14-Prozent-Plus: Tipp des Tages KPS bricht aus
Florian Söllner Die jetzt vorgelegten 2010er-Zahlen hatten es in sich. Die Geschäfte des Beratungs- und Softwarespezialisten KPS AG florieren. Die Aktie hat ein Kaufsignal ausgelöst.
Durch die Decke: Die KPS-Aktie ist mit einem 14-Prozent-Satz über den Widerstand bei einem Euro gesprungen. Auslöser war die Vorlage überraschend guter Zahlen. Die AKTIONÄR-Empfehlung „Fit zurück" hat die eigenen Prognosen deutlich übertroffen. So wurde im Geschäftsjahr 2009/2010 bei einem Umsatz von 50 Millionen Euro ein EBIT von 5,3 Millionen Euro erzielt. Namhafte Kunden aus der Konsumgüterindustrie und des Handels hätten ihre wichtigsten Projektinitiativen der KPS anvertraut. Im Geschäftsfeld Management Transformationsberatung sei es gelungen, europaweit die Position des Marktführers zu übernehmen.
Aufgrund des operativen Erfolges will KPS eine Dividende von 6 bis 7 Cent je Aktie vorschlagen, was einer exzellenten Rendite von knapp sieben Prozent entspricht. Was den Aktionären ebenfalls gut gefällt, ist der Ausblick: Der Umsatz soll im laufenden Geschäftsjahr um zehn Prozent gesteigert werden. "KPS wird den Schwerpunkt konsequent auf profitables Wachstum legen, verbunden mit der Zielsetzung, die Ergebnismargen gegenüber dem Vorjahr weiter zu verbessern", so die Gesellschaft. ----------- Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit! |