Ich kann das nicht beurteilen.
Aber diese Kastrationsidee des Deutschen Tierschutzvereins ist irgendwie nicht logisch!
Es sollen Tiere kastriert werden und eben nicht getötet werden, damit nicht noch mehr Tiere "kommen". Denn ein Gebiet (Revier) würde nur für eine bestimmte Anzahl an Tieren ausreichend Schutz und Fressen bieten. Wenn ein Tier getötet wird, würde sich dafür wieder ein neues innerhalb des Rudels eingruppieren.
Ja gut, und wenn aber dieses Tier keine Nachkommen mehr zeugt, dann bleiben die Nachkommen aus? Warum denn? Warum sollten sich die Weibchen, die nicht trächtig wurden , nicht dann von anderen Hunden decken lassen.
Also ich habe sehr wohl davon gehört, dass die Fortplanzungs-menge, und Anzahl auch mit den guten Möglichkeiten für die Nachzucht zu tun hat. So hat man bei Ratten beobachtet, dass diese viel mehr Junge bekommen und auch häufiger, wenn sie genug Nahrung zur Verfügung haben . Und noch weiter, wenn die Jungtiere früh verstorben sind, wird die Ratte ganz schnell wieder empfangsbereich. Der klassische Rythmus für komplett verändert.
Aber hier spielt das dann alles keine Rolle. Wenn man diesen einen Hund nicht kastrieren würde, sondern töten, dann würde ein anderes Tier den Platz einnehmen. Und wo ist das andere Tier dann, wenn dieser Hund wieder kommt und nur kastriert wurde?
Auch wie gesagt, wird die Kastration nicht zu einem weniger an Hunden führen. Es würde wohl auch ausreichen, wenn ein deckungsbereiter Hund für 50 Hündinnen da ist.
Aber das alles kann keinerlei rechtfertigung für das Töten auf diese Weise sein. Die Tiere müssen ohne zu grosse Schmerzen getötet werden. |