Eed-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz hat die Kritik an den Transfers zwischen seinen Fußball-Klubs als „lächerlich“ bezeichnet. Zudem äußerte sich der österreichische Milliardär in einem Interview der österreichischen Nachrichtenagentur APA auch in aller Deutlichkeit zur vermeintlichen Feindschaft, die seinem deutschen Zweitligaverein RB Leipzig entgegengebracht wird. Diese halte sich doch sehr in Grenzen, meinte Mateschitz in dem schriftlichen Interview, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. „Wenn man die Mathematik strapazieren möchte, handelt es sich hier um nullkommanullirgendwas Prozent aller Fußballinteressierten.“ Es seien die hinreichend bekannten „Randgruppen, die entweder nichts verstehen oder nichts verstehen wollen oder sonstige Beweggründe haben“, meinte Mateschitz. Der 70-Jährige kritisierte in dem Zusammenhang auch die Medien. „Zum Problem wird dieser schwer zu verstehende Aktionismus erst dadurch, dass er von den Medien aufgegriffen wird und für so manche Schlagzeile dienen muss.“
http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/...aecherlich-13529052.html |