neues vom Raffzahn Steinbrück

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eröffnet am: 29.12.12 14:53 von: king charles Anzahl Beiträge: 203
neuester Beitrag: 11.01.13 10:58 von: Europleite Leser gesamt: 20556
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29.12.12 14:53 #1 neues vom Raffzahn Steinbrück
SPD: Steinbrück beklagt sich über geringes Kanzler-Gehalt - SPIEGEL ONLINE
"Nahezu jeder Sparkassendirektor verdient mehr": SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wünscht sich ein höheres Gehalt für Bundeskanzler. Altkanzler Schröder findet die Bezüge des deutschen Regierungschefs dagegen durchaus ausreichend.
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Grüsse King-charles
29.12.12 14:54 #2 ...was ist denn jetzt schon wieder ??
29.12.12 14:55 #3 Also Angie kann auch ohne das Gehalt eines
Sparkassendirektors Urlaub in Moritz machen...  
29.12.12 14:58 #4 ohne scheiß...er hat recht
blöd nur dass er grad aus´m fegefeuer der honorare spricht.
deshalb würgt es von(auf) allen seiten.

trotzdem hat er recht.  
29.12.12 15:03 #5 Nicht, wenn es leistungsbezogen sein sollte ....
29.12.12 15:07 #6 woeso hat er recht ?
Eigentlich brauchen die überhaupt kein Gehalt. Denen steht alles frei zur Verfügung, von der Wohnung bis zum Flieger.  
29.12.12 15:09 #7 Notstromaggregat, oder vweshalb die Tippfehler?
29.12.12 15:09 #8 Schon bestraft ..... -v
29.12.12 15:10 #9 mh, naja welche art qouten soll man
ins auge fassen um leistungsbezogene saläre zu zahlen.
qouten mit gewalt erfüllen, weil profitabel, kann auch ganz schnell nach hinten losgehen  
29.12.12 15:12 #10 si tacuisses
29.12.12 15:16 #11 #1: Warum eigentlich die künstliche Aufregung?
@king: du gehst doch (meine kühne Meinung aufgrund deiner bisherigen Posts in dieser Sache) sowieso davon aus, dass Steinbrück keine Chancen auf die Kanzlerschaft hat. Da ist es doch für Frau Merkel nur hilfreich, wenn ihr ein "unabhängiger" Betrachter (also kein Parteigänger) bescheinigt, dass sie viel zu wenig verdient!

Das ist im Übrigen auch meine Meinung, wenn man die Saläre der Wirtschaftsbosse dazu als Vergleich heranzieht!
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29.12.12 15:31 #12 Gerhard Schröder weis das man die Kohle
nach der Kanzlerschaft macht. Und wer wie Kohl 16 Jahre Kanzlerschaft durchzieht braucht die Kohle nicht mehr wenn er direkt in die Rente geht.

Pech das Steinbrück nur mit 4 Jahren rechnet und in den 4 Jahren bestens verdienen will.

Angie macht sowieso das Rennen, also braucht sich der Peer keinen Kopf um das Kanzlergehalt machen.  
29.12.12 15:36 #13 Raffzahn Steinbrück
Zwingt ihn ja niemend Bundeskanzler werden zu wollen.

Wobei die Chancen es zu werden - sind wahrscheinlich sehr minim.

Die Deutschen wollen Angela Merkel und das ist auch gut so.
Fleissige bescheidene Frau die nicht Millionen auf dem Konto haben muss wie der Raffzahn.
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"Wir leben Zürich und Bangkok"
29.12.12 16:03 #14 richtig quantas,
es wird langsam peinlich. *Fremdschäm* .

Und am Peinlichsten ist, daß seine SPD-Genossen gar nicht merken, wie weit er sich von der SPD entfernt hat.  
29.12.12 17:21 #15 @Radelfan #11
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Grüsse King-charles

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29.12.12 17:25 #16 Happy übernehmen Sie!
Mit dem Peer wird das nix. Der ist jetzt schon platt. Obwohl der kein Schlechter ist.  
29.12.12 17:32 #17 Geringeres Gehalt
hat auch Vorteile.
Also schlecht leben muß man von den derzeitigen Bezügen und den weiter gewährten Privilegien bestimmt nicht.
Bei höheren Bezügen werden sich gerade nicht kompetentere Amtsträger finden,  vielmehr eher solche reinen Berufspolitiker,  die den Job allein aus finanziellen Gründen ausüben, berufsbedingt ihr ganzes Leben lang ohne im realen Leben irgendwie verankert zu sein.  
29.12.12 17:36 #18 #17 Könnte ein höheres Gehalt
aber nicht auch ein Anreiz für gute Manager (solche soll es ja auch geben!!) sein, sich in der Politik an hervorgehobener Position (Minister) zu einzufinden.
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29.12.12 17:50 #19 Nein Radelfan
ein so hohes Gehalt wäre kaum zu zahlen oder dem Wähler vermittelbar.
Es müsste zudem eine Äquivalenz zu Topmanagern bestehen.
Die ist aber - zum Glück - nicht gegeben, weil beide Tätigkeiten schon grundlegend unterschiedliche Fähigkeiten erfordern, ein Politiker ist halt etwas anderes als ein Spitzenökonom.
Gut will man nur Ökonomen als Politiker- was wohl auch Steinbrück so will-  kann man dies überlegen.

Kein Politiker begreift es mehr als Ehre,  dass ihm über Wahlen seitens der Bevölkerung ein besonderes Vertrauen entgegengebracht wird und er seine Tätigkeit als Abgeordneter unter Wahrung des Schutzes seiner materiellen Bedürfnisse und Interessen aus eigener Überzeugung als Dienst an der Gemeinschaft begreift.  
29.12.12 18:04 #20 Vielleicht verdient er sich gerade ein Zubrot
als Wahlkampfhelfer der Bundeskanzlerin.
Anders kann man dieses Verhalten nicht deuten ausser als
saudämlich.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
29.12.12 18:12 #21 ich
habe respekt vor solchen Spitzen-PolitikerInnen die für dieses kleine Geld diese Arbeit fast rund um die Uhr machen
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Grüsse King-charles
29.12.12 18:19 #22 Springer, Bertelsmann und Co,
schießen aus allen Kanonen gegen Steinbrück. Die Sache mit Freshfields hat aber durchaus einen faden Beigeschmack.  
29.12.12 18:19 #23 Wieso soll das ein kleines Geld sein?
Die Frau spart fast jeden Monat ihr gesamtes Gehalt.

Sie ist wahrscheinlich jetzt schon mehrfache Millionärin.  
29.12.12 18:46 #24 irgendwie hab ich den eindruck datt keiner mehr
kanzlern will,datt merkel zeigts durch miese leistungen und ihre (müde überforderte)crew,steinbrück durch dumme untaktische aktionen  
29.12.12 18:54 #25 Touche, DAX Indikation,
da wird polemisiert, was das Zeug hält. Erst die Sache mit den Vortragshonoraren und der Transparenz (was für die Koalition zum Rohrkrepierer wurde, da sie selbst sich nicht zu mehr Transparenz bekennen will), nun dies. Dass Steinbrück mehr Kohle macht, wenn er nicht Kanzler werden würde, haben wir nu über Monate lesen können.
Ändert allerdings nichts daran, dass es instinktlos von ihm ist, in seiner jetzigen Situation eine solche Aussage zu treffen. Und die Angelegenheit mit dem Vortrag bei der Kanzlei, die zuvor Kunde des eigenen Ministeriums gewesen war, ist völlig daneben. Mindestens ebenfalls "instinktlos" von Steinbrück.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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