SPD-Politiker warnt vor Roma-Ansturm

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neuester Beitrag:  03.04.13 19:30
eröffnet am: 24.02.13 00:14 von: eurojet Anzahl Beiträge: 264
neuester Beitrag: 03.04.13 19:30 von: saba Leser gesamt: 25339
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24.02.13 00:14 #1 SPD-Politiker warnt vor Roma-Ansturm
24.02.13 00:21 #2 Außer Bild lesen
und einfügen nicht viel druff wa??
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Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
24.02.13 00:25 #3 #2

wieso lesen?

 

Ich schau mir nur die Bilder an :-)

 
24.02.13 00:27 #4 na und?
1999 wurde vor dem millennium-crash gewarnt, 2012 vor dem weltuntergang. beides blowcake. und nur weil ein spd-mann es sagt, heißt lange nicht, dass diese info zu gebrauchen ist, denn auch dort gibt es geistige tiefflieger  
24.02.13 00:28 #5 #3 welche bilder?
ich dachte die titten von seite eins wurden abgeschafft  
24.02.13 00:29 #6 Was ist denn so schlimm dran,
wenn die Römer kommen ?

Alice ist auch Italienerin !  
24.02.13 00:33 #7 immerhin beweist der korol unfreiwillig humor
Korol: „Diese Menschen stammen aus einer archaischen Welt. Väter haben keine Hemmungen, ihre Kinder zum Anschaffen und Stehlen zu schicken. Sie halten es für ihr gutes Recht, ihre minderjährigen Töchter zur Hochzeit zu zwingen. Viele junge Roma-Männer schnüffeln sich mit Klebstoffdämpfen das Gehirn weg.“

Korol: „Ich möchte diese Volksgruppe nicht unter Generalverdacht stellen [...]"  
24.02.13 00:34 #8 #4

SPD-Politiker sind politisch korrekt, linkslastig und daher in Ausländerfragen absolut kompetent! :-)

 
24.02.13 00:36 #9 #8 verdammt. hatte ich gerade nicht auf dem
schirm. sorry ;)  
24.02.13 00:41 #10 Da wird sich die Bremer
Bürgerschaft schnell einen Karton neue Windeln beschaffen.  
24.02.13 13:31 #11 Massenfestnahme
Die Probleme mit Armutsflüchtlingen aus Südosteuropa gibt es bekanntlich auch in den reichen südlichen Bundesländern. Hier ein dramatischer Fall von Hausfriedensbruch, der mit einer Massenfestnahme endete:
http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/ost/...dung-2764867.html

Dieser neueste Fall von krimineller Kaperung von Wohnraum durch illegale Zuwanderer ist nur das letzte Glied in einer langen Kette von vergleichbaren Fällen in bayrischen Kommunen. (Ulm, Ingolstadt, Althegnenberg usw.)
Höchste Zeit, wie die Behörden finden, dem illegalen Treiben der Illegalen ein Ende zu bereiten. Die Wohnobjekte der Begierde werden dichtgemacht, die dreisten Wohnpiraten angezeigt und zwangsuntergebracht, bevor ihnen der Prozess gemacht wird. Noch nicht zu denken ist begreiflicherweise an eine Errichtung von Auffanglagern, um die Illegalen dort unter scharfer Kontrolle zu haben.
Noch besteht vorherrschend Vertrauen in die Durchsetzungsfähigkeit der Justiz und in ausreichende Kapazität der Gefängnisse, sowie die Hoffnung auf die Reinstallation durchgreifender Abschiebemechanismen.  
24.02.13 13:34 #12 Ein erschreckendes Beispiel,
was sich Angehörige dieses Bettelvolks außerhalb ihrer besetzten Unterkünfte manchmal erlauben:

http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/...inderwagen-2765253.html  
24.02.13 14:31 #13 #1
"Viele junge Roma-Männer schnüffeln sich mit Klebstoffdämpfen das Gehirn weg.“

Das hat Grinch uns doch schon vorgemacht!
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Glauben setzt  Hoffnung voraus. Nur leider wird diese Voraussetzung selten erfüllt!
24.02.13 14:42 #14 Achtung Waldspaziergänger!
Von der Klebrigkeit städtischer Verhältnisse einmal abgesehen:
Wie man aus der grenznahen Region um und jenseits von Freilassing weiß, dringen die Vaganten nicht erst seit heute auch in die Wälder ein.

http://www.salzburg24.at/...kontrollen-der-stadt-gehen-weiter/3480687
(vgl. Abschnitt 3, Neuer Schwerpunkt...)

Nachdem sie im Raum München sich nun der Möglichkeit beraubt sehen, z.B. in aufgelassenen Kohlebunkern ihre oftmals geraubte und erpresste Kohle zu bunkern und dort auch ihr Lager aufzuschlagen, um sich von ihren Raub-und Bettelzügen auszuruhen und durch das Verbrennen von gestohlenem Holz sich zu erwärmen, muss bei Waldspaziergängen im Umland von München zunehmend mit neu entstehenden Gefahrenherden gerechnet werden. Bei Rundgängen im Ebersberger Forst hat man freilich auch früher schon auf die Mitführung größerer Geldbeträge oder von Wertgegenständen verzichtet.  
24.02.13 14:50 #15 macht die SPD jetzt auch schon in Sachen Ras.
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Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!
24.02.13 15:04 #16 No Comment

Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (kurz: UN-Rassendiskriminierungskonvention;

 

Dieser völkerrechtliche Vertrag wurde am 21. Dezember 1965 von der UN-Generalversammlung verabschiedet und trat als erstes Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen in Kraft, am 4. Januar 1969, sieben Jahre vor den für das Menschenrechtssystem der UNO grundlegenden Abkommen Sozialpakt und Zivilpakt. 2012 hatten 175 Staaten die Konvention ratifiziert.

 

Vertragsgegenstand und aus dem Abkommen erwachsende Verpflichtungen [Bearbeiten]

Vertragsgegenstand ist nicht nur die Diskriminierung aufgrund von „Rasse“, sondern auch aufgrund weiterer Merkmale: Hautfarbe, Abstammung, nationaler und ethnischer Herkunft. Nicht erfasst werden die Kriterien Sprache, Religion, politische und sonstige Anschauung, oder Geburt wie z. B. bei der Europäischen Menschenrechtskonvention. Die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ist Gegenstand der Frauendiskriminierungskonvention.

Diskriminierung bedeutet nach Artikel 1 der Konvention jede auf den genannten Merkmalen beruhende „Unterscheidung, Ausschließung, Beschränkung oder Bevorzugung“ mit dem Ziel oder der Folge, „dass dadurch ein gleichberechtigtes Anerkennen, Genießen oder Ausüben von Menschenrechten oder Grundfreiheiten“ im Bereich des öffentlichen Lebens „vereitelt oder beeinträchtigt“ wird.

Das Abkommen verbietet rassistische Handlungen und Gesetze sowie die Verbreitung rassistischer Ideen. Rassenhass und rassistischer Propaganda müssen die Vertragsstaaten entgegentreten. Es legt den Vertragsstaaten auf, einen wirksamen Rechtsschutz zu leisten und gegebenenfalls angemessene Entschädigung. Sie sind verpflichtet, Maßnahmen zum Abbau von Vorurteilen und zur Förderung der Verständigung zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu ergreifen. Artikel 2 Absatz 2 sieht eine „Positivdiskriminierung“, d.h. Fördermaßnahmen zum Schutz diskriminierter Gruppen vor, bis ihre Gleichberechtigung erreicht worden ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/..._jeder_Form_von_Rassendiskriminierung

 
24.02.13 15:09 #17 Aber das alles

gilt für ein SPD-Politiker nicht....bestimmt trifft es auch nicht zu nach seinen Spatzenhirn, weil das etwas mit ARMUTSFLUCHT etwas zutun hat!!

 

 

 
24.02.13 15:10 #18 Pfarrer Baumgarten meint
Pferdestehlen ist bei Sinti und Roma normal. Es gehört praktisch zum Beruf.

http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/...stahl-als-beruf.html  
24.02.13 15:13 #19 tja, in Stuttgart, da ham se so Moggele
24.02.13 15:21 #20 ein schwieriges feld.
das hauptproblem in deutschland ist aber, daß man die aufnahmelager immer in sozial schwache gegenden einrichtet, wo es die meisten rechten ausländerfeinde gibt.

dabei müßte man die heime einfach nur immer und grundsätzlich in die nobelviertel der jeweiligen städte verlegen, weil ja da die gebildeten menschen leben, die sich über die multikulturelle gesellschaft in deutschland freuen.

dann würde es ÜBERHAUPT keine probleme mehr geben.

jetze frage ich mich gerade: WARUM MACHT DAS NIEMAND SO ?????????????
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
24.02.13 15:22 #21 Pfarrer Baumgarten, wie lautet
das 7. Gebot?

Kleine Nachhilfe, sofern es in ihr verirrtes Bewußsein reingeht: "du sollst nicht stehlen"!

Ansonsten Beruf aufgeben und Streeworker oder ähnliches machen. Z. B. Demo gegen alles.  
24.02.13 15:27 #22 #20 - das fände ich ne klasse idee.
aufnahmeleger in nobelviertel.
die werden sich freuen  
24.02.13 15:31 #23 depot ich will dir ja die illusionen net rauben;
aber glaub net dass die das wollen.  
24.02.13 15:33 #24 ich finde auch, die würden dann abends gartenf.
feiern mit den neuankömmlingen weil die i.d.R. dort auch schöne große gärten mit ausreichend platz für die vielen armen kinder haben.

die können dann auf dem schicken nobelrasen fußball spielen o.ä.

wär das nicht toll ??

man sollte allen politikern diesen vorschlag schriftlich zukommen lassen.
diese heile welt gefällt mir einfach.
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"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
24.02.13 15:33 #25 die reichen haben einfluss, die setzen sich durch.
die nehmen nicht alles hin.

vielleicht gibts deswegen keine aufnahmeeinrichtungen in nobelviertel  
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