ChatGPT
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