So ein durchtriebenes Gesindel sollte richtg eingelocht werden. Kursreaktion ist schon krass. Aber Bilanzbetrug ist mit das Übelste was man machen kann. Es wurde offensichtlich von den Gründern/Großaktionären über Jahre bewußt betrogen und friesiert, um dann mit dem IPO vor kurzem abzusahnen. Ich konnte in den Artikeln heute nichts genaues finden in welchem Umfang dieser vorsätzliche Betrug stattfand. Jetzt muß man erstmal schauen was die Butze bzw. das Luftschloss überhaupt noch wert ist wenn man mit ECHTEN Zahlen das ganze berechnen wird. Und da dürften auch nicht unerhebliche Schadensersatzforderungen auflaufen. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...t-zu-Kurseinbruch-2232691 => "...Villingen-Schwenningen (www.aktiencheck.de) - Die Aktie der Hess AG muss am Montag einen Kurssturz um mehr als die Hälfte des bisherigen Kurswertes hinnehmen. Der Hersteller von Außen- und Architekturbeleuchtungen hatte zuvor erklärt, dass interne Recherchen ergeben haben, dass es wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum mit Kenntnis des Vorstands zu Verstößen gegen Bilanzierungsregelungen gekommen ist.Wie der Börsenneuling weiter erklärte, besteht unter anderem der Verdacht, dass die Hess AG zumindest seit dem Jahr 2011 fingierte Umsätze ausgewiesen hat. In den Finanzberichten für die Jahre 2011 und 2012 wurden daher nicht bestehende Umsatzerlöse ausgewiesen und die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage zu positiv dargestellt. Der Aufsichtsrat hat in einer Sondersitzung die Bestellung der beiden Vorstandsmitglieder aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung widerrufen und deren Anstellungsverträge mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund gekündigt. Zugleich hat der Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung Dr. Till Becker mit sofortiger Wirkung zum Mitglied des Vorstands bestellt.Der Aufsichtsrat hat in seiner heutigen Sitzung ebenfalls beschlossen, mit sofortiger Wirkung eine wirtschaftliche und rechtliche Sonderuntersuchung durch unabhängige Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte durchführen zu lassen, um das genaue Ausmaß eines möglichen Schadens sowie bestehender Ansprüche festzustellen. Die Hess-Aktie verliert derzeit im Frankfurter Handel 60,27 Prozent auf 5,80 Euro. (21.01.2013/ac/n/nw) |