...war nur kurz in Sachsen. Er wurde schnell vertrieben und schlich sich in die Alpen. Dort wurde er zwar mit einem "Haidaissaja" begrüßt, das war aber zu lang und man machte Haida daraus. Da man ihm nicht so wohl gesonnen war musste er in die (für damalige Verhältnisse) Todeszone der Alpen flüchten wo er mit seiner Sippe mehr oder weniger überlebte. Als sie sich wieder runtertrauten wurden sie mit einem kräftigen Hai, der schon wieder begrüßt, was zur Abkürzung Haider führte. Da sie in der Kälte lebten hatten sie eine gewisse Affinität zur einzigen warmen Quelle die sie selbst produzierten und bräunlich wirkte. Davon kamen sie nie wieder los, zu groß war das Traumata. Ein Sprößling, der Jörg, machte das sogar zu seinem Lebensinhalt und erlangte eine gewisse Berühmhait.
Heute schämen sich die Sachsen dafür und tun eigentlich alles, um die sog. Braunvertriebenen zurückzuholen.
Mit der Toleranz Friedrich des Großen hat das aber mal gar nix zu tun. ----------- Hier ist Werbepartner freie Zone |