Hier die Übersetzung (Collins Online-Übersetzer) des unten aufgeführten Links mit der Mitteilung vom 9.7.2019 von der WebSite von GO Metals.
Go Metals Corp. (das "Unternehmen") v e r l ä n g e r t die Laufzeit für die Ausübung bestimmter ausstehender Aktienkaufgarantien, die im Zusammenhang mit Aktienfinanzierungen ausgegeben werden, wie folgt:
Ich interpretiere jetzt mal so gut ich kann, was der Online-Übersetzer Collins mir von dem Text in dem umrandeten Kasten übersetzt hat und wie ich das Ganze verstehe: Bis zum Ende der Ausübungsfrist am 28.7.2019 wird den Erwerbern von 5.710.000 Warrants (Optionsscheinen) zum Ausgabepreis (Issue Price) von 0,10 USD pro Warrant das Recht eingeräumt, die gleiche Menge Aktien zum Ausübungspreis (Exercise Price) von 0,075 USD pro Aktie zu erwerben.
Bis zum Ende der Ausübungsfrist am 22.12.2019 wird den Erwerbern von weiteren 1.400.000 Warrants zum Ausgabepreis (Issue Price) von 0,10 USD pro Warrant das Recht eingeräumt, zum selben Ausübungspreis (Exercise Price) von 0,075 USD pro Aktie die gleiche Menge Aktien zu erwerben.
Da der a k t u e l l e Marktwert einer Aktie (Market Price of underlying shares) jedoch nur mit 0,07 USD beziffert wird und damit unter dem Ausübungspreis liegt, ist klar, dass niemand die Kaufoption ausüben würde. Das wäre ja ein Verlustgeschäft. Um zu vermeiden , dass die Kaufoptionen zum Ende der Ausübungsfrist wertlos verfallen, verlängert das Unternehmen die jeweilige Ausübungsfrist bis zum 28.7.2021 in der Hoffnung, dass sich der aktuelle Aktienkurs bis dahin soweit erhöht, dass bei der Ausübung der Kaufoption eben kein Verlust entsteht. Das wäre nach meiner Rechnung nur dann der Fall, wenn die Aktie mindestens 0,175 USD kosten würde (0,10 USD OS-Preis plus 0,075 USD Aktienpreis).
Die reine Zockerei - oder was ?
https://webfiles.thecse.com/...n.pdf?y2_0p0FfC4_pYcQAxk8RzHOBmQ3ibWVo |