Der Chefredakteur des "De Aktionär" schreibt in der neuen Ausgabe:
Die Jubelarien über die Aktie sind hanebüchen. Das angeblich unterbewertete und sub- stanzstarke Unternehmen, dessen Aktie sich laut den Börsenbriefschreibern aus Lettland „sicher noch einmal verdoppeln wird“, machte 2014 gerade einmal 1.600 Franken Umsatz, ist miserabel finanziert, hochdefizitär und hat einen Substanzwert – sofern man davon überhaupt reden kann – von läppischen zwei Rappen.
Und weiter: Wenn deutsche Kleinanleger schon bei den guten IPOs außen vor bleiben, hoffe ich, dass das auch bei Schweizer Abzockbuden der Fall ist, bevor das An- legergeld in Rauchwolken aufgeht. Na, ein Freund dieser Company wird er wohl nicht mehr werden. :-)
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