Die Zahlen sind nicht so toll. Gewinn um 2% gefallen, dies bei sowieso schon schmaler Rendite. "To summarize, SUEZs estimates for fiscal year 2017 are currently as follows: - Revenue of c.15.8 billion, an organic increase of c.+1.5%; - EBITDA of c.2,640 million, an organic decrease of c.2.0%; - EBIT of c.1,280 million, an organic decrease of c.2.0%; - Net income Group share of c. 300 million. This includes, as previously stated, 45 million in costs related to the GE Water acquisition and 72 million in costs for the voluntary departure plan in France. The other restructuring costs are offset by capital gains; - Free cash flow of more than 1 billion; Net financial debt of c.8.5 billion, for leverage of 3.2x; - 2017 dividend of 0.65 per share3. Total growth in revenue at constant exchange rates of c.9%, based on an approximately $2.8 billion contribution from the Water Technologies & Solutions division and more than 1% organic growth at the three other divisions; - Total increase in EBIT of 10% based on an approximately $200 million contribution from the Water Technologies & Solutions division and 3% organic growth at the three other divisions4; - Free cash flow of about 1 billion5; - Net financial debt/EBITDA ratio of close to 3.0x; - The pursuit of an attractive dividend policy: ≥ 0.65 per share in respect of 2018 results" https://www.suez.com/en/News Ich werde den Eindruck nicht los, als würde die Gesellschaft nur genutzt, damit sich einige persönlich bereichern können. Ich sehe keine vernünftige Strategie, nur unausgegorene Statements, um die Aktionäre, speziell den Großaktionär Engie zufrieden zu stellen, auch deswegen schüttet man mehr aus als der Nettogewinn hergibt oder nahezu die verdiente Summe. Selbst zu dem jetzigen Preis habe ich Zweifel ob des Sinns der Investition. Hier die Übersicht, was 2018 ausgeschüttet wird und was wahrscheinlich verdient wird. https://wertpapiere.ing-diba.de/DE/...D=25&ISIN=FR0010613471& 2018: Gewinn je Aktien 0,57 Dividende: 0,65 2016: Gewinn je Aktien 0,72 Dividende: 0,65 Die Gewinnwarnung wurde ja schon herausgegeben, der Kurs hat entsprechend reagiert. Die Gesellschaft krankt wohl dazu unter dem Arbeitnehmerrecht in Frankreich, dem Großaktionär Engie und dem zu starken Euro. Im März sind Wahlen in Italien, drei von vier der größeren Parteien treten offensiv gegen den Euro auf bzw. wollen eine Art Parallelwährung einführen(handelbare Steuervorträge). Dies könnte beim Euro etwas in Gang setzen, der Euro gehört aufgespalten, ganz Südeuropa krankt unter dem Euro. Jetzt wo er so stark ist, sicher noch mehr. Beim Arbeitnehmerrecht hatte Macron ja Änderungen versprochen, bisher aber nur für Kleinunternehmen durchgesetzt. Auch bei Privatisierung hat er einiges versprochen, nichts ist geschehen. Es wird gemunkelt, dass er eine Lame duck werden könnte, weil einige zu viel und zu schnell erwarteten und er versprochenes nicht liefern kann. Dies könnte weitere 3-4 Jahre dahinsiechen der Aktien bedeuten. Ich mag auch nicht auf politische Entscheidungen zu spekulieren. |