EMISS.+ POW- ein Zock oder mehr?
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neuester Beitrag: 25.04.21 02:01
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| eröffnet am: | 17.11.09 07:16 von: | d007007007 | Anzahl Beiträge: | 66 |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 02:01 von: | Gabrielemllba | Leser gesamt: | 14321 |
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Alles was ich schreibe ist meine ehrliche, momentane Meinung und soll nie eine Handelsauforderung an andere User darstellen.
Alles was ich schreibe ist meine ehrliche, momentane Meinung und soll nie eine Handelsauforderung an andere User darstellen.
Von heute morgen...!!
http://www.ariva.de/news/...HE-SENSORTECHNIK-IN-JAPAN-deutsch-3131378
Alles was ich schreibe ist meine ehrliche, momentane Meinung und soll nie eine Handelsauforderung an andere User darstellen.
bin gespannt wie sich das Papier weiter entwickelt,
meiner Meinung nach hat das Papier eine große zukunft, habe ein paar der Aktien in mein Depot eingekauft, geh davon aus, dass sich das Papier in Zukunft sehr positiv entwickeln wird, wenn man der Internetseite glauben schenken darf haben die durchaus Chancen auf dem Automobilmarkt den Durchbruch zu schaffen.
Hier gebe ich nur meine persönlich Meinung wieder
Es scheint also wirklich etwas dran zu sein.
die beginnen ja gleich mit den grossen der branchen
wenn der newsflow einigermassen funktioniert und dann auftraege eingefahren werden, wird das hier zum selbstläufer....
http://www.epsaves.com/german/pdfs/press-releases/stocks-magazine.pdf
habe ich zur Aktionärsstruktur folgende Auskunft erhalten:
Shareholders 2004-2008 20.000.000 36,77%
Warrents 2007-2010 1,07%
Employ Options 2004-2008 0,70%
Pre-Republic Round 2009 3.926.000 7,22%
Empoyee Options 2009-2011 8,27%
Post-Public Round 2009 16.666.667 30,64%
Warrents 2009-2012 8.333.334 15,32%
Somit müssten rund 38% der 20 Mill Aktien im Freefloat sein.
„Ähnlich weitreichend wie einst die Einführung des Katalysators“ - Interview mitErik Ulsteen, Präsident und CEO, Emission & Power Solutions (EPS)
Sind die großen Automobilhersteller nicht kreativ genug? Es scheint fast so, anders ist nicht zu erklären, weshalb kleine Innovationsschmieden wie die britisch-amerikanische EPS „Cutting Edge-Technologien“ zur Kraftstoff- und Schadstoffreduzierung entwickeln können. Das GoingPublic Magazin sprach mit Unternehmenschef Erik Ulsteen.
GoingPublic: Herr Ulsteen, Ihr Unternehmen ist hierzulande noch nicht so bekannt. Was genau macht EPS?
Ulsteen: Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung, Herstellung, Vermarktung und dem Vertrieb von innovativen Produkten, die bei Diesel- und Benzinmotoren die Kraftstoffeffizienz erhöhen und umweltschädliche Emissionen reduzieren helfen. EPS wurde 2003 ins Leben gerufen. Wir haben uns vom ersten Tag an darauf fokussiert, Technologien mit großem Potenzial zu sichern. Eines unserer Ziele war schon immer ein Börsengang, und wir sind stolz darauf, diesen im Herbst realisiert zu haben.
GoingPublic: Die Automobilindustrie gehört seit jeher zu den am härtesten umkämpften Branchen. Wie steht es da mit weiteren schmerzlichen Einschnitten bei den Kosten?
Ulsteen: Natürlich wollen die Automobilhersteller ihre Kosten drücken. Allerdings haben sie das Problem, dass neueste Abgasvorschriften dies nur schwer zulassen. Wir sind überzeugt, dass unsere Technologien dabei helfen, beide Ziele zu erreichen. EPS-Produkte kosten deutlich weniger als diejenigen, die sie ersetzen.
GoingPublic: Dem Vernehmen nach sollen Sie sich in intensiven Gesprächen unter anderem mit General Motors befinden. Können Sie uns ein wenig über den Fortgang der Sondierungen verraten?
Ulsteen: Wir stehen mit mehreren Unternehmen im Gespräch. GM ist eines der Unternehmen, die einen unserer Prototypen bestellt haben. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Produkte das Potenzial haben, sich als ähnlich weitreichend herauszustellen wie einst der Katalysator. Das heißt beispielsweise, wenn unsere Sensortechnologie Akzeptanz findet, so würde sie bei praktisch allen großen Automobilherstellern und Dieselmotorenherstellern binnen weniger Jahre Einzug finden. Das hätte natürlich ganz erheblichen Einfluss auf unsere Erträge und das weitere Wachstum.
GoingPublic: Was war denn nun mit dem schwedischen Luxuswagenhersteller Koenigsegg, der eigentlich Saab kaufen wollte, was aber doch nicht zustande kam? Davon hatten Sie sich doch einen ersten Einzug in ein Serienfahrzeug versprochen, oder?
Ulsteen: Wir sind noch in Diskussionen mit diesen Unternehmen. Dabei möchte ich es für den Augenblick belassen. Es sind wirklich äußerst spannende Zeiten für unsere Gesellschaft.
GoingPublic: Wie sieht denn die bisherige Aktionärsstruktur von EPS aus, wer ist mit welchen Erwartungen bei Ihnen investiert?
Ulsteen: Zum Zeitpunkt des Börsengangs hatten wir bereits 350 Aktionäre. Das sind einerseits vermögende Privatpersonen, andererseits gut bekannte Banken sowie natürlich der eine oder andere Fonds. Während wir hier sprechen, denken zwei größere europäische Banken über ein Investment nach. Wir waren sehr zufrieden, dass wir hier in Europa mit einigen sehr guten kleineren Investmentbanken zusammenarbeiten konnten, was uns ausgezeichnete Kontakte beispielsweise zu wichtigen Fonds gesichert hat. Natürlich erwarten sie von uns, dass wir unseren Weg weiter beschreiten und dabei Erfolg haben. Es ist nahe liegend davon auszugehen, dass uns einige größere Player im Markt gegebenenfalls kaufen möchten, sobald sich unsere Technologie als durchschlagend erwiesen haben wird.
GoingPublic: Wie kommt es, dass eine relative kleine Firma wie Ihre einen technischen Durchbruch im Automobilbereich bewerkstelligen soll, während beispielsweise GM oder Daimler dies mit ihren 100-fach größeren F&E-Etats nicht schaffen?
Ulsteen: Es wird stets genug Raum bleiben für andere, eigene innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Nehmen Sie als Beispiel Apple mit dem iPhone. Apple lässt andere Unternehmen die Software und Anwendungen designen, die dann auf dem iPhone laufen sollen – ein äußerst erfolgreiches Modell! Was wir machen, ist Folgendes: Wir suchen nach Produkten in fortgeschrittenen Phasen, die noch das bisschen Extraanstrengung benötigen, um sich kommerzialisieren zu lassen. In die zuvor schon erwähnte Sensortechnologie hatte die Universität von Florida bereits mehr als 5 Mio. USD investiert. Wir haben dann nochmals eine Menge draufgelegt und ein Labor für 4 Mio. USD gebaut, wo wir all die erforderlichen Tests durchführen konnten. Über 10 Mio. USD haben die Entwicklungen also schon verschlungen, aber jetzt sehen wir die Ergebnisse. Meiner Ansicht nach ist die Kombination aus einerseits den eigenen Anstrengungen der Automobilhersteller und andererseits den Ideen von außen die beste Lösung, um die Probleme von morgen anzugehen, und zwar die Verbrauchs- und Abgasreduzierung.
GoingPublic: Mit welchen Nachrichten aus Ihren laufenden Projekten heraus rechnen Sie in den nächsten 12 bis 24 Monaten?
Ulsteen: Unser Ziel ist die Bekanntgabe mindestens zwei großer Lizenzverträge mit Automobilherstellern oder OEM-Zulieferern, um unsere Kundenbasis für den FX-Reaktor auszuweiten. Wir dürften ein spannendes und zugleich sehr erfolgreiches Jahr vor uns haben. Derzeit sind wir gut dabei, weitere Mittel für eine Technologie zu allokieren, die wir eventuell bis Ende 2010 auf dem Markt haben könnten. Dabei geht es um die Reduzierung von Kohlenwasserstoffemissionen, die Teil unseres Smog-Problems sind. Das alles lässt mich erwarten, dass 2010 ein echter Durchbruch für EPS werden sollte.
GoingPublic: Herr Ulsteen, vielen Dank für das interessante Gespräch.
Das Interview führte Falko Bozicevic
Ursprünglich erschienen in der GoingPublic Ausgabe 1/2010
bei den heutigen news konnte ich nicht wiederstehen
Gruß
derkleinemann
Wer kann mir erklären, warum der Kurs fällt, wenn postive nachrichten eintreffen, dass ist doch nicht einleuchtend !!!
Danke für Antwort
was?
Woher hast du die Informationen?
Wenn das stimmt is die Aktie für mich so eben ziemlich
uninteressant geworden.
Kommt man irgendwie an die Aktien?
Wie gehts weiter bei martin marietta,
gibts ne Entscheidung bei GM?
weiß jemand mehr???
bitte posten ?
Gruß
Die MACD Signallinie ist unter 0 gegangen und der Trigger schlängelt um die Signallinie herum ohne eine klare Kaufempfehlung zu generieren, noch nicht! Das Momentum ist eher am abfallen, obwohl Volumen zu sehen ist, da hat sich das Momentum über zwei Monate selbst eingeholt. Die ROC zeigt einen leichten Anstieg. Der RSI bewegt sich seít 2 Monaten im Bereich von 37,5 bis 50 und kommt von etwas höherem Niveau, was eigentlich auf eine grundsätzliche Abschwächung hindeutet.
Trotz der Charttechnik und den wenig Aussagekräftigen news denke ich, daß hier noch einiges zu Erwarten ist. Die obige Analyse (Link) geht von großen Fahrzeugherstellern aus, die den Sensor kaufen könnten. Sie haben sich aber zugleich eine sehr konkrete Antwort darauf gegeben warum die Autoindustrie an solch kleinen Angeboten von dritter Stelle nicht vorbeikommen wird. Nämlich zum Einen die Spritkosten der betriebswirtschaftliche Grund und zum Zweiten der Gesetzgeber, der immer restrektivere Umweltvorgaben machen wird. Nicht nur in den USA sondern auf der ganzen Welt gelten für beide Gründe ganz klare Optionen. Wer da nicht die Nase vorn hat wird am Ende verschnupft seinen Bilanzen nachweinen. Ich bin schon mit einer kleinen Position in AXIAL VECTOR ENGINE CORP. und ich habe vor auch hier einzusteigen, sobald es mir der Markt erlaubt. Ich bin mir sicher, daß man hier kurz- und mittelfristig nichts zu bereuen hat, und langfristig sowieso nicht. Sollte wirklich inzwischen ein Fahrzeughersteller einsteigen werde ich mir diese shares nicht mehr leisten können, weil der asset meine Möglichkeiten übersteigt.
Gruß
wi-sky scheint auch in ferner zukunft nicht übel zu sein..?
Gruß
derkleinemann
Emission & Power Solutions, Plc ('EPS', 'das Unternehmen'), ein CleanTech-Unternehmen, gab heute bekannt, dass das Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen Atlas Construction Mining Techniques USA, LLC, mit dem Vertrieb des FX-Diesel-Reaktors über die Tochtergesellschaft Atlas Copco begonnen hat. Der FX-Diesel-Reaktor ist eine revolutionäre mechanische Vorrichtung zur Aufbereitung von Diesel. Dank der besseren Qualität lässt sich der Kraftstoff besser verbrennen, was eine bessere Motorleistung bei gleichzeitig geringerem Verschleiß, einen geringeren Kraftstoffverbrauch und eine Reduzierung schädlicher Emissionen zur Folge hat.
Das bei Nashville im US-Staat Tennessee ansässige Unternehmen Atlas Copco war sehr beeindruckt, als Civil Constructors, einer seiner größeren Kunden aus Franklin, Tennessee, dank des FX-Diesel-Reaktors überragende Ergebnisse bei ihren Atlas Copco 660 Gesteinsbohrmaschinen meldete: durchschnittlich 23,38% weniger Kraftstoffverbrauch! Daraufhin schloss Atlas Copco einen Händlervertrag mit Entech USA, Inc. ab, dem Vertriebsunternehmen für Emissions and Power Solutions, Inc. in Tennessee. 'Dass Atlas Construction über die Tochtergesellschaft Atlas Copco unser Produkt vertreiben wird, ist ein weiterer Meilenstein für uns', sagt Erik Ulsteen, CEO von EPS. 'Wir sind davon überzeigt, dass dieser Vertriebsvertrag zu einer wesentlichen Steigerung unseres Umsatzes beitragen wird. Mit den ständig steigenden Kraftstoffpreisen ist der FX-Reaktor unserer Meinung nach ein Muss für jeden Fuhrparkbetreiber.'
'Wir haben den FX-Reaktor seit mehreren Monaten getestet, und unsere Ergebnisse bestätigen die Effektivität des FX-Reaktors bei der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs', sagt Bob Carl von Entech USA. 'Unsere Kunden erzielen häufig eine Kapitalrendite in nur wenigen Monaten.'
Nähere Informationen zu Civil Constructors und anderen Kundenstimmen sowie weitere Produktinformationen finden Sie auf der Website von Entech USA, Inc.: www.entechusa.com
Gruß
Prof.Dr.Weissnix
Rechne immer mit dem Schlimmsten...
und Du kannst nur positiv überrascht werden :-)
ist auch egal ich habe gestern für 0,70 cents nachgekauft..
Gruß
derkleinemann






