Es gibt keinen Gott

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eröffnet am: 16.08.12 18:01 von: Happy End Anzahl Beiträge: 83
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16.08.12 20:27 #26 Kennen wir uns?
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Ehrlich fährt am längsten!
16.08.12 20:29 #27 Happy Du hast meine heile Welt zerstört
16.08.12 20:35 #28 @Rigomax #25
"Es gibt keinen Gott  - Jedenfalls ganz sicher nicht wie ihn die Monotheisten (wie z.B. Juden, Protestanten, Muslime) oder Polytheisten (wie z.B. Katholiken) lehren..."

Nicht mehr und nicht weniger steht in #1.

Natürlich kann man die Fragen in #1 mit "Warum nicht?" beantworten. Dann sprechen wir aber nicht mehr von dem Gott der u.a. genannten Religionsgemeinschaften...  
16.08.12 21:00 #29 OK - dann ist aber die Überschrift von #1
angesichts der deutlichen Einschränkung danach recht irreführend. Und ich erinnere mich, dass Du in einem früheren Postings mal geäußert hattest, man könne _beweisen_ , dass es Gott nicht gibt.

In dem Zusammenhang: Wieso zählst Du die Katholiken zu den Polytheisten? Falls Du die muslimische Argumentation meinst (verkürzt: die Christen hätten Jesus als weiteren Gott) - das würde ja auf die Protestanten ebenso zutreffen.  
16.08.12 21:18 #30 Nun ja, die Katholiken
Deren vielfältiger Göttergarten hat schon etwas sehr polytheistisches :-)

Die Dreifaltigkeit (Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist), Jungfrau Maria, die himmlischen Heerscharen (u.a. mit Erz- und Schutzengeln), Tausende Heilige für alle möglichen Fachgebiete etc.  
16.08.12 23:00 #31 Es gibt die göttliche Ebene wo
viele Gottheiten existieren, sowohl die postiven als auch die negativen.

Das sind genau diese, welche von den Menschen verehrt werden. Wenn bestimmte Gottheiten nicht mehr verehrt werden und in Vergessenheit geraten, so sind sie gestorben. D. h., auch Gottheiten sind sterblich.

Das was sich jenseits der göttlichen und gar vollkommenen Ebene befindet bzw. jenseits der Zahl Null, ist für alle geistigen Wesen unfassbar und nicht begreifbar, aber dort ist Gott.
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Merkel hat sich nach dramatischer Nachtsitzung gebeugt.
16.08.12 23:16 #32 Jetzt ernennt Happy schon Heilige zu Göttern.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Happy zu Höherem strebt.
Ariva-Heiliger ist er ja schon bei manchen.
*g*  
17.08.12 07:52 #33 Als reine Idee im Sinne Platons ist GOTT
nicht weg-zudenken.
Diese Aussage ist nicht falsifizierbar!  
17.08.12 11:31 #34 @saba
ein stuttgarter queer-kabarettist meinte kürzlich im renitenztheater mit der religion sei es i.e. wie mit der lufthansa:

der pilot ist ok, das bodenpersonal ist i.d.r. ziemlich mies.

über die details - die graustufen, menscheleien und irrtümer könnte man allerdings so lange diskutieren, bis der ganze weinkeller leergesoffen ist. ich halte es da mit dem grundsatz: nur kein krampf.  
17.08.12 11:39 #35 ob du gläubig bist oder nicht, es ändert nichts .
der Tatsache wie es letztendlich wirklich ist, Punkt. Da brauch ich weder Weihwasser rumschütten, Teppiche küssen noch sonstwas tun. Es kommt wie es kommt.
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PKW-Pickerl endlich auch auf deutschen Autobahnen !!
17.08.12 13:31 #36 Zu #1
Es gibt keinen Gott
Jedenfalls ganz sicher nicht wie ihn die Monotheisten (wie z.B. Juden, Protestanten, Muslime) oder Polytheisten (wie z.B. Katholiken) lehren...


Beweise?

Warum sollte ein Gott Seelen das irdische Leben mit all seinem Leid schenken, wenn es doch für sie den paradiesischen Himmel gibt?

Warum nicht? Wenn es einen Gott gibt, wer steht denn noch über ihm? Wer kann ihn dazu zwingen gut zu sein?

Warum sollte einem Gott die Länge des irdischen Lebens egal sein?

Warum sollte es ihn interessieren wie lange die Menschen leben? Interessierst du dich dafür ob die Fliege in deinem Zimmer neu geboren ist bevor du sie erschlägst?

Warum sollte ein allmächtiges göttliches Wesen einen Teufel zulassen - außer er wäre ein Teil von ihm?

Warum denn nicht? Was spricht dagegen?

Wie bereits von einigen Usern hier angesprochen, ist es echt amüsant zu lesen, dass Irrationales mit rationalen Argumenten erklärt werden sollen. Kritik an gläubigen Menschen wird meist an den natürlichen Ängsten der Menschen fest gemacht. Ist es nicht eine Form von Angst, wenn man sich nicht auf Religion einlassen will?

Woher kommt eigentlich die Annahme, dass Gott sich in unser Leben einmischen muss. Wieso ist das Nicht-Einmischen überhaupt ein Gegenargument?

http://de.wikipedia.org/wiki/Deismus
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(-.-) ...{zzZzzzz}
17.08.12 13:37 #37 Na wenigstens haben hier ja einige das Privileg
Gott spielen zu dürfen ;-)  
17.08.12 23:14 #38 ly, vor allem ist es amüsant
wenn #1 nicht verstanden wird.

Denn Deine "Warum nicht?" haben dann eben gerade nichts mehr mit dem Gott der o.g. Religionsgemeinschaften zu tun.  
17.08.12 23:23 #39 ly schreibt käse
*duck und weg*  
17.08.12 23:24 #40 naja, würde ich anders sehen:
" Rigomax: Man kann weder die Existenz noch dieNicht-Existenz
16.08.12 20:15
#25
Gottes rational _beweisen_. Nicht umsonst spricht man von "Glauben".

aber die allermeisten gläubigen sagen ja nicht"ich glaube daß es gott gibt"

sondern sie sind davon überzeugt, daß es ihn gibt.

deswegn sollte man sie sinnvollerweise als wissende bezeichnen.

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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
17.08.12 23:33 #41 Solange
...die Menschen dieses Planeten an irgendwelche Religionen und Götter glauben, solange haben wir das geistige Mittelalter noch nicht verlassen!  
17.08.12 23:35 #42 also haben wir mittelalter bis ans ende der
menschheit also bis irgendwo zwischen 2100-2150?
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
17.08.12 23:43 #43 wenn es einen
gott gäbe, dann würde der mensch nicht existieren. mit ausnahme eines kleinen teiles ist der mensch das abscheulichste tier auf diesem planeten.  
17.08.12 23:53 #44 #36
kopierte Weisheiten - Ly euer Gott?  
17.08.12 23:58 #45 Der Glaube und der Anspruch
sind verschiedene Welten.
Seit nicht so egoistisch das ihr alles in Worte fassen könnt.  
18.08.12 00:08 #46 Glauben, überzeugt sein und wissen auf Grund .
rationalen Beweisführung sind verschiedene Dinge.  
18.08.12 00:10 #47 Kleiner Definitionsversuch meinerseits

Wenn ich Gott als eine universelle, immer schon da gewesene Daseinsform/Energie betrachte...ja...dann muss ich (für mich) sagen, dass es Gott gibt! Wenn ich Gott als einen weißbärtigen, älteren Mann sehe, der irgendwo im "Himmel" die Fäden von 7 Mrd Menschen zieht, muss ich (für mich) sagen: Nein, das gibt es nicht.

Unabhängig davon, glauben wir doch(fast) alle an ein höheres Wesen, an eine höhere Macht oder wie auch immer. Ist es dann nicht eigentlich egal, welche Basis dieser Glaube hat? Es ist doch egal, ob wir Muslime, Juden oder Christen sind (usw....), solange wir alle gemeinsam an eine höhere Macht glauben ist das Leben, das Zusammenleben doch theoretisch einfach, oder?

Das mag jetzt ein wenig pathetisch klingen, aber der Gedanke flog mir grad so durch den Kopf :-)

 
18.08.12 00:14 #48 Glaube hat viel mit Liebe zu tun,
es geht weniger um Gott als um das Seelenleben mit dem man lebt. Das wirklich Gute in sich nicht nur zu finden sondern es zu leben ist die Aussage der Bibel.

Man muss es fühlen - Beschreibungen sind da eher Abklatsch.  
18.08.12 00:29 #49 Muss jetzt in die Kiste
kann das Video auch nur 12 Stunden offen halten, manchmal zählt halt auch der Wille.

 
18.08.12 01:04 #50 Gott..
..ist in Allen und Allem...und das ist nicht Nichts...
...denn nichts ist...was nicht ist !

...Gute Nacht ;-)  
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