Ströer - Der NEUE M-Dax Star ?
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neuester Beitrag: 18.04.26 15:04
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| eröffnet am: | 17.12.15 12:01 von: | Invest-Research | Anzahl Beiträge: | 3999 |
| neuester Beitrag: | 18.04.26 15:04 von: | MrTrillion3 | Leser gesamt: | 1680073 |
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| bewertet mit 15 Sternen |
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witzig
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gut analysiert
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Ströer steigt auf in die 2te höchste deutsche Aktienklasse.
Das Wachstum ist beeindruckend und könnte dich noch beschleunigen dank Online-Werbemarkt.
Ströer hat eigentlich nur einen direkten Konkurrenten aus Frankreich nämlich JCDecaux.
Das Wachstum von Ströer ist um ein vielfaches größer und die Marge ebenfalls.
Ich vermute das Ströer binnen 5 Jahren JCDecaux als Werbegigant ablösen wird.
Kursziele nenne ich keine aber da der M-Dax Aufstieg kurz bevor steht rechne ich mit stärker steigenden Kursen in den kommenden Tagen/Wochen.
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https://www.stroeer.de/newsroom/presse/...nt-im-ersten-halbjahr-2025/
Haben die Zahlen Eure Erwartung erfüllt?
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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...endenwert-kurspotenzial
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Ströer kämpft mit einem schwächeren Geschäftsjahr 2025, doch die strukturellen Wachstumsperspektiven bleiben intakt. Analysten sehen großes Potenzial für die Aktie
Lesen Sie den ganzen Artikel: Marktführer auf Turnaround-Kurs: Ströer will raus aus dem Kurskeller
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Aber https://www.ariva.de/aktien/stroeer-se-aktie/news/...sichert-11771943
Callcenter in Deutschland? soll das ne Zujunft haben? Bin da jetzt kein Experte, aber dachte die wären langsam alle irgendwo in Indien oder so aufgrund der Löhne hier und langfristig bei der KI.
Seh das irgendwie nicht... Gibts da ne zweite Meinung zu?
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| Boardmail an "marmorkuchen" |
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Insider kaufen, soll was heißen
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https://terminal.stock3.com/?locale=de#c/newsterminal
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
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| Boardmail an "gvz1" |
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| Boardmail an "nuuj" |
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Nichtsdestotrotz habe ich die tieferen Kurse am Spätnachmittag genutzt und eine Position aufgebaut. Sollte in den nächsten Tagen der Kurs schwächeln, werde ich vielleicht noch ein paar Aktien dazukaufen.
Mein Investmentszenario ist nicht eine schnelle Übernahme (bzw. Teilverkauf), sondern die Erwartung, daß nach sehr langer Durststrecke die Wirtschaft im kommenden Jahr endlich wieder etwas an Fahrt gewinnt. Gut, daß hat man auch schon letztes und auch dieses Jahr erwartet, aber das bedeute nicht, daß auch 2026 schlecht werden muß. Eine anziehende Konjunktur hilft der Werbebranche und hier dürfte man kaum an der OOH- und der digitalen Werbung vorbeikommen. Somit erwarte ich mittelfristig deutlich bessere Geschäftszahlen und das dürfte dem Kurs guttun, zumal die Bewertung inzwischen durchaus moderat sind.
PS: Sollte es doch gegen meiner Erwartung zu einem schnellen, profitablen Deal kommen, umso besser.
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| Boardmail an "Alexander909" |
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Der Kursverlauf deutet weiterhin nicht auf ein kurzfristiges Angebot hin. Kann mir nicht vorstellen, daß der Kurs auf diesem Niveau oszilliert, wenn ein lukratives Angebot bevorstehen würde.
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| Boardmail an "Alexander909" |
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Bis Mittwoch war der Kurs erbärmlich, am Donnerstag dann die News, es gibt Gespräche und der Kurs legte deutlich zu und heute das schöne Angebot.
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| Boardmail an "Alexander909" |
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https://www.sharedeals.de/stroeer-aktie-das-wird-jetzt-spannend/
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| Boardmail an "maurer0229" |
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https://www.stroeer.de/newsroom/presse/...onen-euro-neuen-rekordwert/
Meiner Meinung nach ein super Ergebnis oder wie seht Ihr das?
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Der Werbevermarkter litt auch im dritten Quartal unter der mauen Konjunktur. Umsatz und Gewinn gingen zurück. Ströer habe die Erwartungen ein wenig verfehlt, hieß es von der Citigroup (Citigroup Aktie). Dies gelte auch für den Ausblick auf das organische Umsatzwachstum sowie das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda). Die Konsensschätzungen dürften etwas sinken, so die Analysten.
Quelle: dpa-AFX
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https://www.businesswire.com/news/home/..._1ODKU0VK5ZMo7hwGX8wg%3D%3D
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Quelle: dpa-AFX
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https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/...ER_Prelims_2025_.pdf
Hat das Ergebnis für das Jahr 2025 Euch überzeugt?
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| Boardmail an "tbis" |
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Meine Einschätzung zu Ströer SE & Co. KGaA (ISIN DE0007493991) per 17. April 2026 ist klar: Das Unternehmen ist operativ besser, als es der Aktienkurs derzeit widerspiegelt, aber es ist auch kein völlig sauberer Selbstläufer. Ströer ist im Kern ein deutscher Werbe-Infrastrukturkonzern mit starker Marktstellung in der Außenwerbung, kombiniert mit Digitalinventar, Dialoggeschäft sowie den Marken Statista und AsamBeauty. Die Aktie schloss am 17.4.2026 bei rund 37,62 Euro. (Wiener Börse)
Die Geschichte des Unternehmens ist für die Einordnung wichtig. Udo Müller begann 1987 im Umfeld der Außenwerbung, gründete 1990 gemeinsam mit Heiner W. Ströer die Ströer City Marketing GmbH, formte daraus 2002 eine AG, baute den Konzern mit den Übernahmen von Deutsche Städte Medien 2004 und Deutsche Eisenbahn Reklame 2005 massiv aus und brachte Ströer am 15. Juli 2010 an die Börse. 2012 kam Online-Marketing hinzu, 2017 wurde das Portfolio um Direct Marketing erweitert. Heute betreibt Ströer rund 300.000 Werbeträger, ist stark auf Deutschland fokussiert und erwirtschaftet etwa 90 Prozent des Umsatzes im Heimatmarkt. (cdn.financialreports.eu)
Fundamental war 2025 ein gemischtes, aber insgesamt solides Jahr. Der Umsatz stieg auf den Rekordwert von 2.075,1 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA lag mit 625,9 Mio. Euro leicht über Vorjahr, aber EBIT, bereinigter Konzerngewinn und Cashflow entwickelten sich schwächer: EBIT fiel auf 267,7 Mio. Euro, der bereinigte Konzerngewinn auf 165,2 Mio. Euro und der bereinigte Free Cashflow vor M&A auf 106,7 Mio. Euro. Die bereinigte EPS lag bei 2,70 Euro, die unverwässerte IFRS-EPS bei 2,25 Euro. Nettoverbindlichkeiten von 870,7 Mio. Euro und ein Leverage von 2,31 sind für dieses Geschäftsmodell tragbar; zudem sieht das Unternehmen seine Finanzierung mit revolvierenden Kreditlinien und Schuldscheinen bis 2029 als ausreichend abgesichert. (cdn.financialreports.eu)
Der eigentliche Investment-Case steht und fällt mit dem OOH-Geschäft. Genau dort ist Ströer stark. Das Segment OOH Media steigerte 2025 den Umsatz auf 988,9 Mio. Euro, davon klassische OOH 536,4 Mio. Euro und DOOH 398,2 Mio. Euro. Besonders wichtig: DOOH wuchs um 7,9 Prozent, und die bereinigte EBITDA-Marge im OOH-Segment lag bei sehr starken 47,5 Prozent. Dagegen war das Bild in den anderen Bereichen schwächer. Digital & Dialog Media wuchs beim Umsatz nur leicht auf 891,7 Mio. Euro, während das bereinigte EBITDA auf 149,8 Mio. Euro sank; im DaaS- und E-Commerce-Segment fiel der Umsatz auf 352,0 Mio. Euro, wobei Statista leicht wuchs, AsamBeauty aber rückläufig war. Anders gesagt: Der Qualitätskern ist OOH/DOOH, die übrigen Sparten sind nützlich, aber nicht gleichwertig. (cdn.financialreports.eu)
Bei der Dividende ist Ströer ordentlich, aber nicht übermäßig komfortabel. Die Dividendenpolitik sieht grundsätzlich eine Ausschüttung von 50 bis 75 Prozent des bereinigten Konzerngewinns vor. Für das Geschäftsjahr 2024 wurden 2,30 Euro je Aktie gezahlt; für 2025 will das Management 1,85 Euro je Aktie vorschlagen und zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 50 Mio. Euro umsetzen. Beim Kurs von 37,62 Euro entspricht das einer Dividendenrendite von knapp 4,9 Prozent. Die Ausschüttungsquote auf Basis der bereinigten EPS von 2,70 Euro liegt bei rund 68,5 Prozent und damit innerhalb der Politik. Der Haken: Die gesamte Dividendenzahlung läge bei rund 103,3 Mio. Euro und damit fast auf Höhe des bereinigten Free Cashflows von 106,7 Mio. Euro. Die Dividende ist also vertretbar, aber nicht ultrakonservativ gedeckt. (cdn.financialreports.eu)
Für 2026 gibt das Management nur einen vorsichtigen, aber nicht schlechten Ausblick: organisches Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, bereinigtes EBITDA weitgehend stabil, bereinigter Free Cashflow wieder steigend und ein leicht höherer bereinigter Konzerngewinn. Gleichzeitig sieht Ströer den Kernmarkt strukturell weiter auf seiner Seite. Der deutsche OOH-Markt soll von 2026 bis 2029 im Schnitt um 2,3 Prozent wachsen, DOOH sogar um 6,5 Prozent pro Jahr und bis 2029 auf 824 Mio. Euro steigen. Dazu kommt, dass Ströer den Konzern explizit in Richtung eines KI-gestützten Plattformgeschäfts umbauen will, um lokale und nationale Werbekunden automatisierter, effizienter und margenstärker zu bedienen. Das ist kein Nebensatz, sondern der strategische Hebel für die nächsten Jahre. (cdn.financialreports.eu)
Genau daraus ergeben sich auch die Chancen für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre. Wenn Ströer es schafft, den DOOH-Anteil weiter hochzuziehen, Programmatic DOOH auszubauen, lokale KMU-Werbung stärker zu automatisieren und die Digitalflächen intelligent mit dem OOH-Inventar zu verzahnen, dann kann das Unternehmen über Jahre über dem allgemeinen deutschen Werbemarkt wachsen. Vor allem die Kombination aus physischen Werberechten, kommunalen Konzessionen, Bahnhofsinventar, Reichweite im offenen Web und datenbasierter Ausspielung ist schwer zu kopieren. Ströer ist deshalb kein beliebiger Medienwert, sondern eher ein Infrastrukturwert des Werbemarkts mit Digitalaufsatz. (cdn.financialreports.eu)
Die Risiken sind trotzdem real. Erstens ist Ströer stark von Deutschland abhängig. Zweitens bleibt Werbung zyklisch; das Unternehmen selbst nennt Konsumklima, Zölle, politische Entwicklungen und Energieversorgung als Unsicherheitsfaktoren. Drittens läuft nicht alles rund außerhalb des OOH-Kerns: Im Dialoggeschäft drücken Personalkosten und Arbeitsmarkt, im E-Commerce ist AsamBeauty konjunkturabhängig. Viertens ist die Governance nichts für jeden Anleger: Udo Müller und Dirk Ströer bündeln über eine Pooling-Vereinbarung 43,96 Prozent der Stimmrechte. Das stabilisiert zwar die Kontrolle, begrenzt aber den Einfluss von Minderheitsaktionären. (cdn.financialreports.eu)
Bewertung und Kursziele sind am Ende eine Frage des Blickwinkels. Faktisch wird Ströer auf Basis des Kurses vom 17.4.2026 mit rund 2,10 Mrd. Euro Börsenwert bewertet; zusammen mit 870,7 Mio. Euro Nettoverbindlichkeiten ergibt das grob ein EV von knapp 3,0 Mrd. Euro. Das entspricht nur rund 4,7-mal dem bereinigten EBITDA 2025 und etwa 13,9-mal der bereinigten EPS. Für einen Marktführer mit 47,5 Prozent OOH-EBITDA-Marge, langlaufenden Konzessionen und Finanzierungsspielraum bis 2029 ist das nicht teuer. Meine Einschätzung, ausdrücklich als Bewertung und nicht als feststehende Tatsache: Auf Sicht von zwölf bis achtzehn Monaten liegt ein fairer Bereich eher bei 45 bis 50 Euro. In einem bullischen Szenario mit besserem Werbemarkt, höherem DOOH-Mix und glaubwürdigem KI-/Plattform-Fortschritt halte ich 55 bis 60 Euro für erreichbar. In einem schwachen Szenario mit erneutem deutschen Werbedruck, weiter enttäuschendem Free Cashflow und anhaltender Skepsis gegenüber den Nebensparten sehe ich eher 28 bis 32 Euro. (Wiener Börse)
Unterm Strich halte ich Ströer derzeit für eine interessante, eher unterbewertete Qualitätsaktie zweiter Reihe. Nicht wegen großer Fantasiegeschichten, sondern wegen eines starken OOH/DOOH-Kerns, ordentlicher Dividende, vernünftiger Bilanz und einer Bewertung, die die operative Qualität meines Erachtens zu wenig honoriert. Die Aktie ist allerdings keine perfekte Langfristmaschine. Wer Ströer kauft, kauft einen gut positionierten deutschen Werbemarktführer mit strukturellem DOOH-Rückenwind und klaren Zyklik- und Governance-Risiken. Für fünf bis fünfzehn Jahre finde ich das Chance-Risiko-Verhältnis trotzdem gut, solange man das Unternehmen als cashflowstarken, aber konjunktursensiblen Infrastrukturwert versteht und nicht als grenzenlose Wachstumsstory. (cdn.financialreports.eu)
Autor: ChatGPT
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Eine saubere 1:1-Peergroup gibt es bei Ströer nicht. Ströer ist kein reiner OOH-Wert, sondern kombiniert Außenwerbung mit Digital-&-Dialog-Geschäft sowie DaaS/E-Commerce. Für Bewertung, Strategie und M&A schaut der Markt aber klar zuerst auf den OOH-/DOOH-Kern. (Ströer)
Die engsten Peers sind deshalb vor allem diese:
JCDecaux / WallDecaux. Das ist der wichtigste Vergleich. JCDecaux ist weltweit der größte Außenwerber, und WallDecaux ist dessen starke deutsche Plattform. In Deutschland sind WallDecaux und Ströer die maßgeblichen Spieler im digitalen Außenwerbemarkt; Ströer selbst spricht zusammen mit WallDecaux von der größten digitalen Außenwerbereichweite in Deutschland. (JCDecaux)
Bauer Media Outdoor, also das frühere Clear-Channel-Europe-North-Geschäft. Bauer hat die Übernahme zum 1. April 2025 abgeschlossen und daraus einen größeren europäischen OOH-Spieler gemacht. Als operativer Peer ist das relevant, auch wenn die Struktur heute nicht mehr identisch mit dem alten Clear Channel ist. (Bauer Media)
APG|SGA. Das ist kein direkter Deutschland-Peer, aber ein sinnvoller DACH-Vergleich für ein eher defensives, konzessions- und flächengetriebenes OOH-Geschäft. (apgsga.ch)
Goldbach Neo. Das ist kleiner und regionaler, eher ein ergänzender DOOH-/OOH-Vergleich im deutschsprachigen Raum als ein echter Hauptpeer. (Goldbach)
Ocean Outdoor. Kein Vollpeer zu Ströer, aber ein brauchbarer Benchmark für Premium-DOOH und hochwertige digitale Standorte, auch weil Ocean in Deutschland aktiv ist. (Ocean Outdoor)
Wichtig: blowUP media ist kein Peer, sondern gehört zu Ströer. Das wird oft falsch einsortiert. (blowUP media)
Zur Übernahmefrage: Ja, das Thema ist aktuell wieder real. Ströer hatte bereits im Januar 2025 mitgeteilt, indikative Angebote für das Außenwerbe- und Digital-Content-Geschäft erhalten zu haben. Reuters berichtete im Februar 2025 dann, dass die Gespräche wegen Preisdifferenzen stockten. Anfang Januar 2026 hieß es noch, ein von I Squared geführter Anlauf sei fallengelassen worden. Seit dem 13./14. April 2026 gibt es aber neue Berichte, wonach I Squared zusammen mit Blackstone wieder an einem Angebot arbeitet; laut diesen Berichten wäre sogar ein Gebot auf ganz Ströer statt nur auf den Kernbereich denkbar. (Reuters)
Meine Einschätzung: Eine Transaktion könnte derzeit anstehen, aber belastbar sagen, dass sie unmittelbar bevorsteht, kann man nicht. Dagegen sprechen drei Punkte: Erstens sind frühere Gespräche an der Bewertung gescheitert. Zweitens wird in den aktuellen Berichten für den OOH-Kern eine Bewertung von 3,5 Milliarden Euro oder mehr kolportiert, also deutlich mehr als die gesamte Börsenbewertung von Ströer von rund 2 Milliarden Euro. Drittens halten Udo Müller und Dirk Ströer zusammen rund 44 Prozent der Aktien; eine Komplettübernahme wäre daher praktisch kaum ohne ihre Zustimmung vorstellbar. Das ist der zentrale Punkt. (Reuters)
Unterm Strich heißt das: Ja, es gibt aktuell wieder frische und konkrete Übernahmegerüchte. Nein, ein Deal ist noch nicht spruchreif. Am ehesten vorstellbar ist aus meiner Sicht ein strukturierter Deal um das OOH-Kerngeschäft oder ein einvernehmlicher Gesamtdeal mit den Großaktionären. Eine feindliche Komplettübernahme halte ich derzeit für wenig wahrscheinlich. (invidis.com)
Autor: ChatGPT
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