Deutsche Telekom (Moderiert)
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neuester Beitrag: 18.04.26 11:16
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| eröffnet am: | 24.10.12 13:09 von: | ElCondor | Anzahl Beiträge: | 20669 |
| neuester Beitrag: | 18.04.26 11:16 von: | ElCondor | Leser gesamt: | 8259390 |
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12.02.26 11:07
#20576 Kursziel 40 Euro
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12.02.26 13:36
#20577 @telefoner
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12.02.26 14:41
#20578 oranje2008 ....deine kurs-visionen waren rich.
bin dann wieder mit zertis voll rein und heute morgen alle zertis wieder verscherbelt.
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12.02.26 18:00
#20579 Telekom-Aktie: Starke Rallye, doch jetzt ist.
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Deutsche Telekom AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Die Anteile der Deutschen Telekom hatten in den vergangenen Wochen einen starken Lauf. Kurzfristig sollte aber mit Gegenwind gerechnet werden.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Telekom-Aktie: Starke Rallye, doch jetzt ist erstmal Vorsicht angesagt!
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13.02.26 13:25
#20580 Deutsche Telekom
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-rebound-gelungen-jetzt
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17.02.26 11:25
#20581 Deutsche Telekom
https://www.finanznachrichten.de/...ividenden-und-kursgewinne-486.htm
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19.02.26 13:22
#20582 ...gesunde korrektur?
bin heute nochmal mit 33er discount 20.02. und 34er aal 20.03. rein. zwar knapp unter/am kurs aber proffisionsfrei.
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25.02.26 10:47
#20585 morgen q4 zahlenwerk
mutter hat in q4 tochter- anteile versilbert und damit sicher den schwachen $ ausgeglichen.
softbank - beteiligung ( t-mobile) ist lt. finanzen.net auch gesunken.
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25.02.26 11:38
#20586 Deutsche Telekom
https://www.finanznachrichten.de/...ungsbedarf-vor-den-zahlen-486.htm
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25.02.26 16:06
#20587 regulierung will in 4 zentren bb-monopol auf.
das wäre ein richtiger schritt, damit sich investitionen auch wieder lohnen.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...er-Telekom-aufheben-id30404224.html
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26.02.26 08:35
#20588 Q4, nächste zündstufe wird wohl eher nicht
ist schon heftig, telekom wächst in us und eu, im deutschen markt eher nicht. bei diesen hohen investitionen!!
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26.02.26 08:43
#20589 Zahlen
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Wertpapier:
Deutsche Telekom AG |
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26.02.26 10:36
#20590 Deutsche Telekom
https://www.finanznachrichten.de/...g-frei-fuer-hoehere-kurse-486.htm
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27.02.26 10:52
#20591 Wenn der Aktionär..
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27.02.26 15:51
#20592 Telekom stabil wie selten
Die Einberufung zur Hauptversammlung zeigt zusätzlich finanzielle Stärke. Hoher Bilanzgewinn, großer Gewinnvortrag und eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie aus dem steuerlichen Einlagekonto. Das macht die Aktie für viele Anleger attraktiv und unterstreicht die robuste Kapitalstruktur.
Frühere Bedrohungsszenarien wie Starlink spielen praktisch keine Rolle mehr. Satelliteninternet bleibt eine Ergänzung für spezielle Einsatzbereiche, aber kein Ersatz für dichte Mobilfunk und Glasfasernetze in Europa. Der Markt hat das inzwischen klar eingeordnet.
Insgesamt präsentiert sich die Telekom als defensiver Wachstumswert mit stabilen Einnahmen, verlässlicher Ausschüttung und ohne strukturelle Disruption am Horizont. Genau das spiegelt sich auch in der aktuellen Kursentwicklung wider.
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28.02.26 08:12
#20594 insider-trade
...der muss es ja wissen.
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28.02.26 08:15
#20595 hier noch der link
https://finanzen.net/nachricht/...istian-peter-illek-verkauf-15523615
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28.02.26 13:15
#20596 Vorstand ist auch nur Anleger mit Steuerbe.
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02.03.26 10:28
#20597 Deutsche Telekom
Die KI soll im Telefonat auf Abruf als Stimme präsent sein, sie wird mit "Hey Magenta" aktiviert. Es geht um das Handynetz der Telekom, nicht um das Festnetz. Die Funktion ist auch nutzbar, wenn ein Telekom-Kunde bei einem O2- oder Vodafone -Kunden anruft. Die Telekom ist nach eigenen Angaben der erste Telekommunikationskonzern weltweit, der KI-Dienste in sein Netz integriert.
Der KI-Assistent hat verschiedene Funktionen, eine davon ist die Live-Übersetzung. Innerhalb von zwölf Monaten sollen 50 Sprachen übersetzt werden können. Außerdem kann die KI Zusammenfassungen erstellen, die der Anrufer am Ende des Telefonats schriftlich bekommt.
KI soll Sprachtelefonie stärken
Das könne etwa bei Anrufen beim Handwerker oder bei der Versicherung sinnvoll sein, sagt die Produktverantwortliche Lena Drubel, oder bei einem Gespräch mit dem Arzt, der Details zu einer Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten erläutert. "Das Thema ist Neuland für den Patienten, er ist nervös und muss genau zuhören - dank der KI-Zusammenfassung bekommt er Klarheit, was genau besprochen wurde."
Mit dem KI-Vorhaben möchte der Konzern die Sprachtelefonie stärken, die in den vergangenen Jahren etwas aus der Mode gekommen ist: Viele Menschen schicken sich heutzutage lieber Chatnachrichten, anstatt sich anzurufen - die Gesamtzahl der Telefonminuten sinkt daher seit Jahren.
KI-Vorteile auch bei alter Technik
"Wir machen KI den Menschen ohne Barriere zugänglich - dafür ist nicht das neueste teure Smartphone und keine App nötig, sondern einfach nur ein Handy, von mir aus auch ein altes Nokia -Tastentelefon", betont Telekom-Vorstand Mudesir. Seine Eltern lebten in Äthiopien und seine Kinder wachsen in Deutschland auf. "Wenn sie ihre Großeltern anrufen, können sie Deutsch sprechen und ihre Großeltern Amhari - dank der KI-Übersetzung können sie sich künftig besser verstehen."
Der KI-Assistent kann zudem während des Gesprächs Fragen beantworten
- der Anrufer oder der Angerufene können ihn nach Flugverbindungen,
Hotelverfügbarkeiten oder Sport-Informationen fragen. Solche Übersetzungs- und Antwortfunktionen gibt es bereits, hierfür braucht man bislang aber entsprechende Apps oder gute Hardware, etwa die Apple (Apple Aktie) -AirPods-Kopfhörer oder die Kommunikationsplattform Microsoft (Microsoft Aktie) Teams mit Copilot-KI.
Datenschutz-Bedenken tritt Telekom-Vorstand Mudesir entgegen. Man halte sich an gesetzliche Regeln. "Wir sind Verfechter einer ethischen KI." Man werde nicht abgehört, sondern man aktiviere den Assistenten mit den Worten "Hey Magenta" selbst. Hört der KI-Assistent auf Wunsch das ganze Gespräch mit und schicke dann eine Zusammenfassung, so werde die Aufnahme direkt wieder gelöscht. Die Telekom starte die neue KI-Dienstleistung in Deutschland und die Datenverarbeitung geschehe in der EU.
Wird Vokabeln lernen überflüssig?
Mal angenommen, die Übersetzungsfunktion der Telekom startet in passabler Qualität und wird dann schrittweise besser - was hätte das eigentlich für Folgen für das Interesse an Fremdsprachen? Ist das mühsame Vokabeln-Pauken und Grammatik-Training überhaupt noch nötig, wenn man dank einer KI-Übersetzung gut über Sprachgrenzen hinweg kommunizieren kann?
Der technologische Fortschritt verändere zwar den Umgang mit Sprache, mache den Erwerb von Sprachkompetenz aber nicht überflüssig, sagt die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing. Ein Übersetzungstool könne ein erster motivierender Schritt sein, sich in fremdsprachliche Kommunikation zu wagen.
Zudem könnten Technologien bei der Verständigung helfen, nicht aber beim umfassenden Verstehen. "Solche Tools ersetzen weder eigenständiges Denken in der Fremdsprache noch interkulturelle Handlungsfähigkeit, rhetorische Kompetenz oder berufliche Diskursfähigkeit." Sprachkenntnisse seien bei echten menschlichen Begegnungen unersetzbar.
Konkurrenz setzt auf Apps und Hardware
Und wie sehen Wettbewerber das Thema? O2 und Vodafone haben so einen Assistenten nicht. Vodafone hält ihn nicht für nötig. KI sei schon heute fester Bestandteil auf den Handys, sagt der Service-Chef von Vodafone Deutschland, Guido Weissbrich. "Wir setzen auf ein Ökosystem mit starken Partnern, damit Millionen Smartphone-Nutzer Live-Übersetzungen, Gesprächs-Zusammenfassungen und weitere KI-Services, die uns im Alltag helfen, in hoher Qualität nutzen können."
Branchenexperten sehen das Vorhaben der Telekom positiv. "Das ist ein geschickter Schachzug der Deutschen Telekom", sagt Ben Wood vom Beratungsunternehmen CCS Insight. Dadurch bekämen auch Nutzer älterer Smartphones Zugriff auf KI-Möglichkeiten. Diesen Service in die Breite zu tragen, werde aber eine Herausforderung sein.
Ob der KI-Dienst im Telekom-Netz ein kommerzielles Potenzial habe, sei noch offen, sagt Wood. Es würden aber wichtige Erkenntnisse zur KI-Akzeptanz und KI-Nutzung der Kunden gesammelt.
Quelle: dpa-AFX
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02.03.26 16:29
#20598 Deutsche Telekom
Laut Bundesnetzagentur umfassten die Telekom-Funklöcher im vergangenen Herbst 1,2 Prozent der Landesfläche, bei Vodafone und O2 waren es jeweils 1,7 Prozent - das heißt, dass da nicht mal 2G-Verbindungen möglich waren.
Mit dem Einkauf von Satellitenverbindungen verbessert die Telekom die Lage für ihre Kunden. Allerdings hat die Sache einen Haken: Bislang sind kaum Smartphones am Markt, die die dafür nötige Technik (Direct to Device) haben. Die Telekom ist aber überzeugt, dass sich das in den kommenden Jahren ändert und entsprechend viele Kunden ab 2028 überall in Deutschland Netz bekommen. Hierfür ist es allerdings nötig, dass der Smartphone-Nutzer freie Sicht zum Himmel hat - er darf also nicht in einem Haus sitzen oder unter Bäumen im tiefen Wald sein.
Satellitenverbindungen sind nur ein Notnagel
Der Telekom-Technologievorstand Abdu Mudesir sagte, dass seine FIrma zwar weiterhin stark in den Netzausbau investiere. Es gebe aber noch immer Regionen, in denen der Ausbau wegen der Topografie oder Naturschutzauflagen besonders komplex sei. "Auch dort wollen wir zuverlässige Konnektivität für unsere Kunden sicherstellen, deshalb ergänzen wir unser Netz strategisch um Satellite-to-Mobile-Konnektivität."
Die Starlink-Vertriebsmanagerin Stephanie Bednarek trat auf die Bühne des MWC-Messestandes der Telekom und zeigte sich zufrieden über die neue Vereinbarung der beiden Firmen. Man werde "zuverlässige Satellite-to-Mobile-Konnektivität in zehn Ländern für Millionen von Menschen bereitstellen", sagte Bednarek.
Unter den Ländern sind Deutschland und Österreich. Die Vereinbarung sei die erste, die auf eine besondere Technologie zurückgreife, die "V2 next-generation Technology". "Sie bringt Daten, Sprache und Messaging direkt auf das Mobiltelefon", so Bednarek.
Wettbewerber suchen Schulterschluss mit anderer US-Firma
Die Konkurrenten setzen ebenfalls auf Satellitenverbindungen, aber nicht Starlink. Vodafone hat dazu das Gemeinschaftsunternehmen Satellite Connect Europe mit dem US-Satellitenbetreiber AST gegründet, das schon im Verlauf dieses Jahres in Europa erste Angebote auf den Markt bringen soll - in welchem Umfang das sein wird, ist noch unklar. Der französische Netzbetreiber Orange und der spanische Anbieter Telefónica wollen das Angebot des Unternehmens ebenfalls nutzen, wie beide Firmen bekanntgaben.
Quelle: dpa-AFX
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03.03.26 10:41
#20599 Deutsche Telekom
https://www.finanznachrichten.de/...von-40-euro-sind-moeglich-486.htm
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03.03.26 12:58
#20600 ...klingt prophan, aber ist halt so.
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