Ausländerkriminalität in Köln
Jeder aufmerksame Zeitungsleser kennt in Köln die Schlagzeilen von brutalen Raubüberfällen, Vergewaltigungen, Drogenhandel oder tödlichen Auseinandersetzungen auf offener Straße. Doch aus der Zeitung erfahren die Bürger kaum noch, daß ein überproportional großer Teil der Täter Ausländer sind. Dazu muß man sich schon die Mühe machen, offizielle Statistiken des Bundeskriminalamtes oder anderer Polizeibehörden zu durchforsten, wie wir es auf unserer Internetseite in einem Grundsatzartikel zur Kölner Kriminalitätsentwicklung getan haben. In den DuMont-Tageszeitungen wird dagegen die Nationalität der Verbrecher nur noch in Ausnahmefällen genannt. Inzwischen ist es anscheinend sogar so, daß eher die deutsche Staatsangehörigkeit als interessante Besonderheit erwähnt wird – wie kürzlich geschehen bei dem Fall des toten Babys im Mülleimer eines Innenstadt-Cafes. Lediglich bei besonders spektakulären Fällen nennen selbst „Stadt-Anzeiger“ und Co. noch die ausländische Nationalität der Täter. Aus gegebenem Anlaß möchten wir hier drei dieser erschreckenden Fälle aus der jüngsten Vergangenheit vorstellen.
Mord auf offener Straße wird derzeit einem 41jährigen Türken vor dem Kölner Landgericht vorgeworfen. Sedat G. hat im Mai einen anderen Mann in aller Öffentlichkeit mit mehreren Revolverschüssen niedergestreckt. Grund für die Bluttat soll die „Familienehre“ des Angeklagten gewesen sein. Das Opfer soll ein Verhältnis mit der verheiraten Schwester von Sedat G. gehabt haben. Ehrenmorde in islamischen Einwandererfamilien sorgten in den letzten Monaten in beinahe allen bundesdeutschen Großstädten für Schlagzeilen.
Ebenfalls vor dem Kölner Landgericht wurde ein etwas anders gelagerter, aber nicht weniger erschütternder Fall verhandelt. Der erst 17jährige (!) Türke „Mehmet“ wurde in dieser Woche wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und Zuhälterei verurteilt. Der rabiate Jugendliche hatte zuvor jahrelang seine Mitschüler ausgeraubt, Einbrüche begangen und seine Opfer brutal zusammengeschlagen. Vor gut einem Jahr verlegte sich „Mehmet“ dann auf die Zuhälterei: Dafür machte er sich seine Freundin mit Mißhandlungen gefügig und schickte sie gegen ihren Willen auf den Strich. Als das ein Jahr ältere Mädchen zu fliehen versuchte, verprügelte er sie mit einer Gürtelschnalle und einem Staubsaugerrohr, vergewaltigte und demütigte sie. Erst im Dezember 2004 gelang der Gepeinigten endgültig die Flucht. Das Urteil für „Mehmet“ beträgt gerade einmal zwei Jahre und elf Monate, wobei sogar noch eine andere Strafe miteingerechnet wurde.
Das dritte Beispiel handelt von einem an sinnloser Brutalität kaum noch zu überbietendem Überfall. In Köln-Dellbrück wurde am 4. Dezember gegen 22.00 Uhr ein 17jähriges Mädchen völlig überraschend von zwei Tätern angegriffen: Die beiden jungen Männer schlugen ohne Vorwarnung hemmungslos auf die Wehrlose ein. Als die 17jährige schon am Boden lag, wurde sie noch weiter mit Fußtritten und Schlägen traktiert, einer der Täter zerschlug eine Bierflasche auf dem Kopf des Opfers. Erst als Nachbarn zu Hilfe kommen wollten, ließen die Verbrecher von ihr ab. Dem Mädchen wurden bei dem Überfall erhebliche Gesichtsverletzungen zugefügt und mehrere Zähne ausgeschlagen. Sie mußte anschließend in eine Spezialklinik gebracht werden. Was im „Stadt-Anzeiger“ nicht zu lesen stand: Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach zwei Gewalttätern mit russischen Akzent.
Abschließend sei hier noch eines festgestellt: In jeder Volksgruppe gibt es gute und weniger gute Menschen, Pauschalisierungen nutzen also niemanden. Aber es ist nun einmal Fakt, daß ausländische Straftäter zum Beispiel bei Gewalt- oder Drogendelikten im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung erheblich überrepräsentiert sind. Diese Tatsache soll durch das Weglassen der Staatsangehörigkeit in den Presseberichten vertuscht werden. Das hat aber nichts mehr mit einer freien und objektiven Berichterstattung zu tun, sondern ist pure Volksverdummung. Die Bürger sollten sich stattdessen selbst eine Meinung bilden dürfen, ob Zuwanderung die Kriminalitätsrate steigert ----------- 111 |