Heidelberger Druck will Gas geben..
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neuester Beitrag: 22.04.26 19:13
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| eröffnet am: | 17.06.11 22:40 von: | Schmodo | Anzahl Beiträge: | 32831 |
| neuester Beitrag: | 22.04.26 19:13 von: | Kursrutsch | Leser gesamt: | 12565046 |
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. so der Leitartikel in der örtlichen Wirtschaftspresse. Da fängt man doch sofort an, freudig den Artikel zu lesen. Am Ende angekommen, musste ich mir die Lippe hochschieben. Nichts Neues zu entdecken. „Wir werden und wollen wenn…“ dieser Tenor ist durchgängig. Kann es ausreichen, dass man sich neues Geld borgt um Sprit in die marode Karre zu schütten? Merkt man nicht dass es im Getriebe knirscht? Die EDV im Wagen vor lauter Schnittstellen nur noch sich selbst befriedigt, und nichts brauch bares an das Getriebe schickt? Die Reifen (mittleres Management) durch gegenseitiges ausbremsen abgefahren sind und bei keinem seriösen TÜV den Stempel kriegen würden? Die Bremsscheiben (Betriebsrat) am Limit sind, weil viel zu oft beansprucht um die Karre immer per Notbremsung nicht an die Wand zu fahren. Viel Spaß beim Gas geben.
Heidelberger Druckmaschinen steht vor einer spannenden Phase der Transformation. Während der Hauptstandort in Wiesloch-Walldorf unter herausfordernden Bedingungen eine Weltpremiere feiert, verzeichnet das Unternehmen einen starken Auftragszuwachs aus Südamerika, insbesondere aus Brasilien. Diese Entwicklung zeigt das Potenzial des Verpackungsdrucks, der sich als stabiler Wachstumsmarkt erweist.
Ein zentraler Aspekt dieser Transformation ist der Cartonmaster CX 145, der im April in Betrieb genommen wurde. Trotz der Insolvenz des Hardware-Partners Manroland Sheetfed hat Heidelberg beschlossen, das Projekt eigenständig weiterzuführen. Diese Entscheidung birgt Risiken, signalisiert jedoch auch Heidelbergs Fähigkeit, im Verpackungsdruck eigenständig zu agieren. Der Cartonmaster soll auf der interpack in Düsseldorf öffentlich debütieren und verspricht hohe Maschinenverfügbarkeit und beeindruckende Druckgeschwindigkeiten.
Heidelberger Druckmaschinen: Herausforderungen und Chancen im Verpackungsdruck
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind jedoch herausfordernd. Trotz eines soliden Umsatzwachstums von sechs Prozent im Kerngeschäft leidet die Marge unter den Investitionen in neue Geschäftsfelder. Besonders der Einstieg in den Rüstungsbereich durch die Tochter HD Advanced Technologies und die nachlassende Investitionsbereitschaft der Kunden seit dem Iran-Konflikt belasten die finanzielle Performance. Die bereinigte EBITDA-Marge wird voraussichtlich unter den Erwartungen liegen.
Die Zukunftsaussichten sind dennoch vielversprechend. Erste nennenswerte Umsatzbeiträge aus dem Verpackungsdruckgeschäft erwartet das Management im zweiten Halbjahr 2026. Der operative Break-even könnte rund zwölf Monate nach dem vollständigen Anlauf erreicht werden. Die endgültigen Jahreszahlen, die am 10. Juni veröffentlicht werden, werden zeigen, ob das Kerngeschäft die Aufbaukosten tragen kann und ob der Cartonmaster-Alleingang erste kommerzielle Erfolge verzeichnet.
https://www.it-boltwise.de/...-und-chancen-im-verpackungsdruck-2.html
BigRep GmbH, Deutschland
Maschinenmontage eines Hochleistungs-Metall-3D-Druckers
ODeCon engineering GmbH, Deutschland
https://www.heidelberg.com/global/de/technologies/...r_references.jsp
https://www.heidelberg.com/global/de/technologies/...gmbh_germany.jsp
https://www.heidelberg.com/global/de/technologies/...gmbh_germany.jsp
1,6xx €
https://www.heidelberg.com/global/de/technologies/...ew_assembly_.jsp
Nimm 3
sei und bleib auch du dabei!
das kann sich jedes noch so abgemagerte Sparschweinderl leisten!
n m M
heute
ist um die gleiche Anzahl von ca 8,5 Millionen Wertlospapieren zurückzukaufen
nur ein Bamperlkredit von ca 12 Millionen € erforderlich
so what,
worauf warten sie?
Sie schaffen das, genau so wie sie den Horrorkredit geschafft haben!
Das Ergebnis steht heute schon fest
das Eingesparte kann besser für Aktienrückkäufe verwendet werden!
Hier kommt man sich vor wie Wal Timmy
die Retter setzen keinen ordentlichen Sand/Schlammsaugrüßel ein
und
V/AR setzen den Aktienrückkaufssaugrüßel nicht ein!
Margendruck angesichts geopolitischer Turbulenzen. HEIDELBERG hat seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2025/26 nach unten korrigiert und bestätigt, dass Umsatz und Auftragseingang weiterhin planmäßig verlaufen. Das Unternehmen erwartet nun eine bereinigte EBITDA-Marge von rund 6,6 %, was unter der vorherigen Prognose von bis zu 8,0 % liegt. Diese Anpassung spiegelt unserer Ansicht nach die unmittelbaren Auswirkungen der Eskalation des Iran-Konflikts Ende Februar 2026 wider, die die Investitionsnachfrage im Spätzyklusgeschäft abrupt dämpfte. Während der Umsatz mit rund 2,4 Mrd. EUR weiterhin stabil ist, wird das Ergebnis durch externe Schocks und gezielte interne Ausgaben belastet.
Die strategische Neuausrichtung auf den Verteidigungsbereich ist mit Vorlaufkosten verbunden . Wir gehen davon aus, dass der Margenrückgang maßgeblich auf HEIDELBERGs beschleunigten Übergang zu seinem „zweiten Standbein“ zurückzuführen ist. Das Unternehmen erhöht seine Investitionen in HD Advanced Technologies (HDAT) und konzentriert sich dabei gezielt auf die Bereiche Verteidigung und Energie (lesen Sie hier unser letztes Update ). Obwohl diese Initiativen kurzfristig die Marge schmälern, stellen sie einen notwendigen Strukturwandel dar, um die Abhängigkeit vom volatilen Markt für kommerziellen Druck zu reduzieren. Der Zeitpunkt dieser Vorlaufkosten in Verbindung mit einem weniger günstigen Produktmix im Kerngeschäft hat jedoch zu einer ungünstigen Situation für die kurzfristige Rentabilität geführt.
Effizienzmaßnahmen wirken als Puffer. Trotz der Gewinnwarnung scheinen die internen Kostensenkungsinitiativen des Unternehmens im Rahmen des Zukunftsplans gut voranzukommen. Personal- und Effizienzmaßnahmen verlaufen weitgehend planmäßig, was einen stärkeren Margeneinbruch verhindert. Wir sehen den stabilen Auftragseingang als Zeichen für die zugrundeliegende Produktstärke, auch wenn die negativen Währungseffekte weiterhin keine wesentliche Entlastung bringen. Die Robustheit von Umsatz und Auftragseingang deutet darauf hin, dass das Hauptproblem nicht die Nachfrage nach der Kerntechnologie ist, sondern vielmehr die Umwandlung dieser Nachfrage in margenstarke Gewinne unter den aktuellen makroökonomischen Bedingungen.
Fazit. Unserer Ansicht nach befindet sich HEIDELBERG im laufenden Geschäftsjahr in einer Phase des strategischen Wandels. Die bereinigte Margenprognose von rund 6,6 % liegt zwar hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück, die zugrundeliegende Umsatzstabilität bleibt jedoch ermutigend. Darüber hinaus bietet die strategische Expansion in wachstumsstarke Segmente wie den Verteidigungssektor langfristiges Potenzial. Der Erfolg wird von der effektiven Skalierung von HDAT und der Stabilisierung geopolitischer Spannungen abhängen. Wir halten an unserem positiven Ausblick auf die langfristige Transformation des Unternehmens fest, passen jedoch unsere kurz- und mittelfristigen Margenerwartungen an den aktuellen Profitabilitätsdruck an. Dennoch bestätigen wir unsere Kaufempfehlung mit einem unveränderten Kursziel von 2,60 EUR, da der langfristige Wachstumspfad weiterhin unbeeinträchtigt bleibt.
https://research-hub.de/companies/heidelberger-druckmaschinen-ag
ha ha ha ha
https://www.heidelberg.com/global/de/...boardmaster.jsp#video-2097736
und
von Tauchpumpen die dem Wal Wasser aufsprühen können haben die Herrscahften auch noch nichts gehör?
https://www.t-online.de/video/nachrichten/...-poel-im-livestream.html
V/AR
wo bleiben die Aktienrückkäufe ?
Stattdessen setzt du dich für eine weitere virtuelle HV oder gar die (unrechtmäßige) Streichung ein.
Ich bin jedes Jahr bei Aurubis, da wird auch immer ganz wichtig geschnackt.
Kursi, wir wollten mit der alten Coba Crew mal auf der HV ein Treffen veranstalten. Einer - Walter - wollte sogar einen Kasten Erdinger Urweizen auf einem Hackenporsche mitbringen.
Hat aber leider nicht geklappt.
Das Joint-Venture ONBERG Autonomous Systems ist Mitte April in Brandenburg am Heidelberg-Standort gestartet. Durch die so institutionalisierte Zusammenarbeit mit dem amerikanisch-israelischen Unternehmen Ondas Autonomous Systems sichert sich Heidelberger Druckmaschinen den Zugriff auf fertig entwickelte Systeme für die autonome Drohnenabwehr, deren Produktion nun industrialisiert und deren Vertrieb in Europa aufgebaut wird.
Kurssprung…
Damit schafft sich Heidelberger Druckmaschinen ein neues Standbein in einem der attraktivsten Wachstumsmärkte im Defence-Geschäft. An der Börse wurde die jüngste Meldung kurzzeitig mit einem wilden Kursanstieg honoriert, der die Aktie zeitweise auf mehr als 2 Euro getrieben hat und damit auf das höchste Niveau seit der scharfen Korrektur im Februar.
…und neuerlicher Absturz
Kurz darauf wurden die Anleger aber wieder von der Realität eingeholt, denn das Unternehmen musste die Margenprognose für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025/26 nach unten korrigieren. Nachdem ursprünglich mal eine Verbesserung der EBITDA-Marge auf 8 Prozent angestrebt worden war und dann zumindest noch der Vorjahreswert (7,1 Prozent) erreicht werden sollte, werden es nun nach vorläufigen Berechnungen wohl nur 6,6 Prozent. Das Unternehmen kämpft mit multiplen Belastungsfaktoren, zu denen insbesondere Investitionszurückhaltung, ungünstige Wechselkursentwicklungen und auch vorgezogene Ausgaben für das neue Defence-Geschäft zählen.
Marge und Auftragseingang im Fokus
Die Aktie hat daraufhin wieder stark korrigiert auf das Kurslevel, auf dem sie sich vor der jüngsten Defence-Rally eingependelt hatte. Die Chance auf nachhaltige Kursgewinne über dieses Niveau hinaus sind auch gering, solange Heidelberger Druckmaschinen keine substanziellen Fortschritte beim Auftragseingang und der Marge zeigen kann.
Neubewertung möglich
Zugleich hat die Aktie wieder die enormen Bewertungschancen gezeigt, die bestehen, wenn das Unternehmen als Titel mit Defence-Potenzial gesehen wird. Bis auf weiteres dürfte die Aktie ein Trading-Wert bleiben – mit Chancen auf zwischenzeitliche Kursgewinne bei guten Nachrichten zur Entwicklung des Hoffnungsträgers. Wenn sich die Fortschritte hier auch in den Zahlen zeigen, dürfte die Aktie nachhaltig neu bewertet werden.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...wertungschancen-15626035
21. April 2026
Veröffentlichungsreihe – 2 von 21 Insights
Die jüngste Revision des Luftsicherheitsgesetzes (LuftSiG) stellt einen bedeutenden Wendepunkt in der deutschen Luftverkehrspolitik dar. Angesichts komplexer Bedrohungsszenarien, vermehrter Störungen durch Drohnen sowie orchestrierter Blockaden an Flughäfen, hat der Gesetzgeber den rechtlichen Rahmen deutlich ausgeweitet und präzisiert. Für Betreiber von Flughäfen, Luftfahrtunternehmen und Dienstleister im Aerospace-Sektor entstehen daraus neue Anforderungen an Compliance und operative Abläufe.
Drohnenabwehr: Präzisierte Befugnisse für die Bundeswehr
Ein weiterer wesentlicher Reformaspekt besteht in der Schaffung einer präzisen Ermächtigungsgrundlage zur Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS). Angesichts der zunehmenden Risiken von Industriespionage und terroristischen Angriffen wurden die Zuständigkeiten und Befugnisse im Bereich Drohnenabwehr deutlich ausgeweitet:
Amtshilfe durch die Streitkräfte: Die Bundeswehr ist nun befugt, die Länderpolizeien mit erweiterten Kompetenzen bei der Abwehr von Drohnen an Flughäfen zu unterstützen.
Einsatz militärischer Mittel: In außergewöhnlichen Krisensituationen – etwa zur Abwehr eines „besonders schweren Unglücksfalls“ – ist nunmehr auch der Einsatz militärischer Mittel, einschließlich des gezielten Abschusses, rechtlich umfassend legitimiert.
Autonome Entscheidungsbefugnis des Verteidigungsministeriums: Um im Ernstfall zeitkritische Entscheidungen zu ermöglichen, kann das Bundesministerium der Verteidigung künftig eigenständig über Amtshilfeersuchen befinden, ohne zeitaufwendige Abstimmungen mit anderen Ressorts.
https://www.ariva.de/forum/...gas-geben-443089?page=1313#jumppos32829
Marshall Wace LLP
Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft
Historie
DE0007314007
0,53 %
2026-04-21
WorldQuant, LLC
Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft
Historie
DE0007314007
0,60 %
2026-04-20
BlueMountain Capital Management, LLC
Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft
Historie
DE0007314007
0,59 %
2018-10-19
https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/nlp?3





