Nordex KZ 8 €
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neuester Beitrag: 10.02.05 12:55
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| eröffnet am: | 21.05.04 18:23 von: | Odeso | Anzahl Beiträge: | 50 |
| neuester Beitrag: | 10.02.05 12:55 von: | The Matrix | Leser gesamt: | 13646 |
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21.05.04 18:23
#1 Nordex KZ 8 €
höhere Kurse sehen werden ...habe selber zu 0.79 Heute nach gekauft...
ist nur ein Tipp von mir.
Gruß Odeso
Nordex: Frischer Wind durch Übernahme?
Für die gebeutelteten Nordex-Aktionäre weht frischer Wind. Spekulationen über eine Übernahme des Unternehmens treiben am Dienstag den Kurs der Aktie.
Laut einem Bericht der spanischen Zeitung "Cinco Dias" prüft der spanische Nordex-Konkurrent Gamesa zur Zeit den Kauf des deutschen Wettbewerbers. Das Unternehmen habe bereits im Februar angekündigt, seine Präsenz auf dem deutschen Markt verstärken zu wollen. Weltweit verfügt Gamesa momentan über einen Marktanteil von 16 Prozent.
Fusionswelle hat bereits begonnen
Zumindest an der Börse hat diese Nachricht für frischen Wind gesorgt. Mit einem Plus von fast neun Prozent ist Nordex mit Abstand der Tagesgewinner im Nemax 50. Dennoch geht die Aktie bei 0,97 Euro weiterhin als Penny Stock um. Und das aus gutem Grund: Anfang April gestand das Unternehmen ein, dass die Hälfte des Grundkapitals verbraucht ist.
Daher bleibt abzuwarten, ob Gamesa den Ankündigungen wirklich auch Taten folgen lässt. Die Nordex-Übernahme wäre auf jeden Fall ein weiterer Schritt im fortschreitenden Konzentrationsprozess der Branche. So kündigte der dänische Weltmarktführer Vestas Ende 2003 den Kauf des heimischen Konkurrenten NEG Micron - bis dahin die Nummer drei weltweit - an. Auch Gamesa selbst war schon im vergangenen Jahr auf Einkaufstour. Durch die Übernahme des spanischen Anbieters Made verschmolzen im Sommer 2003 die Nummer vier und acht der Welt.
13.04.2004 11:10
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21.05.04 22:20
#2 Woher sollen denn KZ 8,- kommen?
Und nun überlege Dir mal wie zukünftige Verhandlungen zwischen Nordex (bzw. den Aktionären) und einem Investor aussehen könnten? Mit Sicherheit nicht zugunsten eines hohen Aufkaufkurses um die 8,- Euro. 1,- Euro wäre da realistischer. Falls Nordex es schaffen sollte, sich ein wenig von alleine zu stabilisieren (also von jeglicher Insolvenzgefahr wegkommt), vielleicht auch 1,50 Euro.
Ich tippe aber eher auf folgenden Verlauf:
Gamesa wartet bis Nordex zahlungsunfähig wird. Aus dieser Zange heraus wird dann ein spottbilliges Angebot gemacht und Nordex muss einlenken. (bzw. um eine Insolvens-AdHoc zu verhindern, einigen sich Gamesa und Nordex kurz vor der Zahlungsunfähigkeit auf einen Preis - ich schätze 0,40-0,80 bzw. Kapitalschnitt).
Diese Rechnung würde für Gamesa nur dann unbequem werden, falls ein zweiter Investor das gleiche vorhaben sollte.... (das könnte dann wahrhaftig 1,50 bedeuten)
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21.05.04 23:08
#3 Nordex Aktionärsstruktur
WestLB AG (29,8%),
die Nordvest A.S. (7,0%),
der dänischen Gründerfamilie Pedersen, und Jupiter Asset Management (5,4%).
wenn ich so eine Aktionärsstruktur bei Nordex sehe .....
kann ich mir gar nicht vorstellen das es nach unten geht...
auserdem die Auftragslage ist gar nicht so schlecht und...
wenn die Rohstoffpreise so weiter steigen ist eine der alternativen...
Fazit ; Ich bleibe erst mal bei Nordex bis mind. mitlere Sicht...ist ja
auch nur ein Tip...
Gruß Odeso
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21.05.04 23:31
#4 die genannten instis
mfg
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23.05.04 23:31
#5 Info zu Gamesa
25.03.2004 12:28:00
Der spanische Windturbinenhersteller Gamesa Corporacion Tecnologica SA. kündigte am Donnerstag an, dass der Konzern zukünftig einen Teil seiner Produktionskapazitäten für Windturbinen in die USA verlagern wird. Der weltweit viertgrößte Windturbinen-Hersteller begründete seine Entscheidung mit der anhaltenden Stärke der europäischen Gemeinschaftswährung.
Für das Gesamtjahr geht Gamesa von einem Gewinnanstieg in Höhe von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 230 Mio. Euro aus. Des Weiteren kündigte der Konzern die Ausschüttung einer Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr an, welche im Bereich von 20 bis 25 Prozent des Nettogewinns liegen könnte. Bislang hatte Gamesa eine Dividende in Höhe von 0,37 Euro je Aktie angekündigt, was einer Ausschüttung von 15 Prozent des gesamten Nettogewinns für das abgelaufene Geschäftsjahr 2003 entsprechen würde.
Der Konzern hatte am Mittwoch die Geschäftszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr 2003 vorgelegt. Gamesa erwirtschaftete demnach im Berichtszeitraum einen Nettogewinn von 202 Mio. Euro, was einem Anstieg von 49 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis entspricht. Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 46 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro gesteigert werden.
Die Aktie von Gamesa notiert in Madrid aktuell mit einem Plus von 2,42 Prozent bei 32,21 Euro.
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24.05.04 20:50
#6 Erneuerbare Energien koennen 400.000 Arbeitspla.
Umweltschutz bleibt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein beschaeftigungspolitisch dynamischer Bereich. Insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien wird ein starker Zuwachs an neuen Arbeitsplaetzen fuer die naechsten Jahre erwartet. Aufgrund des veranschlagten Investitionsvolumens und eines prognostizierten Gesamtumsatzes von 40 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020 wird mit einem Beschaeftigungseffekt von rund 400.000 Arbeitsplaetzen in diesem Zeitraum gerechnet. Derzeit gibt es in Deutschland etwa 120.000 Arbeitsplaetze in diesem Bereich. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien wird Deutschland zudem unabhaengiger von den moeglicherweise weiter steigenden Weltoelpreisen.
Bundesumweltminister Juergen Trittin: 'Dank der Rahmenbedingungen, die die Bundesregierung geschaffen hat, sind die erneuerbaren Energien zu einer boomenden Branche ohnegleichen geworden. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das durch die Oekosteuer finanzierte Marktanreizprogramm und die Mineraloelsteuerbefreiung fuer Biokraftstoffe schaffen Investitionssicherheit und somit Anreize fuer den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das kommt nicht nur dem Klima zugute, sondern staerkt auch den Standort Deutschland.'
Bundesumweltminister Trittin praesentierte auf der Veranstaltung 'Deutschland hat unendlich viel Energie' gemeinsam mit Johannes Lackmann, Praesident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) aktuelle Zahlen zur Arbeitsplatzentwicklung in der Branche. Fuehrende Unternehmensvertreter aus den Bereichen Windkraft, Solarenergie, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie berichteten ueber ihre Perspektiven beim Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplaetzen. Begleitend stellten Jugendliche ihre Projekte der Aktion 'Jugend mit unendlicher 'Energie' vor.
Die Nutzung erneuerbarer Energien ist in den letzten Jahren in Deutschland deutlich gestiegen. Bereits heute erwirtschaften die Branchen der erneuerbaren Energien einen Gesamtumsatz von rd. 10 Mrd. Euro. Knapp die Haelfte des Gesamtumsatzes (Umsatz aus Errichtung und Betrieb von Anlagen) entfaellt auf die Windbranche mit rd. 4,8 Mrd. Euro. Nach der Biomasse mit rd. 2,8 Mrd. Euro ist insbesondere in der Solarenergie ein Zuwachs auf 1,4 Mrd. Euro zu verzeichnen. Zum Vergleich: Noch 2000 betrug der Gesamtumsatz weniger als 7 Mrd. Euro. Das bedeutet in 3 Jahren eine Steigerung um 40%.
Das Umsatzwachstum spiegelt sich auch positiv in den Beschaeftigungszahlen wieder. Nach Berechnungen des Deutschen Zentrums fuer Luft- und Raumfahrt (DLR, Stuttgart)
und anderer Institute (ifeu Heidelberg, Wuppertal Institut) wird davon ausgegangen, dass laengerfristig, d.h. bis 2020 sich das Investitionsvolumen in Anlagen zur Strom- und Waermebereitstellung bei 12 bis 14 Mrd. Euro pro Jahr in Deutschland einpendelt. Allein im Zeitraum von 2001 bis 2010 werden sich die kumulierten Investitionen auf knapp 50 Mrd. Euro belaufen.
Angesichts rasch wachsender internationaler Maerkte, speziell in den Bereichen Windenergie und Fotovoltaik, kann allein in diesen beiden Bereichen in 20 Jahren mit einem globalen Jahresumsatz von ueber 200 Mrd. Euro gerechnet werden. Wenn Deutschland dabei seine internationale Spitzenstellung weiter ausbauen und auch die Exportchancen weiter erhoehen wird, kann ein Weltmarktanteil deutscher Hersteller von 20% unterstellt werden. Daraus ergibt sich als langfristige Prognose bis 2020 ein Gesamtumsatz von rd. 40 Mrd. Euro in Deutschland mit einem moeglichen Beschaeftigungseffekt von rund 400.000 Arbeitsplaetzen. Unter Annahme eines hoeher veranschlagten Exportanteils Deutschlands im Jahr 2020 rechnet der Branchenverband BEE sogar mit 500.000 Arbeitsplaetzen bis dahin. Das Thema Arbeitsplaetze soll den Auftakt einer Kampagne fuer die erneuerbaren Energien bilden, die das Bundesumweltministerium und die Verbaende dieser Branche gemeinsam im Sommer starten wollen.
Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien wird Deutschland unabhaengiger von den hohen Oelpreisen und vom Weltmarkt. Es muessen weniger Devisen fuer Rohoelimporte ins Ausland fliessen.
Die vom 1. bis 4. Juni in Bonn stattfindende Internationale Konferenz fuer erneuerbare Energien 'renewables2004' soll einen Impuls fuer die globale Energiewende und den weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien geben.
Hinweis: Umfangreiche Informationen des Bundesumweltministeriums zu diesem Thema sind im Internet unter www.erneuerbare-energien.de abrufbar.
Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6, 10178 Berlin
Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich)
Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 01888/305-2010. Fax: 01888/305-2016
email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse
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28.05.04 10:11
#7 weiß ob eine endgültige Meldung zu Nordex Halb.
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28.05.04 17:01
#8 Die Renewables 2004 - Umweltschutz und Expor.
Die Renewables 2004 - Umweltschutz und Exportförderung
Gerhard Schröder auf dem Umweltgipfel 2002 in Johannesburg
Über 1500 Teilnehmer treffen sich in Bonn zur "Renewables 2004", der größten Konferenz zum Thema erneuerbare Energien. Initiator war der Kanzler höchstpersönlich. Dennoch: Industrie und Umweltschützer bleiben skeptisch.
Der Weg zur Renewables 2004 begann auf dem Johannesburger UN-Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung - mit einer vollmundigen Ankündigung von Bundeskanzler Gerhard Schröder: "Ich werde zu einer internationalen Konferenz über erneuerbare Energien und Energieträger nach Deutschland einladen", sagte er. Ein seltsamer Optimismus, war die Europäische Union doch gerade mit ihrem Vorschlag für den Aktionsplan des Weltgipfels gescheitert.
Als Reaktion lud die deutsche Regierung zur Renewables 2004 ein und gründete zusammen mit anderen, gleichgesinnten Ländern die so genannte Johannesburg Renewable Energy Coalition (JREC). Inzwischen haben sich hier 87 Länder zusammengefunden: unter ihnen viele Entwicklungsländer und Schwellenländer aus Südamerika, Afrika und Südostasien.
Gerade sie könnten Strom aus erneuerbaren Quellen gut gebrauchen, sagt Norbert Gorißen, Referatsleiter im Umweltministerium. 1,6 Milliarden Menschen weltweit haben nach seinen Erkenntnissen keinen Zugang zu moderner Energie. "Da wird für die Energieversorgung besonders Feuerholz benutzt." Das jedoch berge erhebliche Gesundheitsgefahren - vor allem, wenn in schlechten Öfen gekocht werde.
"Frauen tragen mehr als Lastwagen"
1,6 Millionen Menschen sterben jedes Jahr in Entwicklungsländern an den Folgen der Luftverschmutzung durch das Kochen mit Feuerholz - etwa so viele wie durch Malaria ums Leben kommen. Was es heißt, nicht einfach mit einem Schalter das elektrische Licht anmachen zu können, hat auch Manfred Konukiewitz, Referatsleiter im Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit (BMZ) selber gesehen. "Sie kennen alle das Bild von den Frauen, die die Kochenergie, das Holz, auf dem Rücken tragen. Unsere Experten haben ausgerechnet, dass die afrikanischen Frauen pro Tag oder pro Woche mehr Lasten schleppen als alle in Afrika vorhandenen Lastwagen zusammen."
Aber auch dort, wo bereits Kraftwerke stehen, können Wind, Sonne und Wasser eine Alternative sein. Denn in vielen Entwicklungsländern wird der Strom fast ausschließlich mit thermischen Ölkraftwerken erzeugt. Und der Ölpreis ist in den vergangenen Monten deutlich gestiegen. Nach Berechnungen von Manfred Konukiewitz bedeutet das eine 60 Milliarden Dollar höhere Ölrechnung als gewohnt - jedes Jahr. Die gesamte Entwicklungshilfe pro Jahr betrage dagegen nur 50 Milliarden. "Das heißt, diese Entwicklungshilfe reicht nicht einmal aus, um die zusätzlichen Kosten der Ölrechnung dieser Länder zu decken."
Exportchancen für die deutsche Wirtschaft
Um die Entwicklungsländer beim Umstieg auf ein umweltfreundliches Stromsystem zu unterstützen, hatte Kanzler Schröder in Johannesburg versprochen, in den nächsten fünf Jahren jeweils 500 Millionen Euro für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu zahlen. Davon haben natürlich auch deutsche Unternehmen profitiert, beispielsweise der Windanlagenbauer NORDEX. Die Firma exportiert inzwischen einen Großteil der Produktion - mit steigender Tendenz. Pressesprecher Felix Losada hält die "Renewables 2004" für ein richtiges Signal für die Branche, aber: "Man muss warten, bis nach den Worten der Politiker auch die Taten folgen. Dann können wir als Hersteller natürlich auch entsprechende gute Produkte anbieten."
Taten seitens der Politiker, bedeutet in erster Linie, einen Markt für Strom aus regenerativen Quellen zu schaffen. Dabei ist langfristige Planungssicherheit von großer Bedeutung. Denn im Gegensatz zu fossilen Energiequellen fallen bei den Erneuerbaren zwar keine Kosten für Kraftstoffe an, dafür sind aber die Anfangsinvestition sehr hoch.
"Auf jeden Fall eine Folgekonferenz"
Auch die Umweltschützer verbinden mit der Renewables 2004 Hoffnungen. Sven Teske von Greenpeace wünscht sich eine Signalwirkung, die auch weitere Staaten veranlasst, sich auf den Weg von Öl, Kohle und Gas zu Sonne, Wind und Wasser begeben. Eine gesunde Skepsis bleibt trotzdem: "Das einzige, was bestimmt dabei rauskommt, ist eine Nachfolgekonferenz. Aber wir hoffen, dass es ein bisschen mehr wird als das."
Der Umweltschützer wünscht sich vor allem, dass sich die Europäische Union verpflichtet, bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen zu kommen. So könne sie den anderen Staaten ein Vorbild sein. Bereits jetzt gibt es ein Ausbauziel von 12 Prozent
für das Jahr 2010. Doch die EU-Kommission lehnt es bisher ab, sich darüber hinaus auf einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien zu verpflichten.
Johannes Beck
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01.06.04 10:27
#9 Endlich tut sich was bei den Erneuerbaren Energ.
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01.06.04 10:59
#10 Nordex +10% bei überdurchschnittlich
Bin mal mit einer .ten Positin dabei zu 0,86
Have fun with Nordex!
Grüsse
FunMan
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01.06.04 11:18
#11 und noch ne 2.te Position zu 0,80
in den ersten 2 Handelstunden!
Die Rally kann nun beginnen ...
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01.06.04 15:39
#12 jetzt wird´s spannend ...
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01.06.04 15:55
#13 keiner dabei ?
und alle konnten es nicht fassen ...
der heutige Intraday-Chart generiert schon mal ein kurzfristiges Kaufsignal und wenn der Kurs heute deutlich über 0,85 schliesst,
dann gibt´s auch ein mittel-/langfristiges Kaufsignal: das Überschreiten der 200-Tage-Durchschnittslinie!
Have fun!
Gruss
Kazim
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01.06.04 23:47
#14 Nordex die Wende
so schlecht war doch meine Tip gar nicht für die kurze Zeit fast mehr als 20 %
na was meint Ihr. Ich denke wenn wir über 1 € schaffen werden wir noch mehr Freude mit dieser Aktie haben.
Gruß Odeso
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02.06.04 08:57
#15 Yeah!
Heute beginnt erst die Rally ...
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02.06.04 09:18
#16 ich schätze erstmal
im Bereich 1,0€. Diese Marke muss erstaml erobert werden ...
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02.06.04 09:28
#17 aktie aktuell 0.98
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02.06.04 10:02
#18 so da sind die Gewinnmitnahmen
nicht eingestiegen sind ...
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02.06.04 10:20
#19 Optimal
Jetzt kann´s weiterlaufen ...
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03.06.04 12:14
#20 Aktuelle Reuters Meldung ...
(SPD) hat angesichts hoher Ölpreise und davon ausgehenden
Gefahren für die Weltwirtschaft eine Umorientierung der globalen
Energiepolitik gefordert.
Die einseitige Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Öl müsse
reduziert werden und erneuerbare Energien müssten weltweit eine
weit wichtigere Rolle spielen, sagte Schröder am Donnerstag bei
der Internationalen Konferenz für erneuerbare Energien in Bonn.
"Hohe Energiepreise, wie zum Beispiel derzeit beim Erdöl,
verbauen weltweit die Chancen für wirtschaftliche Entwicklung."
Sie bedrohten den Aufschwung in entwickelten Volkswirtschaften ,
und behinderten zudem die Bekämpfung von Armut und Hunger.
Gerade die politischen Unsicherheiten im Irak und die Anschläge
in Saudi-Arabien zeigten, wie wichtig eine Energieversorgung
sei, die auf möglichst verschiedene Energieträger setze. Die
erneuerbaren Energien müssten dabei eine größere Rolle spielen.
Allerdings müssten ihre Kosten erheblich gesenkt werden.
"Die aktuelle Entwicklung zeigt uns die Notwendigkeit auf,
belastbare Absprachen zu einer Umorientierung der globalen
Energiepolitik zu treffen", sagte Schröder. Es sei höchste Zeit,
"dass wir unseren Worten und Absichtserklärungen Taten folgen
lassen". In Bonn müsse ein Aktionsprogramm beschlossen werden,
das weltweit den Ausbau von erneuerbaren Energien voran bringe,
vor allem in den energiearmen Entwicklungsländern. Auch die
private Wirtschaft sei mit Initiativen gefordert. Der Ausbau der
erneuerbaren Energien stelle einen großen Zukunftsmarkt dar, der
Investitionen lohne. In Deutschland arbeiteten bereits 120.000
Menschen in diesem Bereich, der weiter ein Wachstumsmarkt sei.
DOPPELSTRATEGIE ZUR LÖSUNG DER ÖLABHÄNGIGKEIT
"Der effiziente Einsatz der Energieträger und der Ausbau
erneuerbarer Energien sind die Doppelstrategie für weltweit
nachhaltige Energieversorgung", sagte der Kanzler. Dabei müsse
die Energieeffizienz drastisch erhöht werden. "Das ist unsere
Antwort auf die gestiegenen Ölpreise."
Schröder verwies darauf, dass den Entwicklungsländern durch
den hohen Ölpreis nach Expertenschätzungen Mehrkosten von rund
60 Milliarden Dollar entstehen. Das sei so viel wie derzeit
weltweit an Entwicklungshilfe ausgegeben werde. Die Anschläge
auf Öleinrichtungen und in der Ölindustrie tätige Menschen in
Saudi-Arabien machten aber auch den entwickelten Ländern ihre
Verwundbarkeit durch die Öl-Abhängigkeit der Weltwirtschaft
deutlich. Erneuerbare Energien dezentral nutzbar zu machen, sei
daher ein Gebot der Sicherheit in der Welt. Zudem spreche die
Klimaproblematik, die mit Abstand größte Umweltgefahr, dafür.
Es liege in der Verantwortung der technologisch führenden
Länder, auf diesem Weg mit gutem Beispiel voranzugehen, sagte
Schröder. In diesem Zusammenhang komme dem Kyoto-Protokoll, das
langfristige Ziele zur Minderung des Schadstoffausstosses setzt,
eine wichtige Rolle zu. Es müsse in Kraft treten. Er hoffe, dass
vor allem Russland, aber auch andere Länder das Protokoll bald
ratifizierten. Das lehnt bislang vor allem der weltweit größte
Schadstoffemittent USA hartnäckig ab.
hel/rbo
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07.06.04 20:45
#21 Nordex erhält 13,5 Mio Euro-Auftrag von e.disn.
Nordex erhält 13,5 Mio Euro-Auftrag von e.disnatur
Hamburg (iwr-pressedienst) - Der Windkraftanlagenhersteller Nordex AG hat einen Auftrag zur Lieferung von Großanlagen von der e.disnatur erhalten, einer Tochtergesellschaft des Energieversorgers E.DIS AG. Für die e.disnatur wird Nordex einen N80-Windpark mit einer Kapazität von 15 MW schlüsselfertig errichten. Das Investitionsvolumen beträgt 13,5 Mio Euro. Im August 2004 sollen die Bauarbeiten in Schortewitz (Sachsen-Anhalt) bei Halle starten. Die Inbetriebnahme der sechs Großturbinen mit je 2.500 kW Leistung ist für Dezember 2004 geplant. Nordex erwartet für den Windpark einen Jahresenergieertrag von 24.000 Megawattstunden.
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10.06.04 11:44
#22 Nordex die Wende zu 1€ bald o. T.
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22.06.04 22:33
#23 Heute - Kaufkandidat des Tages: Nordex AG
Quelle http://www.deraktionaer.de/Chartcheck.phtml?current=1076561
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01.07.04 15:58
#24 Nordex stärkt Vorstand für weitere Aufwärtsen.
Hamburg/MVnn/25.06.04 - Der Aufsichtsrat der Nordex AG hat Hansjörg Müller (38) zum 1. Juli 2004 als Vorstand für das Ressort „Operations“ bestellt. Müller wird das operative Geschäft der Gruppe in den Bereichen Produktion, Einkauf, Projektmanagement,
Foto : Archiv
Service und Qualität verantworten. „Damit bereiten wir die Gesellschaft auf den Übergang von der Restrukturierung zur stabilen Aufwärtsentwicklung vor“, so Eberhard von Perfall, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Nordex AG.
Hansjörg Müller war zuletzt als Projektmanager bei der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants für die strategische und strukturelle Neuausrichtung von Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau verantwortlich. Vor seinem Wechsel in den Vorstand hat er die Restrukturierung der Nordex Gruppe, die heute weitgehend umgesetzt ist, als externer Berater federführend betrieben. Im Siemens-Konzern konnte der promovierte Betriebswirt vorher um-fangreiche Industrieerfahrungen sammeln. So hat er von 1998 bis 2000 die Re-strukturierung eines Geschäftszweigs der Siemens Business Services bis zum erfolgreichen Turn-Around geführt. Zuvor war Müller in unterschiedlichen Lei-tungsaufgaben u.a. an der Neuausrichtung der Siemens-Nixdorf AG beteiligt.
Weitere Vorstände der Nordex AG sind Thomas Richterich (Sprecher und Finanzen) sowie Carsten Pedersen (Vertrieb), der die Gesellschaft 1985 gegründet hat und rund 7 Prozent der Aktien hält.
Ich denke das da bald gute neue News kommen werden
Gruß Odeso
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01.07.04 16:31
#25 Nordex steigt wenn andere fallen. o. T.
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