kommt von einem gewissen Thomas Schnorrenberg. Er definiert anfangs die Begriffe Marketing-Ausgabe (absolute Investitionen), -Quote (Anteil am Umsatz) und -Effizienz (Ertrag pro eingesetztem M.-Euro). "Die schwächere Wachstumsrate in Q4 2025 ist darauf zurückzuführen, dass wir im Jahresvergleich eine niedrigere Marketingquote hatten, also relativ zum Umsatz weniger in Marketing investiert haben. Gleichzeitig haben wir unsere Marketingeffizienz verbessert. Das bedeutet, dass wir mit jedem eingesetzten Euro mehr Umsatz generieren als zuvor. Vor diesem Hintergrund ist auch die Aussage unseres CFO zu verstehen. Mittelfristig streben wir eine sinkende Marketingquote an, da Effizienzgewinne, Skaleneffekte und ein wachsender Anteil an Bestandskunden dazu führen, dass weniger Marketing pro Umsatz-Euro erforderlich ist.
Kurz zusammengefasst: Kurzfristig kann eine niedrigere Marketingquote das Wachstum dämpfen. Langfristig ermöglicht eine höhere Effizienz jedoch profitables Wachstum bei gleichzeitig sinkender Marketingquote. "
33671582 |