New York (BoerseGo.de) - Der frühere US-Notenbankchef Alan Greenspan sieht in den USA die Aufwendungen zur Reparatur des angeschlagenen Finanzsystems nicht ausreichend genug, um in der Wirtschaft eine Erholung hervorzurufen. Die 787 Milliarden Dollar aus dem am Vortag in Kraft gesetzten Konjunkturprogramm und die verbleibenden 315 Milliarden Dollar aus dem Rettungspaket zum Finanzsektor seien zu gering, um die Probleme einer Lösung zuzuführen. "Was wir derzeit erleben findet für gewöhnlich nur einmal in einem Jahrhundert statt, aber auch dieses Ereignis wird vorübergehen". Greenspan warnte weiters davor, dass ein positiver Einfluss aus dem Konjunkturprogramm auf die Wirtschaft verpufft, falls in den USA eine Stabilisierung des Finanzsystems misslingt. “Aus den Erfahrungen mit der Krise in Japan in den 90er-Jahren ist zu schließen, wonach die Notwendigkeit besteht, dass die Wiederherstellung der Funktion des Finanzsystems jeden anderen Stimulierungspaket vorangeht”, führte Greenspan im Rahmen einer Rede vor dem Economic Club of New York weiter aus.
http://www.boerse-go.de/artikel/zeig...icleId/1163443 xxxxxxxxxxxx Der würde weitermachen wie immer: Geld schütten und noch mehr schütten. Und wenns Probleme gibt noch mehr pumpen..... Aber Gruenspan ist geläutert. Wem wird als nächstes das Fell über die Ohren gezogen? ----------- |