"Als Teil der Gemeinschaft von Dartmouth protestieren wir gegen die Einladung von Karl-Theodor zu Guttenberg", schrieben die Initiatoren der Petition und verwiesen dabei an die strengen wissenschaftlichen Grundsätze der Universität in Dartmouth, die es erlauben, Plagiatoren der Universität zu verweisen. Jemanden einzuladen, der in so eklatanter Weise gegen wissenschaftliche Grundsätze verstoßen habe wie Guttenberg, sei daher inakzeptabel, heißt es in der Bittschrift.
Ähnlich war es Guttenberg schon einmal ergangen. Im November sollte er an der Elite-Universität Yale über "Mythen der transatlantischen Beziehungen" referieren. Doch der Vortrag wurde zur Demütigung. Deutsche Doktoranden riefen zum Protest für "akademische Integrität" auf. Einige Zuhörer verließen demonstrativ den Saal als Guttenberg anfing zu sprechen.
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