Finanzielle Freiheit

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neuester Beitrag:  07.10.17 23:21
eröffnet am: 07.10.17 22:18 von: bigbast Anzahl Beiträge: 6
neuester Beitrag: 07.10.17 23:21 von: SzeneAlternativ Leser gesamt: 2534
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07.10.17 22:18 #1 Finanzielle Freiheit
Hallo Forumsgemeinde,

ich würde gerne eure Meinung über finanzielle Freiheit erfahren.

mit freundlichen Grüßen Bigbast  
07.10.17 22:27 #2 Ich
Finde
Finanzielle freiheit gut.
 
07.10.17 22:28 #3 Ich habe eine gute Meinung darüber
07.10.17 22:33 #4 Als ich jung war war die finanzielle Freiheit
immer mein Ziel. Nicht mehr arbeiten müssen sondern von den Zinsen leben. Ich wollte es erreichen und habe mit 18 angefangen in Aktienfonds zu investieren.

Auf die Tour habe ich eine Menge Geld angesammelt. Mein Ziel ist aber durch die 0-Zins-Politik nicht mehr erreichbar geworden. Selbst wenn ich nun die 500.000 Euro zusammen hätte könnte ich nicht von Zinsen leben die es nicht gibt.

Ich würde jedem jungen Menschen heute eher empfehlen in seine Ausbildung zu investieren. Klingt dumm ist aber wirklich möglich. Wenn es in Mathe nicht klappt halt nochmal 3-4 Bücher kaufen. Dann kriegt man auch irgendwann Arbeit die Spaß macht.

Für die finanzielle Freiheit selbst brauchst du (wenn du sie doch willst) auch eher was anderes als 500.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto. Eine Asset Allocation mit Aktien, Anleihen und Gold ermöglicht den Vermögenserhalt auch wenn es richtig kracht.

Wer finanziell frei werden möchte muss aber trotzdem erstmal ein gutes Einnkommen haben. Mit 50 Euro im Monat wird man gar nichts, nicht mal mit Small Caps aus den Entwicklungsländern. "Heiße" Börsentipps führen immer zum Totalverlust. Ist einfach so. Ansparen tut man besser mit ETFs und Tagesgeld.

Es würde mich übrigens auch nicht überraschen wenn wir aufgrund der Digitalisierung in ein paar Jahren ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommen.  
07.10.17 23:06 #5 Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden
Die einfachste Methode ist es, genug Geld und Immobilien zu erben.
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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)
07.10.17 23:21 #6 Ich als unterbezahlter Akademiker,
der erst relativ spät ins Berufsleben gestoßen ist, habe mit "0" angefangen und dann dank ausgesuchter Aktien und Immobilien mittlerweile gutes Geld, relativ schnell, ansammeln können. Der Hebel wird aufgrund des immer mehr zur Verfügung stehenden Kapitals größer.
Ziel ist es, Mitte 50 nicht mehr auf meine irgendwann folgende Rente angewiesen sein zu müssen.
Ärgerlich wäre natürlich ein vorzeitiges Dahinraffen.-/  
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