Frage: Spekulation auf fallende Kurse

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neuester Beitrag:  29.05.13 19:41
eröffnet am: 28.05.13 19:11 von: ArneArnd Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 29.05.13 19:41 von: saba Leser gesamt: 1942
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28.05.13 19:11 #1 Frage: Spekulation auf fallende Kurse

 Guten Tag,

als Neuling habe ich einige Fragen zur Spekulation auf fallende Kurse:

- Gibt es beim Handel mit Short-Positionen (Put-Optionsschein, Short-Zertifikat) die Möglichkeit einen eventuellen Verlust mit einem exakten Betrag zu begrenzen, also nicht mehr als 100% zu verlieren?

- Sind Spekulationen auf fallende Kurse immer termingebunden? Gibt es keine Möglichkeit auf einen fallenden Kurs zu setzen und die entsprechende Position z.B. nach wenigen Stunden/Tagen beliebig verkaufen zu können?

Vielen Dank schonmal

 
28.05.13 19:13 #2 ja und ja
mit ko´s kannste sogar nach ner sekunde verKAUFEN  
28.05.13 19:14 #3 Ja.und nein, Fragen sind etwas eigenartig
formuliert.
Kleiner Tipp für Anfänger : Mehr als 100 % kann man zum Glück nicht verlieren....
aber dafür dausend gewinnen ...  
28.05.13 19:14 #4 Put amerikanisch dürfte Deinen Anforderungen
schon sehr nahe kommen...
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Nicht der Mensch ist die Krone der Schöpfung, sondern die Natur.
28.05.13 19:16 #5 Mehr als 100%
zu verlieren, dürfte nicht ganz einfach sein...
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Vegetarier aller Länder verneigt euch!
ONE BIG ONION!
28.05.13 19:16 #6 Doch bei Nachschuss-Pflicht!
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28.05.13 19:17 #7 Die kriegt er eh nicht...
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28.05.13 19:19 #8 bei cfd
28.05.13 19:20 #9 vermutlich, aber ich glaube ohnehin,
es war gemeint, dass nicht die investierte Summe die 100% darstellen, sondern das zuvor festgelegte Limit des eventuellen Verlusts...
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Nicht der Mensch ist die Krone der Schöpfung, sondern die Natur.
28.05.13 19:31 #10 Neuer Versuch

 Vielleicht war es wirklich nicht gut von mir formuliert.

Es geht eigentlich nur darum: Ich möchte z.B. 5000€ darin investieren, dass ein bestimmter Kurs fallen wird. Dabei soll ich sowohl jederzeit die Möglichkeit haben auszusteigen, als auch nicht mehr als meine investierten 5000€ zu verlieren EGAL wie weit der Kurs (unvorhergesehen) STEIGEN sollte

 
28.05.13 19:35 #11 siehe #4
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28.05.13 19:45 #12 #10
beschäftige dich doch mal mit Hebelzertifikaten. Feine Sache, leicht zu handeln und mehr als 100% kannst du da nie verlieren, also keine Nachschußpflicht.

Nenn  mir mal das Underlying  auf welches du short gehen willst.  
28.05.13 19:50 #13 Ganz sicher kannst Du Deine StopMarke
nicht setzen. Bei einem up gap hast Du ggf. ein Problem.
Kauf halt nur für den Betrag, den Du zu verlieren bereit bist und wähle ggf. eine engere Schwelle.
Oder eingebauter SL im Ko.  
29.05.13 18:56 #14 Hättest mal zuschlagen sollen Arne
mit deinen Shorts. DAX wäre ideal gewesen, bei 8.480 Pts. rein mit einem Hebelzertifikat von HSBC (TB570H) zu 1,25 der Schein steht jetzt bei 2,25 (18:45Uhr)

Hättest du nur 3000 Zertis a 1,25 = 3.750 € gekauft und zu 2,25 = 6.750 verkauft, dann hättest du 3.000   Gewinn. Allerdings vor Steuern und Bankspesen gehen da auch noch runter.

Klingt gut, allerdings gehört dazu auch eine Portion Glück.  
29.05.13 19:20 #15 nie wieder
ich hatte den ölshort zu früh, der xerox-call lief analog zur aktie, einzig ein gold-short ist mir mal geglückt - vielleicht, vielleicht werde ich mal auf forex gehen, wo ich "hinterhermargen" kann, aber ehrlich gesagt arbeite ich für meine kohle viel zu hart, als dass ich mich derartigen randoms ausliefere.  
29.05.13 19:24 #16 @saba
Hätte er 100.000 Zertis gekauft, hätte er sogar 100.000 Gewinn vor Steuern gemacht.

Geil. Ich habe eine Gelddruckmaschine erfunden!!!  
29.05.13 19:41 #17 Natürlich Heimatloser
habe ich das sehr vereinfacht dargestellt. Hätte ebenso ein Schuss nach hinten gewesen sein.

Aber immerhin ist der Handel mit Derivaten wesentlich steuerbarer als das Casino oder gar Lotterien aller Art.

Ich kann das jetzt nicht beweisen, aber à la longue hatte ich mit dieser Art zu handeln  Gewinne eingefahren, wenn auch im bescheidenen Außmaß .  
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