Es gibt schon noch Ahnungslose in Aktiengeschäft. Da hat doch offensichtlich einer heute 723 Stück (wahrscheinljch) bestens über Xetra zu 1,79 verkauft. Ist zwar nicht die Welt, aber er hätte via Frankfurt, oder auch Stuttgart oder München locker 2,02 erhalten. Für die rund 150 EUR Differenz, hätte er seinen Ehepartner gut zum Essen einladen können. Oder er hatte einen Wertpapierberater bei seiner Bank, der eigentlich nur die bankeigenen Fonds verkaufen kann, von mehr aber keine Ahnung hat. Umsomehr wird sich jener freuen, der so ein Geschenk erhalten hat. Das heißt, man könnte durchaus auf Xetra ein tiefes Limit hineinlegen und warten, die Deppen sterben offensichtlich nicht aus. Eigentlich hännte sie ja schon bei jenen dabei sein sollen, die Ihre Aktien zu 1,86 an Eurofins abgeliefert haben. Man müßte nur eine niedrige Mndestspesenvereinbarung haben, damit kleinere Teil-Ausführungen nicht zu teuer werden. |