Hier ein Bericht von t-online zum Thema Alternativen zur Darmspiegelung. Endlich liest man mal etwas ausserhalb der Fachpresse über ein Epi-Produkt.Bluttest ist nur eine Basisuntersuchung Wie hoch das aktuelle Risiko für Darmkrebs ist, kann man mit einem Bluttest herausfinden. "Der so genannte Septin9-Test erkennt unter anderem bestimmte Einweißmoleküle, die von Darmtumoren ins Blut abgegeben werden", erläutert Birkner. Werden diese nachgewiesen, könnte der Patient Darmkrebs haben. Gewissheit schafft aber nur eine anschließende Darmspiegelung. Umgekehrt bedeutet ein negativer Befund nicht, dass man nie Darmkrebs erkrankt. Ob der Bluttest auch Krebsvorstufen anzeigt, wird noch in einer Studie überprüft. |