Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag:  23.04.26 23:22
eröffnet am: 21.03.14 18:21 von: Byblos Anzahl Beiträge: 187729
neuester Beitrag: 23.04.26 23:22 von: leoAcqui Leser gesamt: 81702281
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21.03.14 18:17 #1 Wirecard 2014 - 2025
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187703 Postings ausgeblendet.
23.04.26 12:53 #187705 Wirecard Jan Marsalek
Nach der Zerschlagung von Wirecard konnte Jan Marsalek das Geschäft zusammen mit Calvin Ayre weiterführen und die Wirecard AG am Leben erhalten.  
23.04.26 15:04 #187706 irrelevant
Ein „schmutziges“ Geschäft ohne saubere Verträge und legale Grundlage ist nach kaufmännischen und rechtlichen Standards null Euro wert. Es dokumentiert lediglich die Infrastruktur einer Geldwäsche-Operation, aber kein rechtmäßiges DAX-Unternehmen.  
23.04.26 19:31 #187707 @ Kathryn_Railly :
Die Geschäftstätigkeit von Herrn Jan Marsalek beschränkt sich nicht auf die Provisionen, die er von den Unternehmen von Herrn Calvin Ayre erhält. Wir werden erst dann ein vollständiges Bild haben, wenn Herr Jan Marsalek ungehindert sprechen darf. Wir arbeiten daran.  
23.04.26 20:01 #187708 Kathryn
Kannst Du aus den nicht existierenden Transaktionen bitte eine heraussuchen?

"Ein „schmutziges“ Geschäft ohne saubere Verträge und legale Grundlage ist nach kaufmännischen und rechtlichen Standards null Euro wert. Es dokumentiert lediglich die Infrastruktur einer Geldwäsche-Operation, aber kein rechtmäßiges DAX-Unternehmen. "

https://www.reuters.com/article/business/...erchants-f-idUSKBN22V2MO/  
23.04.26 20:08 #187709 Kathryn
Hast du dich jemals ernsthaft mit dem Geschäft beschäftigt oder zitierst Du KI zu einer "Pommesbude in Herne"?

In dem Brief bestreitet Marsalek ausdrücklich, dass das TPA-Geschäft nur eine Erfindung gewesen sei. Er stellt es vielmehr als reales, branchenüblich organisiertes Drittpartnergeschäft dar, das auf einem internationalen Geflecht von Firmen beruhte und gerade dafür gedacht gewesen sei, Kreditkartenzahlungen auch für Geschäftsmodelle abzuwickeln, die wegen geografischer oder regulatorischer Beschränkungen sonst schwer oder gar nicht hätten verarbeitet werden können. Nach seiner Darstellung war es gerade kein Gegenbeweis gegen die Existenz dieses Geschäfts, dass die bekannten TPA-Partner nicht selbst über alle Finanz- oder Kreditkartenlizenzen verfügten; vielmehr zeige dieser Einwand aus seiner Sicht nur, dass Ermittler und Bellenhaus die Struktur des Geschäfts nicht verstanden hätten. Marsalek behauptet außerdem, die verwendeten Konstruktionen seien legal gewesen und hätten über viele Jahre hinweg große Zahlungsvolumina, teils auch über namhafte Banken, abgewickelt.
Weiter beschreibt er das TPA-Modell als ein System mit vielen formal getrennten Gesellschaften, die im Hintergrund aber wirtschaftlich zusammengehörten. Die Bündelung aller Zahlungsflüsse oder Verträge bei einer einzigen Gesellschaft oder Lizenz sei aus seiner Sicht weder nötig noch sinnvoll gewesen. Er erklärt, dass das Geschäft zunächst organisatorisch und technisch noch stärker an Wirecard angebunden gewesen sei, später aber zunehmend vom Konzern entkoppelt worden sei, bis es in den letzten Jahren weder vertrieblich noch finanziell noch technisch wirklich auf Wirecard angewiesen gewesen sei. Dass nach der Insolvenz von Wirecard keine direkten Händlerbeschwerden zum TPA-Geschäft bei Wirecard angekommen seien, wertet er deshalb nicht als Hinweis auf eine Nichtexistenz, sondern als Folge dieser Verselbstständigung.
Marsalek geht auch auf die wirtschaftliche Logik des TPA ein. Er behauptet, die Leistungen der TPA-Partner seien keineswegs fast kostenlos erbracht worden, wie Bellenhaus es dargestellt habe. Vielmehr habe es eigenständige Abrechnungsstrukturen hinter den registrierten Kunden gegeben, und die ausgewiesenen Transaktionsvolumina hätten zudem einen erheblichen Anteil spezieller Transaktionen umfasst. Für 2009 behauptet er sogar Netto-Margen von deutlich über 10 bis 15 Prozent des abgewickelten Volumens. Außerdem schildert er ein Modell, bei dem viele Einzelgesellschaften mit unterschiedlichen Banken zusammenarbeiteten, um regulatorische Schwellenwerte zu vermeiden, Transaktionsvolumina flexibel umzulenken und Risiken der Rückabwicklung zu steuern.
Sein Kernpunkt ist also: Das TPA habe nach seiner Darstellung real existiert, sei komplex, risikoreich und außerhalb klassischer Konzernstrukturen organisiert gewesen. Gerade diese Komplexität und die spätere organisatorische Abkopplung von Wirecard hätten aus seiner Sicht dazu beigetragen, dass Außenstehende, Prüfer und Ermittler das Modell falsch eingeordnet hätten. Am Ende wiederholt er deshalb noch einmal ausdrücklich, die gegenteilige Einschätzung des Insolvenzverwalters Jaffé sei „schlichtweg falsch“; das Drittpartnergeschäft habe es „wie von hier beschrieben gegeben“.  
23.04.26 20:10 #187710 kleiner Realitätscheck
leoAqui träumt von einer wiederauferstehenden Wirecard auf Basis der Geschäfte von Calvin Ayre und was das im Dax zu suchen haben soll, kann sich nur ein Italiener ausdenken...  
23.04.26 20:22 #187711 @ Kathryn_Railly :
@leoAcqui
Er kann ja nicht mal seinen Namen richtig schreiben.
Ich persönlich träume von nichts Bestimmtem. Was ich schreibe, basiert auf konkreten Fakten.

Ich wiederhole: Nur Herr Jan Marsalek kann die aktuelle Situation aufklären. Das wird er aber erst tun, wenn er frei sprechen kann. Ohne jegliche Einschränkungen. Wir arbeiten daran.  
23.04.26 20:35 #187712 Glaubwürdigkeitsproblem
Jan Marsalek hat ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Ich glaube nicht, dass man auch nur ein einziges Wort glauben sollte, dass er von sich gibt. Es ist absurd, er ist entweder ein Betrüger und somit die personifizierte Unglaubwürdigkeit oder ein Betrüger und die personifizierte Unglaubwürdigkeit. Ich sehe keine andere Variante. Sollte er in betrügerische Handlungen bei wirecard verwickelt gewsen sein, ist sein Wort keinen Cent wert und durch seine Flucht und den derzeitigen Aufenthaltsort ist er nochmal mehr verbrannt. Ich kann mir keine Variante vorstellen, die ihn so rehabilitieren könnte, dass er zu einem Zeugen der Wahrheitsfindung würde. Never ever. Also komm mir nicht mit Marsalek.  
23.04.26 20:55 #187713 @ Kathryn_Railly :
Gut. Sie haben Ihre Meinung zu Herrn Jan Marsalek geäußert. Nun äußern Sie Ihre persönliche Meinung zu Oliver Bellenhaus. Er ist der einzige Ankläger von Dr. Markus Braun. Oliver Bellenhaus' Anschuldigungen basieren auf dem gesamten Wirecard-Prozess in München.  
23.04.26 21:02 #187714 hm, ..?
ich muss nicht zu allem eine Meinung haben. Grundsätzlich halte ich alle Personen, die mir im Zusammenhang mit wirecard bekannt sind für fragwürdig im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit. Konkret fehlt mir der Einblick, Kronzeuge der auspackt ist einerseits wertvoll, andererseits finde ich Kronzeugenregelung an sich nicht nur positiv. Ich kann dazu nichts sagen. 33688120  
23.04.26 21:26 #187715 @ Kathryn_Railly
Ich trage eine große Verantwortung. Ich wurde von Dritten beauftragt, den Wirecard-Fall in ihrem Namen zu bearbeiten. Aus diesem Grund archiviere ich auch diese Nachricht.
Sie müssen verstehen, dass ich früher oder später einen detaillierten Bericht vorlegen muss. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich lediglich meine Einschätzung der Zusammenarbeit bei der Aufklärung des Wirecard-Falls abgeben. Diese ist negativ, da sie von deutschen Institutionen, Politikern und der Gesellschaft keine positive Resonanz erhalten hat.  
23.04.26 21:43 #187716 @ Kathryn_Railly :
Ihre unangebrachte und unpassende Reaktion zeigt mir, dass Sie alle Deutschen die Situation, in die Sie sich gebracht haben, immer noch nicht begriffen haben. Ich wiederhole: Ich archiviere alle Ihre Nachrichten und Antworten und lege sie beiseite. Nur ein kleiner persönlicher Rat: Ändern Sie Ihre Einstellung. Seien Sie kooperativer. Wir müssen alle gemeinsam verstehen, was bei Wirecard passiert ist. Ich hoffe, Sie alle Deutschen haben die Botschaft verstanden. Wenn Sie weiterhin so zurückhaltend und unkooperativ bleiben, werden Sie die Konsequenzen tragen müssen.  
23.04.26 21:50 #187717 Kathryn_Railly : Hm, ..?
Es wird der Tag kommen, an dem diese Art der Reaktion euch Deutschen nicht mehr genügen wird. Als besonnene und vernünftige Menschen werdet ihr, bevor ihr einen Krieg entfesselt, zunächst die entsprechenden rituellen Warnungen aussprechen. Sie werden wiederholt. Sollten keine positiven Reaktionen erfolgen, werdet ihr Deutschen die entsprechenden Konsequenzen ziehen.  
23.04.26 22:08 #187718 leohier, leoda, leoAcqui
wieviele Personen schreiben eigentlich aktuell auf diesem Account? Der ursprüngliche Leo ist schon länger abgesprungen? die anderen 2 oder 3 wechseln sich eher unregelmäßig ab, oder?  
23.04.26 22:13 #187719 ok ich habe es jetzt
du schreibst hier für deine Angehörigen, die ihre Ersparnisse in wirecard investiert haben auf deinen Rat hin? Und ab und zu schreibt mal einer Deiner Geschwister? Habe voll Verständnis dafür, bei mir wars der Opa, der gesagt hat: schreib doch da mal was, da sind soviele mit rechter Gesinnung, das kann man nicht so stehen lassen. Mein Opa hat Geld verloren, ich habe ihn gewarnt, aber was will man machen, alte Männer hören selten auf Frauen. 33688138  
23.04.26 22:26 #187720 @ Kathryn_Railly :
Nur wer gekämpft hat, weiß eine friedliche und herzliche Situation zu schätzen. Wir müssen eine faire Lösung finden, die alle Beteiligten zufriedenstellt. Ich hoffe, Sie alle, liebe Deutsche, haben die Botschaft verstanden. In diesem Fall spreche ich Ihre Muttersprache. Trotzdem werden Sie weiterhin so tun, als ob Sie mich nicht verstünden. Wir werden dann das weitere Vorgehen prüfen.  
23.04.26 22:40 #187721 @Kathryn_Railly:
Ich kämpfe nicht für das Geld, das ich persönlich verloren habe. Ich habe noch nie jemandem geraten, Wirecard-Aktionär zu werden. Ich kämpfe für ein deutsches Rentnerehepaar, das sich das Leben nahm, weil seine Rentenkasse durch den Wirecard-Zusammenbruch in den Ruin getrieben wurde. Ich kämpfe für all die Menschen, die finanzielle Probleme hatten. Sie haben einen Nervenzusammenbruch erlitten. Olaf Scholz versteckt und geheim hält Dokumente. Die BAFIN trägt keine Verantwortung. EY Deutschland genehmigt die Jahresabschlüsse. Die Commerzbank veröffentlicht Berichte zu 230 Euro. Ich kämpfe dafür, dass sich dieser ganze Mist nicht wiederholt. Mögen alle Wirecard-Opfer in Frieden ruhen.
 
23.04.26 22:49 #187722 @Kathryn_Railly:
Olaf Scholz: „Vergessen wir Wirecard.“

CommerzBank: „Unser Analyst hat einen Fehler gemacht.“ Wir haben ihn entlassen.
BAFIN: Wir wissen von nichts. Dabei haben BAFIN-Manager vertrauliche Informationen genutzt, um Wirecard-Aktien zu kaufen und zu verkaufen. Wollt ihr uns etwa veräppeln?  
23.04.26 22:54 #187723 ok leo
bei aller Liebe, Du bist mehr als eine Person aber kein Italiener. Da lege ich mich fest. Ich habe Deine Übersetzung geprüft, kleiner Schlingel, Du ;)  
23.04.26 22:55 #187724 schreib mir gerne eine pn
dann können wir offen reden  
23.04.26 22:59 #187725 @ Kathryn_Railly
Sie verhalten sich weiterhin unkooperativ und machen sich obendrein über diejenigen lustig, die Sie ruhig und freundlich bitten, eine faire und gerechte Lösung im Wirecard-Fall zu finden? Wir nehmen das zur Kenntnis. Sollten Sie mich wider Erwarten provozieren wollen, haben Sie sich die falsche Person ausgesucht.  
23.04.26 23:06 #187726 @ Kathryn_Railly:
Die beste Lösung für dich ist, dich ernsthaft mit dem Fall zu beschäftigen. Mal abgesehen von der Amnesie – ich weiß nicht, ich war nicht dabei; wenn doch, kann ich nichts sagen. Wenn doch, habe ich geschlafen, und so weiter. Deutsche, ran an die Arbeit! Eure Zukunft liegt in euren Händen.  
23.04.26 23:10 #187727 Aktennotiz #LeoAcqui
Dossier-Update: Füge als „Bestätigung: Fortgesetzte fingierte Übersetzungs-Rhetorik“ hinzu. Bleibt irrelevant für ernsthafte Wirecard-Aufklärung.  
23.04.26 23:11 #187728 oh, Mist!
das war  nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, ich habe die Notiz ins falsche System eingetragen, stille gerade nebenher die Zwillinge, ...  
23.04.26 23:22 #187729 @ Kathryn_Railly
Eine private Nachricht ist nicht nötig. Die mir von verschiedenen Einzelpersonen und Organisationen übertragene Verantwortung besteht allein darin, Ihnen, den Deutschen, zu berichten, dass ich mich ernsthaft für eine faire und zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten im Wirecard-Fall einsetzen werde. Eine klare, öffentliche Botschaft. Mögen alle Beteiligten weltweit sie in Ruhe lesen können. In ihren eigenen vier Wänden, wo immer sie sich befinden.  
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