Rally der Aktie von Fortec Elektronik wohl am Ende
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neuester Beitrag: 05.03.26 12:57
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| eröffnet am: | 10.10.05 16:08 von: | Jabl | Anzahl Beiträge: | 1015 |
| neuester Beitrag: | 05.03.26 12:57 von: | Fortectionaer | Leser gesamt: | 483537 |
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![]() | Elektronik Rally der Aktie von Fortec Elektronik wohl am Ende |

10. Oktober 2005 Investor Relations ist ein Geschäft, in dem Klappern zum Handwerk gehört. Dabei kann man sich bisweilen des Gefühls nicht erwehren, daß das ein oder andere Unternehmen mehr vom Klappern als vom Handwerk versteht. Bei anderen fragt man sich, ob es sie eigentlich überhaupt interessiert, weil sie gegen den Grundsatz zu verstoßen scheinen: Tue Gutes und rede darüber.

Die Fortec Elektronik AG hat zumindest den Anlegern in den vergangenen zwölf Monaten Gutes getan und nicht viel Worte dabei verloren. Nach einer Kursrally von 100 Prozent stand dieser Anfang des Monats bei 44,50 Euro so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr.
Umsatzdelle überstanden
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Das war nicht immer so. Nach rund anderthalb Jahren Börsennotierung erreichte die Aktie einst im September 2000 bei 52 Euro ein Allzeithoch. Danach ging es im langfristigen Trend bergab (von einem Zwischenhoch und -tief abgesehen) bis zum Tief im April 2004 bei 21,73 Euro.
Fortecs Produktportfolio umfaßt vier Produktgruppen Displays, Netzteile, Massenspeicher wie Flash-Karten sowie sogenannte Embedded PCs. Darunter versteht man einfache Rechner mit bestimmten Funktionalitäten, die im zu steuernden oder zu überwachenden System eingebettet (embedded) sind. Die Grenzen zu traditionellen Computern sind indes fließend, da heute bereits ganze PCs vollständig in andere Systeme eingebaut werden können. Ein wesentliches Merkmal für eingebettete Systeme ist häufig, daß sie Steuerungsaufgaben anderer Geräte und Kommunikationsfunktionen wahrnehmen.
Bei Stromversorgungen und Displays, nimmt Fortec im deutschsprachigen Raum für sich eine marktführende Position in Anspruch nimmt. Das Unternehmen sieht sich als Systemzulieferer für Gerätehersteller von industriellen High-Tech-Produkten in den Bereichen Industrieautomation, Telekommunikation, Informations-, Sicherheits- und Medizintechnik sowie der Automobilzulieferung.
In den späten neunziger Jahren verzeichnete Fortec einen regen Umsatzzuwachs von rund zehn auf rund 35 Millionen Euro im Jahr 2000/2001. Danach begann eine Phase der Konsolidierung. 2002/2003 brach der Umsatz ein, danach schaffte sich das Unternehmen schrittweise wieder nach oben. Im abgelaufenen Geschäftsjahr, das am 30. Juni endete, erreichte der Umsatz mit 34,8 Millionen Euro fast wieder das Niveau des Geschäftsjahres 2000/2001 - trotz zweier kleiner Übernahmen im Jahr davor.
Viel Spekulation
Besser verhielt sich die Ertragslage. Auch hier gab es zwischen 2001 und 2003 einen kleinen Einbruch, doch schon im Geschäftsjahr 2003/2004 wurde ein Rekordergebnis verzeichnet, das im jüngst abgelaufenen Jahr wieder übertroffen wurde. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich von 2,33 Millionen Euro auf 2,68 Millionen Euro und auch der Jahresüberschuß stieg um 16,5 Prozent auf 1,55 Millionen Euro.
Wie bei kleinen Werten üblich, wird auch bei Fortec eine Menge spekuliert. Der „BetaFaktor” etwa bescheinigt Alleinvorstand Dieter Fischer ein glückliches Händchen bei Zukäufen und vermutete schon vor einigen Wochen, daß dieser wohl eine etwas größere Akquisition vorhabe.
Der „Aktientrader” kolportierte, in „Börsenkreisen würden seit kurzem Gerüchte über einen sprunghaften Anstieg der Auftragseingänge kursieren” und spricht diesen „einen durchaus realistischen Hintergrund” zu.
Die Optionsschein-Wette
Wesentlich realistischer ist die Existenz eines in Eigenemission begebenen Optionsscheins, dessen Bezugskurs bei 45 Euro liegt. Im Fall einer Wandlung fließen Fortec 13,5 Millionen Euro zu. Falls Fortec wirklich Akquisitionen beabsichtigt, so könnte man das Geld gut gebrauchen. Aufgrund des dünnen Handels mit der Fortec-Aktie läßt sich das Kursniveau relativ leicht beeinflussen. Es ist aber in diesem Fall nicht anzunehmen, daß beim Unternehmen größeres Interesse an einem höheren Aktienkurs besteht.
Insofern besteht auf Basis dieser Theorie derzeit noch etwas Luft nach oben. Denn bewertungstechnisch notiert die Aktie derzeit mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf Basis des vergangenen Geschäftsjahres von 24,7 und ist damit hoch bewertet. Setzt man für das laufende und kommende Geschäftsjahr eine Gewinnsteigerung wie in den vergangenen Jahren heraus, so ergibt sich ein KGV für 2005/2006 von 21,5 und für 2006/2007 von über 18. Auch diese Bewertung ist recht hoch.
Da der Großteil der Spekulation an der Börse sich um den Optionsschein rankt, ist ebenso damit zu rechnen, daß der Kurs in den kommenden Monaten die Marke von 45 Euro nicht oder nicht wesentlich überschreiten wird, da bei Annäherung mit Gewinnmitnahmen zu rechnen ist. Zudem ergibt sich derzeit ein Preis von 47,30 Euro für die eventuelle neue Fortec-Aktie. Das bedeutet, daß auf Basis der Spekulation ein direkter Kauf der Aktie allenfalls bis 47,29 Euro lohnt (Gebühren außen vor).
Daher scheint das Potential der Fortec-Aktie für die nächste Zeit gering zu sein. Sollten die Spekulationen enttäuscht werden, ohne daß es kurstreibende Nachrichten anderer Art gibt, ist sogar mit einem Kursrückfall zu rechnen.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.
Text: @mho
Bildmaterial: FAZ.NET
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Wertpapier:
Fortec Elektronik AG |
Und bei Nottrot war der zweite Vorstand und der gesamte Aufsichtsrat sicher voll involviert, oder?
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the harder we fight the higher the wall
Germering, 11. November 2025: Der Aufsichtsrat der FORTEC Elektronik AG hat beschlossen, Herrn Henrik Christiansen zur interimsweisen Unterstützung des Vorstands zu bestellen. Herr Christiansen wird ab dem 10. November 2025 zunächst in beratender Funktion tätig und die Aufgaben von Frau Sandra Maile übernehmen.
Wie bereits in der Corporate News vom 8. Oktober 2025 angekündigt, werden die laufenden Geschäfte der Gesellschaft derzeit von Herrn Ulrich Ermel, Vorstand der FORTEC Elektronik AG, fortgeführt, der das uneingeschränkte Vertrauen des Aufsichtsrats genießt. Mit der Einbindung von Herrn Christiansen unterstützt der Aufsichtsrat Herrn Ermel bei dieser Aufgabe und stellt sicher, dass die Stabilität und Handlungsfähigkeit der FORTEC Gruppe in dieser Übergangsphase uneingeschränkt gewährleistet bleiben.
Herr Christiansen ist ein erfahrener operativer Finanz- und Unternehmensstratege mit über 30 Jahren nachweisbarer Erfolge in CFO- und Geschäftsführungsfunktionen. Er verfügt über umfangreiche Kenntnisse in Controlling und Accounting (HGB/IFRS) börsennotierter und Private-Equity-geführter Unternehmen. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen M&A und Digitalisierung, mit tiefgreifender Erfahrung in Finanzstrategie und Unternehmenssteuerung mit ausgeprägter Hands-on-Mentalität.
„Mit Henrik Christiansen haben wir einen äußerst erfahrenen und strategisch versierten Finanz- und Unternehmensmanager gewonnen, der über umfassende Kapitalmarkt- und Digitalisierungserfahrung verfügt. Wir freuen uns sehr, ihn an Bord zu haben, denn mit seiner internationalen Erfahrung, seiner praxisorientierten Führungsstärke und seiner Kompetenz in Veränderungsprozessen wird er einen wichtigen Beitrag zur weiteren Entwicklung der FORTEC Gruppe leisten“, sagt Christoph Schubert, Aufsichtsratsvorsitzender der FORTEC Elektronik AG.
- Maile wurde direkt eine Woche nach Ende von Q1 gefeuert.
- mit Christiansen kam nun ausgerechnet beratend ein ehemaliger CFO, was für Probleme ausgerechnet im finanziell/bilanziellen Bereich sprechen könnte
- Data Modul hat zuletzt sehr schwache Zahlen präsentiert, und es sieht in der Branche generell nicht nach Erholung aus
- Auftragseingang war zuletzt bescheiden
Was spricht für gute Quartalszahlen oder zumindest eine positive Kursreaktion?
Wahrscheinlich am meisten dass die Bewertung mit MarketCap von 36 Mio aktuell schon ziemlich niedrig ist, zumal man noch 8-10 Mio Netcash haben dürfte. Andererseits müsste man erstmal 3-4 Mio EBIT erzielen, nach zuletzt 2 Mio.
the harder we fight the higher the wall
Aber generell schon eher enttäuschend. Ich hatte mit mindestens 3 Mio EBIT im neuen Geschäftsjahr kalkuliert.
Der Call findet übrigens erst Montag um 14 Uhr statt.
the harder we fight the higher the wall
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EQS-News: FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Jahresbericht/Jahresergebnis
FORTEC Elektronik AG veröffentlicht testierten Konzernabschluss 2024/2025 -
Dividende von 0,40 EUR je Aktie geplant
27.11.2025 / 18:13 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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FORTEC Elektronik AG veröffentlicht testierten Konzernabschluss 2024/2025 -
Dividende von 0,40 EUR je Aktie geplant
* Prüfung des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2024/2025 wurde
durch Erteilung eines uneingeschränkten Bestätigungsvermerks
abgeschlossen, die im testierten Konzernabschluss ausgewiesenen
Kennzahlen entsprechen den am 26. August 2025 veröffentlichten
vorläufigen Ergebnissen
* Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2024/2025 bei 79,7 Mio. EUR (VJ: 94,5
Mio. EUR); Konzern-EBIT bei 1,9 Mio. EUR (VJ: 7,1 Mio. EUR)
* Dividendenvorschlag von 0,40 EUR pro Aktie für das Geschäftsjahr
2024/2025 (VJ: 0,85 EUR)
* Strategische Akquisitionen stärken Präsenz im Benelux-Raum und eröffnen
zusätzliche Marktpotenziale
* Prognose 2025/2026: Konzernumsatz von 80,0 Mio. EUR bis 85,0 Mio. EUR
sowie Konzern-EBIT von 0,9 Mio. EUR bis 2,1 Mio. EUR erwartet
Die FORTEC Elektronik AG hat heute den mit einem uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk testierten Konzernabschluss für das Geschäftsjahr
2024/2025 (Berichtszeitraum: 1. Juli 2024 - 30. Juni 2025) veröffentlicht,
der auf der Website der Gesellschaft zur Verfügung steht (
https://www.fortecag.de/investor-relations/berichte/). Die Gesellschaft
hatte am 30. Oktober 2025 bekannt gegeben, dass die Prüfung durch den
Abschlussprüfer aufgrund eines zu klärenden Sachverhalts in einer
ausländischen Tochtergesellschaft noch nicht abgeschlossen werden könne. In
diesem Zusammenhang haben sich keine ergebnisrelevanten Erkenntnisse
ergeben. Die im testierten Konzernabschluss ausgewiesenen Kennzahlen
entsprechen den am 26. August 2025 veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen.
Ulrich Ermel, Vorstand der FORTEC Elektronik AG, kommentiert: "Das
zurückliegende Geschäftsjahr war von anhaltend schwierigen globalen
Rahmenbedingungen geprägt, die sich spürbar auf unsere Geschäftsentwicklung
auswirkten. Geopolitische Unsicherheiten, eine stagnierende Wirtschaft und
volatile Lieferketten führten zu einer insgesamt verhaltenen
Kundennachfrage, die sich entsprechend in den Finanzzahlen widerspiegelt.
Dennoch haben wir unsere strategischen Initiativen, etwa im Rahmen von
,Strong Together 2030', konsequent weiterverfolgt. Darüber hinaus stärken
unsere beiden Akquisitionen in den Bereichen Datenvisualisierung und
Stromversorgungen unsere Präsenz im Benelux-Raum und eröffnen zusätzliche
Marktpotenziale sowie Synergieeffekte, die zur Ertragskraft der FORTEC
beitragen sollen. Die Übernahme der niederländischen Nottrot B.V. erschließt
uns zudem Zugang zu maritimen und Defence-Märkten mit hohen
Eintrittsbarrieren."
Trotz des anspruchsvollen Umfelds erzielte die FORTEC einen Konzernumsatz
von 79,7 Mio. EUR und lag damit an der unteren Grenze der im Februar 2025
angepassten Prognose von 80,0 Mio. EUR bis 95,0 Mio. EUR. Das EBIT belief
sich im Berichtsjahr auf 1,9 Mio. EUR (VJ: 7,1 Mio. EUR) und erreichte das
obere Ende der im Juli 2025 aktualisierten Zielbandbreite (1,0 Mio. EUR bis
2,0 Mio. EUR). Der Konzernjahresüberschuss betrug 1,3 Mio. EUR (VJ: 5,3 Mio.
EUR). Das Ergebnis pro Aktie belief sich auf 0,41 EUR nach 1,63 EUR im
Vorjahr.
Das Segment der Datenvisualisierung erwirtschaftete im Berichtsjahr
Umsatzerlöse in Höhe von 46,8 Mio. EUR nach 59,3 Mio. EUR im Vorjahr,
während das Segment der Stromversorgungen mit 37,4 Mio. EUR nach 39,8 Mio.
EUR im Vorjahr einen annähernd stabilen Beitrag zum Gesamtumsatz lieferte.
Der Auftragsbestand lag zum 30. Juni 2025 bei 50,0 Mio. EUR (VJ: 53,4 Mio.
EUR) und hat sich damit weiter normalisiert.
Dividendenvorschlag
Die FORTEC verfügt weiterhin über eine äußerst solide Bilanzstruktur. Die
Eigenkapitalquote stieg auf 76,6 % (VJ: 73,3 %) und unterstreicht die
langfristige finanzielle Stabilität des Konzerns. Vor diesem Hintergrund
sowie in Fortführung der langjährigen Dividendenpolitik wird der Vorstand
der Hauptversammlung am 11. Februar 2026 eine Ausschüttung aus dem
Bilanzgewinn der FORTEC Elektronik AG zum 30. Juni 2025 in Höhe von 0,40 EUR
je Aktie vorschlagen (VJ: 0,85 EUR je Aktie), was bereits mit dem
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2024/2025 bekannt gegeben wurde.
Veränderungen im Vorstand
Nach Abschluss des Geschäftsjahres kam es zu wesentlichen Veränderungen in
der Unternehmensführung. Der Aufsichtsrat hat am 6. Oktober 2025 aus
wichtigem Grund beschlossen, die Bestellung von Frau Sandra Maile als
Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzende mit sofortiger Wirkung zu
widerrufen. Der Widerruf steht auch im Zusammenhang mit einem
Compliance-Verstoß in Bezug auf Beratungsdienstleistungen in einer
ausländischen Tochtergesellschaft durch eine nahestehende Person des
ehemaligen Vorstandsmitglieds.
Der amtierende Vorstand Ulrich Ermel gab zudem bekannt, spätestens zum 30.
Juni 2026 aus persönlichen Gründen auszuscheiden.
Zur Sicherung einer reibungslosen Fortführung der Unternehmensleitung wurde
Herr Henrik Christiansen in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat mit Wirkung zum
10. November 2025 mit der interimistischen Unterstützung des Vorstands
betraut.
Prognose
Für das Geschäftsjahr 2025/2026 geht FORTEC mit Blick auf die weiterhin
herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die damit
verbundenen Unsicherheiten von einer Entwicklung auf Vorjahresniveau mit
einer leicht positiven Tendenz aus. Der Konzernumsatz soll in einer
Bandbreite von 80,0 Mio. EUR bis 85,0 Mio. EUR liegen, wobei mit einem
Konzern-EBIT von 0,9 Mio. EUR bis 2,1 Mio. EUR gerechnet wird. Diese
Prognose geht hierbei von keiner weiteren Zunahme der bestehenden
Herausforderungen aus.
Das Geschäftsjahr 2025/2026 wird für die FORTEC von der Neubesetzung des
Vorstands, der konsequenten Umsetzung der Strategie "Strong Together 2030"
sowie der damit verbundenen Steigerung der Marktpräsenz und Umsätze geprägt
sein. Mit der Erweiterung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten in den USA
sowie gezielten Maßnahmen bei FORTEC Integrated will die Gesellschaft
insbesondere das Wachstum und die Umsatzpotenziale in diesen Kernbereichen
nachhaltig erhöhen. Die Strategie "Strong Together 2030" dient dabei als
Leitlinie für alle Maßnahmen und unterstützt die langfristige Stabilisierung
und Entwicklung der Unternehmensgruppe.
Earnings Call
Weitere Einzelheiten zum Konzernabschluss und zur aktuellen Prognose gibt
der Vorstand am 1. Dezember 2025 um 14:00 Uhr (MEZ) im Rahmen eines Earnings
Calls bekannt. Der Link zur Anmeldung steht unter Airtime: FORTEC Elektronik
AG - Earningscall zur Verfügung.
Ulrich Ermel
Vorstand
FORTEC Elektronik AG | Augsburger Str. 2b | 82110 Germering | Germany
Phone: +49 89 894450 232
aktie@fortecag.de | www.fortecag.de
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Die FORTEC Elektronik AG (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in
Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von
Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays
gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische
Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die
FORTEC Elektronik AG als Holding für die Steuerung der verbundenen
Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der
Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik AG hat Tochterunternehmen in
Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text verallgemeinernd das
generische Maskulinum gewählt. Selbstverständlich sind alle Geschlechter
ohne jedwede Diskriminierungsabsicht gleichermaßen angesprochen.
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27.11.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate
News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen:
https://eqs-news.com/...2ff2a-cbad-11f0-be29-0694d9af22cf&lang=de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
Augsburger Str. 2b
82110 Germering
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 89 44 50 0
Fax: +49 (0)89 89 44 50 123
E-Mail: aktie@fortecag.de
Internet: www.fortecag.de
ISIN: DE0005774103
WKN: 577410
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 2237080
Ende der Mitteilung EQS News-Service
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2237080 27.11.2025 CET/CEST
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Wertpapier:
Fortec Elektronik AG |
Und wo bleiben eigentlich die Q1 Zahlen? Kamen doch bisher immer vorbörslich. Auch wieder so ein kleines Puzzleteil, das aktuell ins Bild passt.
Die einzige Kennzahl, die aktuell noch für die Aktie spricht, ist das hohe Eigenkapital.
Auch das niedrige KUV könnte langfristig betrachtet für die Aktie sprechen, falls man mal wieder über 5% Vorsteuermarge erzielt. Aktuell muss man aber befürchten dass das frühestens 2027/28 gelingt.
the harder we fight the higher the wall
Der Kaufpreis für Nottrot BV sollte vorab schon beglichen worden sein.
Bei den Verbindlichkeiten wird kein Posten ausgewiesen, der noch eine Zahlungsverpflichtung für Nottrot BV erkennen lässt.
Die Leasingverbindlichkeiten liegen zum 30.09.25 bei 6.020 Mio Euro.
Die niedrige Jahresprognose sollte mit dem stark rückläufigen Auftragsbestand dann auch geklärt worden sein.
the harder we fight the higher the wall
"...Am 30.10.2025 hatte FORTEC die Veröffentlichung des Konzernabschlusses kurzerhand verschoben. Hintergrund dessen war, dass die Prüfung durch den Abschlussprüfer aufgrund eines noch zu klärenden Sachverhalts bei der Tochtergesellschaft in Tschechien nicht rechtzeitig abgeschlossen werden konnte. Hieraus haben sich allerdings keine ergebnisrelevanten Erkenntnisse ergeben, sodass die nun ausgewiesenen finalen Kennzahlen den Ende August bekannt gegebenen vorläufigen Ergebnissen entsprechen (Umsatz: -15,7% yoy auf 79,7 Mio. EUR; EBIT: -73,7% yoy auf 1,9 Mio. EUR). Die überraschende Abberufung von Ex-CEO Sandra Maile 'aus wichtigem Grund' sehen wir vor diesem Hintergrund in erster Linie im Zusammenhang mit einem berichteten Compliance-Verstoß in Bezug auf Beratungsdienstleistungen bei der besagten Auslands-Tochter und somit ohne größere finanzielle Folgewirkungen....":
https://www.ariva.de/aktien/...ktronik-ag-von-montega-ag-rsf-11836221
https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock
https://gsc-research.de/berichte/102553







