KAPITALISMUS IST SCHEISSE!!!

Seite 2 von 2
neuester Beitrag:  03.03.07 17:50
eröffnet am: 13.07.01 19:53 von: freelove Anzahl Beiträge: 38
neuester Beitrag: 03.03.07 17:50 von: rightwing Leser gesamt: 15529
davon Heute: 4
bewertet mit 0 Sternen

Seite:  Zurück   1  | 
2
 |     von   2     
13.07.01 23:41 #26 Prost
Was ich mit meinem guten Kölsch (bevorzugt früh oder reissdorf) so alles anrichten kann.
Zur Diskussion: Wer mehr Wohlstand auch für ärmere Länder will, braucht Globalisierung. Jedes Land hat gewisse komparative Vorteile. Diese könnten auch ärmere Länder nutzen, wenn denn unsere Industrienationen ihre Subventionen und Zölle abschaffen würden. Derzeit leider völlig utopisch(langfristig aber nicht). Die fortschreitende Globalisierung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Sozialistische Gleichmacherei wohl kaum. Auch wenn unsere Leistungsgesellschaft einige auf der Strecke bleiben läßt, ist es der einzig richtige Weg.

Prost.  
13.07.01 23:43 #27 @ Fosca ich wollte damit nur sagen dass es .
Märkte geben wird, die wir uns heute nicht vorstellen können. Mein Vater ist aufgewachsen mit Gaslampen an den Wänden. Schon vor über 20 Jahren haben wir aufgehört zum Mond zu fliegen.
Alleine schon die Ausbeutung und Vernichtung unseres eigenen Planeten wird es notwendig machen ins All zu expandieren. Klar war das Challanger Ünglück 1986 ein Rückschlag aber der Weg wurde nicht aufgehalten.

Gruß  
14.07.01 01:12 #28 Schon seltsam @Borgling; fosca; Kölsch, dass
ihr alle richtig liegt....hehe  
11.08.01 18:13 #29 Die Globalisierungsfalle, erschienen bei rororo
sollte man gelesen haben!  
03.03.07 13:24 #30 Kapitalismus ist Scheiße
Hallo,ich meine schon wir brauchen etwas anderes,also eine andere Gesellschaftsordnung.Dieser Kapitalismus hat immer nur Massenarbeitslosigkeit,Verarmung und zwei Weltkriege hervorgebracht.Nun sind wir schon wieder in einem (fast)Weltkrieg.Der Kap.,oder der Charakter des Kap.ist der selbe,nur moderner verpackt.Schaut nach Venezuela,da bewegt sich etwas.Und wenn Bush und seine Komplizen nicht dazwischen funken(Putsch oder Intervention)dann wird es langfristig gut sein für die Menschen Lateinamerikas!
Viele Grüße,Frank  
03.03.07 14:31 #31 @franek...
absolute zustimmung!! genau so ist es! und die meisten merken es einfach nicht! lassen sich weiter ausbeuten, während sich die mächtigen in's fäustchen lachen...  
03.03.07 14:48 #32 Treff der Verlierer?
Die Weltkriege hat nicht der Kapitalismus hervorgebracht sondern im ersten Fall eine Monarchie und im zweiten eine faschistische Diktatur. Die soziale Marktwirtschaft ist die ideale Lebensform für den Menschen, es besteht ein soziales Sicherungsnetz (über das gewünschte Ausmaß kann man sicher diskutieren), gleichzeitig gibt es monetäre  und nicht monetäre Anreize um den Menschen zur Leistung zu motivieren. Notwendige Voraussetzung für ein solches System sind Gesetze und Kontrollmeachanismen um die Einhaltung der Regeln zu gewährleisten.
In einem sozialistischen System gibt es einige Parteibonzen die auf Kosten der Allgemeinheit leben. Wohlstand wird nicht geschaffen, es gibt keine vernünftige Recourcenallokation und keine Motivationsdynamik im gesellschaftlichen System.

Es gibt immer noch Menschen die dieses nicht begriffen haben, ich bin schockiert!

Gruß

permanent  
03.03.07 14:59 #33 nur ist das kein unterschied, permanent...
entweder du hast die parteibonzen - oder du hast die kaptalismusbonzen! ich behaupte: egal ob kapitalismus oder sozialismus, beide systeme werden nach einer gewissen zeitspanne nicht mehr funktionsfähig sein, weil dann ein paar wenige das system für sich überausgenutzt haben und zu mächtig geworden sind! im moment erleben wir diesen zustand im kapitalismus! die lösung kann aus meiner sicht nur darin bestehen, das gerade bestehende system (egal welches) in bestimmten zeitabständen total umzuwälzen, sozusagen einen "reset" durchzuführen. ein krieg führt so etwas sehr effizient durch - aber davon sollten wir natürlich wegkommen und sozusagen ein "grundgesetzgesteuertes umsturzverfahren" einführen...  
03.03.07 15:52 #34 es lebe der kapitalimus
kapitalismus ist nicht scheiße, sondern ist der ursprung jedes fortschritts und innovative denkens, es ist letztendlich die motivation und der treibstoff der wirtschaft oder geht irgend jemand von euch gerne unentgeldlich zur arbeit? der kapitalismus regelt die marktwirtschaft und zwar knallhart! ähnlich wie in der natur....

die natur macht es uns ja vor, der stärkere gewinnt...
kapitalismus beinnhaltet also auch eine art sozialdarwinimus, wo das recht abgeleitet wird, dass der starke, gesunde etc... den schwachen besiegt...

der kapitalismus ist positiv, auch wenn es sicherlich hier und dort schwarze Schafe gibt...kapitalismus bedeutet Demokratie,freies Denken, selber entscheiden zu können...preisregelung aufgrund angebot und nachfrage usw...

also ich kann freelove sicherlich verstehen, wenn ich seinen beitrag lese, ich hasse selber ungerechtigkeiten, aber die wahl der überschrift dieses threads ist nicht ganz richtig getroffen...sorry...aber ich wünsche euch ansonsten weiterhin viel spaß hier bei ariva...

lg
soros

ps:wer den kapitalimus versteht, hat große möglichkeiten!  
03.03.07 15:55 #35 besser als
Planwirtschaft

P. (besser: Zentralverwaltungswirtschaft) bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, in der die ökonomischen Prozesse einer Volkswirtschaft, insbesondere die Produktion und die Verteilung von Gütern und Dienstleistungen planmäßig und zentral gesteuert werden. Eine P. ist hierarchisch aufgebaut, d.h. die Einzelpläne der Wirtschaftssubjekte (Haushalte, Betriebe) müssen sich dem (politisch beschlossenen und i.d.R. als Gesetz verkündeten) Gesamtplan unterordnen. Dieser wiederum übernimmt sowohl die Zuteilung der Waren an die Wirtschaftsteilnehmer, als auch die vielfältigen Abstimmungen zwischen ihnen. Die Praxis in den ehemaligen sozialistischen Ländern hat gezeigt, dass regelmäßig ein erhebliches Defizit zwischen Planung und Realisierung der beschlossenen und geforderten Leistungen eintritt; insbesondere haben es die real existierenden P. nicht geschafft, die für eine langfristige Weiterentwicklung moderner Volkswirtschaften notwendigen Innovationen und Erfindungen zu sichern. (Ggt.: Marktwirtschaft)

 
03.03.07 16:09 #36 @soros....
dazu sage ich zwei dinge:

1. arm ist, wer nur geld als motivation kennt
2. "die natur macht es uns vor" -> allerdings zerfleichen sich in der natur nicht die spezies untereinander! bei jedem "kampf" zwischen zwei löwen z.b. gibt es eine unterwürfigkeitsgeste, die der überlegene respektiert!! DAS gibt es bei vielen menschen NICHT!  
03.03.07 17:15 #37 CREEK


„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann.‘‘  
03.03.07 17:50 #38 @freelove
erstens zwingt einen niemand zur ag zu werden.
zweitens zwingt einen niemand, mehr als 51% der aktien aus der hand zu geben.
drittens wurde die börse zu dem zweck der beteiligung und somit der mobilisierung grosser kapitalmengen erfunden - einer nicht-ag bleibt nur der gang zu den gierigen bankern, wenn es ums investitieren geht.
drittens kenne ich gar nicht so wenige mittelständler, denen man keinen grösseren gefallen tun kann, als sie zu übernehmen.

in sozialistischen regiemen hat man grossprojekte übrigens meist mit lagerinsassen realisiert.  
Seite:  Zurück   1  | 
2
 |     von   2     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen:    


Bitte warten...