Das ist ja der Vorteil, wenn man mit Teilen handelt. Man ist investiert und freut sich wenn es steigt. Und wenn es fällt, kauft man halt zu seinem Limit nach. Pschologisch find ich das immer ganz gut. Gibt natürlich auch Leute, bei denen das Glas immer halbleer ist. Die sehen das etwas anders. Einfach ne Einstellungsfrage.
Ich hab derzeit 28 Depotpositionen, davon 22 europäische Nebenwerte. Und noch knapp 15% Cashanteil, den ich durch niedrige Kauflimits aber reduzieren will. Manche Aktien sind mir die letzten 1-2 Wochen so zusätzlich ins Depot gekommen. Bei anderen Aktien wie eben A4O hat es nicht geklappt. Aber mit dieser Strategie fühle ich mich psychologisch ganz wohl, gerade jetzt im saisonal schwachen Herbst. Mal sehen was nach der US Wahl passiert. Da gibt es noch ein gewisses Risiko, für den Fall, dass Harris ganz knapp gewinnt und einerseits Harris Steuererhöhungen in den Fokus rücken, aber vor allem andererseits das Risiko steigt, dass Hardcore-Trump-Fans mal wieder ausrasten und es deutlich schlimmer kommt als beim Sturm aufs Capitol. Ich gehe aber nicht davon aus. ----------- the harder we fight the higher the wall |