zeitverzögert. Hat Muehlhan die letzten 10-20 Jahre häufig beschrieben. Sobald sich Corona beruhigt hat und der Ölpreis mal mehrere Monate auf dem aktuellen Niveau liegt, kommen auch die Investitionen wieder spätzyklisch. Mal abgesehen davon hat Muehlhan eh in dem Bereich meines Wissens einen ganz guten Auftragsbestand durch einen Großkunden (Maerks?), der allerdings relkativ margenschwach sein soll. Aber ab 2022 braucht uns das ja dann wohl eh nicht mehr zu kümmern.
Wichtig für Muehlhan ist eh der Industriesektor, der ja 2020 dramatisch durch Corona eingebrochen ist. Die Bereiche Schiff und Erneuerbare Energien laufen allerdings gut. Letztlich muss der Bereich Industrie wieder an die Jahre 2018/19 anknüpfen, dann hat man auch die Chance in 2022 wieder 12-14 Mio Ebit vor Holdingkosten zu erreichen. Diesbezüglich müsste man auch mal überlegen/erfragen, ob Muehlhan da durch den Verkauf Kosten sparen könnte. Die letzten Jahre lagen die Holdingkosten immer so im Bereich um die 4 Mio €. Und natürlich erhoffe ich mir durch den Verkauf auch einen gewissen Cashzufluss, der entweder die Schulden zurpckführt und dadurch Zinskosten spart, oder aber man belässt es bei der geringen Verschuldung und investiert das Geld lieber in die anderen Bereiche, insbesondere im Wachstumssegment Erneuerbare. ----------- the harder we fight the higher the wall |