..................... Vance betonte zugleich, er bewundere Leo XIV. und habe grundsätzlich nichts dagegen, dass der Papst zu aktuellen Ereignissen Stellung beziehe. Inhaltlich widersprach er jedoch dessen Einordnung des Konflikts im Nahen Osten. Leo XIV. hatte in der vergangenen Woche in sozialen Medien erklärt, Gott segne keinen Konflikt. »Wer ein Jünger Christi, des Fürsten des Friedens, ist, steht niemals auf der Seite derjenigen, die einst das Schwert führten und heute Bomben abwerfen«, schrieb der Papst.
Vance stellte diese Aussage mit Blick auf historische Beispiele infrage und verwies auf den Zweiten Weltkrieg: Gälte Leos Satz dann auch für die Landung amerikanischer Truppen in Frankreich, die zur Befreiung Europas von Nazideutschland und zur Rettung von Menschen aus Konzentrationslagern beitrug? »Wie kann man sagen, dass Gott niemals auf der Seite derjenigen steht, die das Schwert führen?«, fragte Vance. ......... https://www.spiegel.de/ausland/...b2373cc-cd60-434d-a233-b62b11c54027
Die Kirche und die Religionen im Allgemeinen stehen nicht über der Nationalpolitik, denn ihre Organe wurden nicht demokratisch vom ganzen Volk gewählt. Sie dürfen Kritik üben, so wie jeder Bürger , aber mit dem Schwingen der Moralkeule machen sie sich nur lächerlich. Besonders, wenn man ihrer päderastischen Auswüchse und Quälereien an Schutzbefohlenen in eigenen Heimen weltweit bedenkt. Und nicht nur genug damit, nein, sie strengten sich noch an weiter zu vertuschen. Wäre in diesem Zusammenhang nicht das Schwingen einen Schwertes sinnvoll gewesen? Könnte es nicht auch Christi, der Fürst des Friedens, es so sehen? |