Desweiteren ist die absolute Förderung absoluter Mumpitz. Haben ja andere Gerichte kürzlich auch belegt, dass man als Land nicht irgendwann mit Planung aufhören darf. Stichwort Klimaschutzgesetz und gerichtlich ist auch mehrfach belegt wurden, dass so nicht nachvollziehbare Werte wie 45% nicht haltbar sind. Werden wir live erleben, wenn mal die Merkelinzidenz von 35 beurteilt wird, wenn es um Schadensersatz geht. Der Kurs hat die Niederlage schon eingepreist und Shell ist ja aktiv. Cool finde ich, dass ein Konzern als ganzes verklagt wird. Ist für mich ein neues Rechtsempfinden. Zählt ein Konzern dann auch als ganzes Steuern? Oder immer noch lokal die Firmen, welche lokal im jeweiligen Steuerland sitzen? Frage ist bewusst. Wie wird denn in Shell Namibia der CO2 Wert ermittelt? Genauso wie in Holland? Wer ermittelt denn, Shell oder Ursulas Schergen, wenn die Impfstoffverträge fertig sind.... ----------- Gruß Nobody II |