n gehandelt, naja, zumindest gefordert:
AfD will Geld für NS-Gedenkstätte streichen
AfD-Mann Björn Höcke sprach von einer „dämlichen Bewältigungspolitik“. Ko-Parteichef Meuthen verteidigt ihn. Und gerade jetzt will seine AfD-Fraktion in Stuttgart Zuschüsse für eine NS-Gedenkstätte streichen. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/...enkstaette-14726516.html
"Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender im baden-württembergischen Landtag, verteidigte nicht nur Höckes Aussagen über das Berliner Holocaust-Mahnmal, seine Fraktion brachte im Haushaltsausschuss nun auch Anträge ein, in denen vorgeschlagen wird, die Fördergelder für die NS-Gedenkstätte Gurs in Frankreich zu streichen. Nach Gurs hatten die Nationalsozialisten jüdische Mitbürger aus dem badischen Landesteil deportiert, die Erinnerungsstätte wird jährlich mit 120 000 Euro gefördert. [...] Außerdem soll es nach den Vorstellungen der AfD für Schüler keine Fahrten zu Gedenkstätten des nationalsozialistischen Unrechts mehr geben, sondern nur noch Exkursionen zu „bedeutsamen Stätten der deutschen Geschichte“."
Sehr geil die Begründung für die Einsparungen, gerade was die Schülerfahrten angeht: "Die AfD begründet ihre Anträge mit der Notwendigkeit der Haushaltskonsolidierung sowie damit, dass Migranten ein positives Bild der deutschen Geschichte vermittelt werden müsse."
Da mussten sie wahrscheinlich selber lachen. ----------- Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht. |