Wenn der Staat nicht mehr funktioniert,

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neuester Beitrag:  12.02.15 08:19
eröffnet am: 15.11.14 22:16 von: Karlchen_V Anzahl Beiträge: 65
neuester Beitrag: 12.02.15 08:19 von: Talisker Leser gesamt: 6166
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15.11.14 22:16 #1 Wenn der Staat nicht mehr funktioniert,
herrscht Anarchie. Dann wird eben selbst mal zum Messer gegriffen. Und dann löst sich die grüne Multikulti-Idylle einfach in Luft auf:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/...kaliert-die-gewalt/10985716.html  
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39 Postings ausgeblendet.
16.11.14 14:56 #41 Selbst in China, wo die Todesstrafe angedroht .
vollzogen wird, werden weiterhin Drogen konsumiert.

Das sollte wohl das deutlichste Beispiel dafür sein, dass Law and Order nichts bringt.  
16.11.14 14:58 #42 Wie wäre es denn mal mit Lösungsvorschlägen?
Ich lese hier immer nur was schief läuft bzw. bricht gleich wieder die Rechtslink-Polemik aus!  
16.11.14 14:59 #43 Was interessieren mich irgendwelche Autonome
Das ist ja schließlich nicht die gängige Öffentlichkeitsmeinung, sondern eine Außenseiterposition.

Zufällig wohnt ein Bruder von mir genau auf der Ecke und ich selbst konnte mich vor 14 Tagen überzeugen wie anarchistisch das da überall zu geht.

Wobei ich sagen muss, dass die Situation am Görlitzer Park sicherlich unschön ist. Die Jungs haben übrigens meist gar nichts dabei, sind aber dafür fast alle mit nem BMX-Rad ausgerüstet, so dass sie entweder schnell verschwinden oder die benötigten Mengen aus irgend einem Erddepot herauskramen können. Schon schwierig, ihnen dabei was nachzuweisen.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
16.11.14 15:01 #44 Darüber kann man streiten,
wie weit man mit der Legalisierung gehen sollte. Da gibt es viele Fürs und Widers. Aber ein Anfang wäre schonmal, mit den massenhaft genutzten weichen Drogen anzufangen, um diese zu entkriminalisieren und sich lieber auf die Aufklärung über den Unterschied von Drogengebrauch und Drogenmissbrauch zu konzentrieren. Das ist für Alk ja auch vonnöten.

Die harten Drogen sind, was das Straßendealer-Problem angeht, das kleinere polizeiliche Problem. Da ist eher die internationale Drogenmafia (siehe Mexiko) die große Plage.  
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Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel Gewaltfreier Kommunikation!
16.11.14 15:05 #45 Was international gehandelt wird, kommt irgendw.
bei uns auf die Straße.

Die Top-Down-Betrachtung führt zu keiner Lösung. Wenn man in Bottom-Up-Weise den Endkunden legale Bezugsmöglichkeiten schafft, entfällt die internationale Drogenmafia als Plage. Sie findet dann nämlich keine Kunden für ihre durch Risikoaufschläge verteuerten Produkte.
 
16.11.14 15:06 #46 Doc: Du unterschätzt da eventuell den Einfluss
der autonomen Gruppen auf die Bezirkspolitik, denke ich. Das ist nicht ein unmittelbarer Einfluss. Geht eher in die Richtung: die Bezirksleitung scheut den Konflikt mit ihnen, da sie dort eben massiv auftreten und es zu unschönen Szenen führte, wenn die Staatsmacht klare Kante zeigen würde.
Es gibt da eine Art Feigheit, die sich gelegentlich fatal auswirkt.
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16.11.14 15:08 #47 Die Kokain-Schickeria
kauft ihre Drogen nicht auf der Straße. Und Heroin ist wirklich ein Randgruppenproblem....
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Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel Gewaltfreier Kommunikation!
16.11.14 15:10 #48 Die Kokain-Schickeria kauf ein, zwei Ebenen höh.
bei den Typen, die auch die Straßendealer beliefern.

Das ist noch weit weg von Importeuren.  
16.11.14 15:12 #49 In meinem nächsten Leben
werde ich auch Drogendealer. Einfach so und aus der Not heraus.  
16.11.14 15:17 #50 # 47 Politiker mit eingeschlossen
möchte nicht wissen wie viele Politiker im Bundestag sitzen und regelmässig Drogen konsumieren, 80% ? Barcode klär uns auf.  
16.11.14 21:49 #51 In Bayern wäre das Problem #1 gelöst!
16.11.14 21:55 #52 Genau
Bayern weist alle nach Syrien aus. Sollen sie doch sehen, wie sie da zurecht kommen.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
16.11.14 22:46 #53 Es würde schon genügen
die Dealer zu trennen & auf verschiedene Bundesländer zu verteilen & außerdem: Wieso ist die Berliner Polizei nicht in der Lage denen etwas nachzuweisen? Das "Gut das wir darüber gesprochen haben" ist mir zu wenig!
Wie möchtest Du das Problem denn lösen?  
16.11.14 22:54 #54 Drogen in Kiel-Gaarden
16.11.14 22:54 #55 Teil 2
16.11.14 23:13 #56 Und zum fünften mal 28.08.2011
Wie oft willst du das noch posten?

So wenig los im Großraumbüro?
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
16.11.14 23:19 #57 aua aua
16.11.14 23:22 #58 @50
....und ich wüsste gerne, wie viele der Premium-Liberalen hier
selber einschmeißen und deshalb derart hohes Verständnis für
die Zustände in den Slums Berlins zeigen. Ferner wäre es von
höchstem Interesse, wie viele der Hardcore-Kommunisten hier
mit heimlicher Schadenfreude die zunehmende Ohnmacht des
Rechtsstaates zur Kenntnis nehmen.



 
16.11.14 23:53 #59 uiuiui
Premium-Liberale, Hardcore-Kommunisten was es hier alles gibt *staun*

Und die "Slums" in Berlin - davon kann auch nur jemand schreiben, der noch nie selber da gewesen ist.  Sitzt wahrscheinlich auf seinem fetten Arsch in Bayern.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
17.11.14 01:15 #60 Kein echter Kieler geht da hin
nur die Ariva-Prominenz wohnt da.

Gaarden auf dem Kieler Ostufer:
Aus dem ehemaligen Arbeiterstadtteil ist nach dem Werftensterben ein Arbeitslosenstadtteil geworden. 60 Prozent der Kinder bekommen Sozialgeld.
Gaarden ist ein Ghetto, sagen die Leute.
http://www.sueddeutsche.de/leben/...a-hinten-gibt-es-drogen-1.1486460  
17.11.14 01:16 #61 Klein Istanbul an der Förde
16200 Menschen leben in dem Stadtteil am Kieler Ostufer. Die Arbeitslosenquote liegt mit 20% weit über dem Kieler Durchschnitt. Fast jeder Dritte hier hat einen Migrationshintergrund, jeder Vierte einen ausländischen Pass. Die Hälfte von ihnen stammt aus der Türkei
http://www.geozeit.uni-kiel.de/thema/migration/...-an-der-foerde.html
 
17.11.14 01:21 #62 Die Leute die hier einen auf Liberal
machen sollten mal einen netten Abendspaziergang machen in einem dieser genannten Orte. Wer einigermaßen klar im Schädel ist geht heutzutage zu gewissen Zeiten nicht an bestimmte Orte. Wenn das jedoch die Zukunft hier ist, was sich jetzt andeutet,dann wird unser Rechtsstaat tatsächlich bald sehr gefordert sein...
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Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
17.11.14 01:25 #63 @62 warum?
Die wohnen da und machen einen auf links.  
17.11.14 09:29 #64 Stimmt, Münster ist natürlich ein ganz heißes
Pflaster.

Andererseits gibts da ja auch nicht sooo viel, was einen bewegen könnte abends nochmal das Haus zu verlassen.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
12.02.15 08:19 #65 Gesucht: ein Park für die Dealer
Dealer aufs Tempelhofer Feld!

Der Görlitzer Park wird ab April zur drogenfreien Zone. Dann müssen die Käufer und Verkäufer von Drogen woanders hin. Am besten an einen dafür passenden Ort
http://www.taz.de/Ein-Plaedoyer/!154570/
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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