Danaher ...............chancenreiches Investment

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eröffnet am: 22.08.07 15:52 von: TURBO_BULL Anzahl Beiträge: 246
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22.08.07 15:52 #1 Danaher ...............chancenreiches Investment
Der Aktionär - Danaher chancenreiches Investment  

14:49 22.08.07  

Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" sehen in der Aktie von Danaher (ISIN US2358511028/ WKN 866197) ein chancenreiches Investment.

Der Konzern Danaher aus den USA gehöre im Bereich der Wasseranalysetechnik zu den Weltmarktführern. Danaher spüre chemische, physische oder biologische Verunreinigungen auf und sorge für eine gründliche Reinigung des Wassers. Künftig helfe dabei auch die neueste Übernahme von ChemTreat - das Unternehmen sei Spezialist bei der Produktion verschiedener Chemikalien zur Wasseraufbereitung.

Auch wenn die Gesellschaft im zweiten Quartal dieses Jahres wegen eines Einmaleffektes ein leicht rückläufiges Ergebnis verzeichnet habe, würden Analysten mehrheitlich ein positives Zeugnis für Danaher ausstellen. Die Entwicklung des Umsatzes sei mit einem Wachstum in Höhe von 13,5 Prozent auf 2,67 Milliarden Dollar hervorragend verlaufen. Die Gewinnprognose von rund 3,80 Dollar pro Titel für das Gesamtjahr sei zudem nicht gefährdet. Somit spreche nicht viel gegen weitere Kurszuwächse.

Für die Experten von "Der Aktionär" ist die Danaher-Aktie ein chancenreiches Investment. Das Kursziel werde bei 75,00 Euro gesehen. Zur Absicherung sollte ein Stopp bei 44,10 Euro platziert werden. (Ausgabe 35) (22.08.2007/ac/a/a)



Quelle: aktiencheck.de


 
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05.12.24 16:09 #222 Schlechtere Performance als Altria!!
Altria zahlt jedoch eine satte Dividende an die Aktionäre aus.
Die Performance der letzten Jahre ist im Vergleich  zu  vielen  Divi-Aktien mies!    
Daher leite ich ab, dass irgend etwas in diesem  Wachstumsunternehmen nicht mehr funktioniert.
Die Aktie eignet sich nicht mehr für Longinvestoren!  
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

Bewertung:
1

10.12.24 15:13 #223 Bauwi, Augen auf oder richtigen Chart
anschauen...
Nur ein kurzer Rückblick 5 Jahre:
Danaher +90%
Altria +15% (zusätzlich dividende a 7% p.a)

Danaher ist weiterhin deutlich wachstumsstärker als Altria, ich kann deinen Kommentar daher überhaupt nicht nachvollziehen.  Kannst du ausführen, warum du es so siehst ?  

Bewertung:
2

29.01.25 14:18 #224 @James8 Dann guck mal
auf die miesen Zahlen !!    Aktie pendelt nur in einer Range -und dies seit langem.
Altria bringt mir Dividende!  
Werde eine fette Posi Danaher nun raus werfen.   Basta!    
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
12.03.25 22:19 #225 US2358511028 - Danaher
Persistent softness in the Life Sciences segment weighs on DHR's performance. An increase in operating expenses is an added concern.
 
12.03.25 22:21 #226 US2358511028 - Danaher
06.04.25 21:41 #227 US2358511028 - Danaher

Das war offenbar noch kurz vor dem großen Abverkauf: 

Danaher Aktienanalyse 2025 // Update // Chance oder Risiko? Lage nach schwachem Ausblick

April 04, 2025

Direktlink zum Podcast

 
11.04.25 00:33 #228 US2358511028 - Danaher
Just for the record: Habe gestern (10.4.) ein paar Stücke nachgekauft. Sollte es noch weiter crashen, können durchaus noch weitere folgen. Anlagehorizont ellenlang.  
17.04.25 21:59 #230 US2358511028 - Danaher
"Overall, DHR ranks 4th on our list of best medical stocks to buy according to billionaires."
We recently published a list of 10 Best Medical Stocks to Buy According to Billionaires. In this article, we are going to take a look at where Danaher Corporation (NYSE:DHR) stands against other best medical stocks to buy according to billionaires. Why are Healthcare Stocks Under Pressure? Some exper ...
 
22.04.25 18:47 #231 Q1 über Erwartungen, schlechter als Vorjahr
https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/...nn-pro-Aktie-fu-49674420/

Danaher: Non-GAAP-Gewinn und Umsatz im ersten Quartal rückläufig; bereinigter Gewinn pro Aktie für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht
Am 22. April 2025 um 12:32 Uhr

(MT Newswires) – Danaher (DHR) meldete am Dienstag für das erste Quartal einen Non-GAAP-Nettogewinn von 1,88 US-Dollar pro verwässerter Aktie, nach 1,92 US-Dollar im Vorjahr.
Von FactSet befragte Analysten hatten mit 1,63 US-Dollar gerechnet.

Der Umsatz für das am 28. März endende Quartal belief sich auf 5,74 Milliarden US-Dollar, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert von 5,80 Milliarden US-Dollar entspricht.

Von FactSet befragte Analysten hatten mit 5,57 Milliarden US-Dollar gerechnet.

Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet das Life-Science-Unternehmen einen bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie von 7,60 bis 7,75 US-Dollar.

Von FactSet befragte Analysten erwarten 7,66 US-Dollar.

Die Aktien des Unternehmens legten im vorbörslichen Handel um mehr als 2 % zu.  
30.04.25 00:23 #232 US2358511028 - Danaher
02.05.25 00:11 #233 US2358511028 - Danaher
Danahers Quartalszahlen enttäuschen vor allem im Bioprocessing-Bereich. Die Aktie verliert deutlich – Analysten senken Erwartungen. Kann der Konzern gegensteuern?
 
10.05.25 21:19 #234 US2358511028 - Danaher
Das Interview startet direkt mit Danaher durch:

 
12.06.25 11:23 #236 US2358511028 - Danaher

Habe mal ein DeepResearch bei ChatGPT gestartet. Hier das Resultat (Stand: heute, hier und jetzt):



"Verstanden. Ich analysiere, ob sich ein Nachkauf von [Anzahl nachträglich von Trillion gelösht] Danaher-Aktien zum jetzigen Zeitpunkt lohnt – unter Berücksichtigung von Bewertung, Wachstumsperspektiven und dem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont.

Ich melde mich in Kürze mit einer fundierten Einschätzung.

Danaher Corporation – Geschäftsprofil und Marktposition

Danaher ist ein weltweit führender Anbieter in den Segmenten Biotechnologie, Life Sciences und Diagnostik. Mit Marken wie Beckman Coulter, Leica Microsystems und SCIEX adressiert Danaher Forschungslabore sowie klinische Diagnostik. Die Diversifikation in Biotech und Diagnostik macht das Unternehmen weitgehend krisenfest, da etwa medizinischer Bedarf weniger konjunkturabhängig ist. In den letzten Jahren wurde das Portfolio durch Übernahmen und Partnerschaften gezielt auf dieses Wachstum ausgerichtet (z.B. Kooperationen mit AstraZeneca im Bereich Precision Medicine).

Aktuelle Kennzahlen und Bewertung

Danaher wird aktuell (Stand Juni 2025) bei etwa $204–205 pro Aktie gehandelt (Marktkapitalisierung rund $148 Mrd.). Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf Basis der letzten vier Quartale (TTM) beträgt rund 39.7. Das für 2025 erwartete KGV („forward P/E“) liegt bei etwa 26. Diese hohen Bewertungskennzahlen spiegeln moderates Wachstum wider: Gemessen am 5-Jahres-Wachstum der EBITDA erzielt Danaher einen PEG-Wert von etwa 4.4 (nach GuruFocus). Dies liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt von etwa 2.6, was auf eine robuste Bewertung bei gemäßigtem Wachstum hinweist.

Die Gewinnmarge (Netto-Marge) liegt bei ca. 17.6% (TTM). Free Cashflow ist sehr stark, 2024 wurden über $5,3 Mrd. freier Cashflow generiert, was über 20% des Umsatzes entspricht. Die Eigenkapitalrendite (ROE) beträgt mehrere Prozent (Madison Wilson, Directorstalk: ~7.2%). Die Dividendenrendite beträgt derzeit nur ~0,6% (Quartalsdividende $0,32 – zuletzt erhöht), was Danaher als wachstumsorientiert kennzeichnet. Insgesamt ist das Unternehmen damit hoch bewertet (hohes KGV, hoher PEG), jedoch bei relativ soliden Margen und Cashflows.

Umsatz- und Gewinnentwicklung

Für 2024 meldete Danaher einen Gesamtumsatz von $23,9 Mrd., nahezu flach zum Vorjahr. Das GAAP-Ergebnis betrug $3,9 Mrd. (EPS $5,29), bereinigt (non-GAAP) $7,48 pro Aktie. Das organische (bereinigte) Umsatzwachstum war leicht negativ (-1,5% Core Revenue). Vor allem im ersten Halbjahr 2024 war das Wachstum durch rückläufige COVID-19-Tests und hohe Vergleichsbasis beeinträchtigt. Im vierten Quartal 2024 zeigte sich eine Trendwende: Der Umsatz stieg um +2,0% auf $6,5 Mrd. (Core +1,0%), und das operative Ergebnis legte spürbar zu.

Für Q1 2025 lag der Umsatz bei $5,74 Mrd. (gegenüber Vorjahr –1%, bereinigt stabil). Der Nettogewinn betrug $954 Mio. (EPS $1,32 GAAP), was -12% gegenüber Q1 2024 war; bereinigtes EPS ging nur leicht von $1,92 auf $1,88 zurück. Dabei wuchs der Bereich Biotechnologie zweistellig (v.a. Bioprozess-Equipment +8% Core), während das Diagnostik-Segment rückläufig war (Q1-Umsatz $2,45 Mrd., –3.1%, mit Margendruck). Die marpen insgesamt blieben robust (Bruttomarge ~61%, Non-GAAP-Betriebsmarge im Q1 bei rund 30% vs. 32,8% Vorjahr).

Margen, Cashflow und Kapitalallokation

Die Betriebsmargen sind dank des Danaher Business Systems (kontinuierliche Effizienzprogramme) hoch. Im Q4 2024 und Q1 2025 wurde teilweise von Währungs- und Akquisitionseffekten bereinigt eine operative Margenausweitung vermeldet. 2024 generierte Danaher netto $6,7 Mrd. operativer Cashflow und $5,3 Mrd. freien Cashflow. Damit finanziert das Unternehmen Abschreibungen, Investitionen, Dividenden und Übernahmen problemlos. In Q1 2025 wurden erstmals seit Jahren wieder Rückkäufe betrieben: $1,08 Mrd. Aktien wurden zurückgekauft. Parallel wurde die Dividende auf $0,32/q (22% Erhöhung) festgesetzt (Div.Rendite ~0,6%). Die Kapitalallokation ist somit aktiv: Danaher investiert in Übernahmen/Partnerschaften und belohnt Aktionäre moderat.

Ausblick und Management-Einschätzung

Das Management hält am Umsatzziel 2025 fest: Der bereinigte Umsatz soll etwa +3% wachsen. Für Q2 2025 wird nur eine flache bis leicht positive Entwicklung erwartet (vergleichbar mit Q4). Die ursprüngliche Prognose (geleitet von Q4 2024) war ein leichtes Umsatzplus, im April/ Mai 2025 wurde dies bestätigt. Die Führung betont die starke Marktstellung (“besser aufgestellt als je zuvor”) und verweist auf höhere Margen durch Portfolio-Reform. Allerdings warnt man vor Gegenwinden: Höhere Einfuhrzölle und Handelsbeschränkungen könnten 2025 einige Hundert Millionen belasten, was man über Lieferkettenoptimierungen und Produktivität ausgleichen will. Insgesamt geht Danaher weiterhin von einem moderaten Wachstum aus, vor allem angetrieben durch Biotech und erneuerte Diagnostik-Nachfrage.

Branchen- und Makro-Faktoren

Der globale Life-Sciences- und Diagnostikmarkt wächst moderat: Megatrends wie Biotech-Innovation, Personalisierte Medizin und KI-getriebene Forschung unterstützen langfristiges Wachstum. Kürzere Zyklusgänge in der F&E (u.a. dank KI) begünstigen Ausrüster wie Danaher langfristig. Andererseits drücken makroökonomische Faktoren: Abschwächung der Investitionen in vielen Branchen sowie Handelsstreitigkeiten (Zölle, höhere Zinsen) belasten das Umfeld. Danaher gilt jedoch als relativ defensiv, da Forschung und Diagnostik weniger konjunktursensitiv sind. Die Branche profitiert außerdem von steigender Gesundheitsausgaben und einem starken Bedarf an Laborausrüstung weltweit (vgl. Anstieg von Laborbau-Aktivitäten 2024). Insgesamt sind die Aussichten für Life-Sciences-Anbieter positiv, wenngleich über höhere Bewertungen (nachfragebedingtes Wachstum, aber erhöhter Wettbewerb).

Wettbewerb und M&A-Aktivitäten

Hauptkonkurrent ist Thermo Fisher (TMO), mit höherem Umsatz (~$40 Mrd.), aber ähnlichem Geschäftsmodell. Im Vergleich wuchs Thermo im Q1 2025 nur organisch ~1%, Danaher war leicht rückläufig. Andere Wettbewerber sind Agilent, Illumina (gekennelt), Waters u.a. Danaher hält durch sein umfassendes Portfolio Stellung. M&A und Partnerschaften sind Teil der Strategie: 2023/24 wurde z.B. das Diagnostik-Portfolio deutlich ausgebaut. Kürzlich schloss Danaher eine Partnerschaft mit AstraZeneca zur Entwicklung von KI-gestützten Diagnostik-Lösungen ab. Dies untermauert die Position im wachsenden Bereich Präzisionsdiagnostik. Parallel bleibt Danaher finanziell stark, um kleinere Zukäufe oder Kooperationen einzugehen, während es sich auf organisches Wachstum konzentriert.

Analystenmeinungen und Markterwartungen

Die Analysten sind überwiegend positiv gestimmt: Von 20 befragten Experten empfehlen derzeit 16 Kaufen und 4 Halten. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei etwa $248 (d.h. ~21% Aufwärtspotential). Damit reflektieren die Analystenschätzungen den langfristigen Wachstumsglauben. Die moderaten Kaufempfehlungen („Moderate Buy“) zeigen jedoch, dass die Bewertung als teilweise eingepreist gilt. Einige Kenner weisen auf die starke Marktstellung und die hohe Profitabilität hin, mahnen aber, dass das langfristige Umsatzwachstum (einige Prozent pro Jahr) das hohe Bewertungsniveau rechtfertigen müsse. Insbesondere das Verhältnis hoher KGV/Zukäufe vs. mäßiges organisches Wachstum wird kritisch gesehen (hohes PEG).

Fazit: Sinnhaftigkeit eines Nachkaufs

Danaher ist fundamental ein solides Unternehmen mit diversifizierter Plattform im wachstumsstarken Life-Science-Bereich. Die Margen sind hoch und das Unternehmen bringt viel Cashflow. Allerdings ist die Bewertung auf Rekordniveau: Ein P/E um 40 (trailing) und ein PEG von 2–4 reflektieren hohe Erwartungen. Für einen langfristigen Investor gelten folgende Punkte: Pro: Breit aufgestellte Nischenposition, defensives Geschäftsmodell, gute Cashflows, aktuelle Analysteneinschätzungen sind positiv (Käufe und Kursziele über dem Kurs). Contra: Das erwartete Wachstum (+3% Core-Umsatz) ist moderat, viele Impulse schon eingepreist. Danaher hat in den letzten Jahren durch Portfolio-Anpassungen (Verkauf von Geschäftsbereichen, große Zukäufe) eine neue Basis gefunden, aber organisch wächst das Unternehmen nur mäßig. Zudem könnten gesamtwirtschaftliche Schwächen und Handelsstreitigkeiten Druck ausüben (Tarife, höhere Kosten).

Schlussfolgerung: Zum jetzigen Kurs (~$205) erscheint Danaher nicht günstig bewertet. Ein Nachkauf kann langfristig sinnvoll sein, wenn man an die Positionierung in Wachstumsfeldern und die Effektivität des Managements glaubt. Allerdings sollten Anleger die hohe Bewertung und die moderaten Wachstumsaussichten bedenken. Ein Nachkauf macht Sinn, wenn man den hohen Preis für stabile Erträge und Wachstum in kleineren Schritten akzeptiert – ansonsten könnte eine Kursrücksetzung (z.B. bei Gewinnwarnungen oder Marktkorrekturen) abgewartet werden. Insgesamt ist die Aktie angesichts der aktuellen Kennzahlen und Aussichten eher vorsichtig zu beurteilen: Sie bietet nachhaltiges Wachstum, ist aber nicht billig und könnte in der Hausse-Phase der Märkte bereits in den Kurs eingepreist sein.

Quellen: Aktuelle Quartals- und Jahresberichte Danaher, Finanzkennzahlen, Analysen und News (MarketBeat, Direktoreninterviews). All diese Daten sind Stand Mai/Juni 2025."

https://chatgpt.com/

 
18.07.25 18:40 #237 Schrottaktie
Braucht kein Mensch.  
22.07.25 12:33 #238 @321cba
steile These!
Ich lasse einfach mal den Link hier: https://aktie.traderfox.com/historie/US2358511028/DI/danaher-corp

Schau dir einfach die Performance seit Gründung an, solltest du dann immer noch von einer Schrottaktie sprechen bring bitte gleich viele (nicht nur 1-2) andere Beispiele mit in die Diskussion, die deutlich besser gelaufen sind.

Komm mir bitte nicht mir "in den letzten 2-3 jahren schwächeltz sie bli bla blub...", da hast du recht, dass Danaher derzeit Probleme hat, aber das als Schrottaktie zu bezeichnet ist schon sehr schräg.  

Bewertung:
2


Angehängte Grafik:
2025-07-22_12_23_31-....png (verkleinert auf 42%) vergrößern
2025-07-22_12_23_31-....png
22.07.25 13:56 #239 KI
kann Januar die eingegeben Daten/Infos zusammenstellen und ist genauso wie die Chartanalyse nur wenig geeignet für Kursprognosen.
Bestes Beispiel ist doch die heutige Kursentwicklung bei Danaher und Sartorius.

Aus meiner Sicht spielen zur Zeit die erwarteten Zölle USA/EU eine große Rolle.

Mal sehen, was die Zahlen der anderen Big Player
Abbott Laboratories und Thermo Fisher Scientific
so bringen!33102535  
22.07.25 15:05 #240 KI
Texte sind durcheinander, daher Klarstellung:

KI bildet nur einmal irgendwann und irgendwo eingegebene Daten/Info ab.
Daher genauso wie Chartanalysen wenig geeignet für Kursprognosen, weil aktuelle Unternehmeninfo/-Zahlen ebenso wie andere Kurs beeinflussende Faktoren, wie laufender Zollstreit USA/EU berücksichtigt werden.
Wäre interessant, ob mit KI sinnvolle Vergleich im Segment mit Abbott Laboratories/Thermo Fisher Scientific/Sartorius/Danaher
erstellen könnte?
Kannst Du das MrTrillion3 ???  
03.10.25 12:00 #241 Deutsche Bank Conviction List: Diese 27 Aktie.
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Danaher Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Das Research-Team der Deutschen Bank erzielte mit seiner "Conviction List, Fresh Money" seit ihrer Einführung 2017 immer eine sehr gute Performance: Auf rollierender 12-Monats-Basis schlug die Auswahl den S&P 500 um beeindruckende 7 Prozentpunkte (29 % vs. 22 %). Seit 2017 liegt der Vorsprung sogar bei über 28 Prozentpunkten (241 % vs. 213 %). Jetzt hat die Bank ihre Top-Anlageideen für die nächsten 12 Monate aktualisiert.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Deutsche Bank Conviction List: Diese 27 Aktien schlagen den S&P 500 – Die Top-Picks für die nächsten 12 Monate!  
10.01.26 15:55 #242 US2358511028 - Danaher
Langsam, aber stetig ist sie bei mir in den grünen Bereicht zurückgewandert. Auch der Ausblick ist positiv:
 
10.01.26 16:00 #243 @Opa Didi - KI

KI-gestützter Vergleich Danaher vs. Abbott / Thermo Fisher / Sartorius

"Ja, das kann ich – mit klaren Einschränkungen, und genau die sind entscheidend.

Der Einwand in dem Kommentar ist im Kern richtig, aber unvollständig:

  1. Was KI kann – und was nicht
    KI prognostiziert keine Kurse zuverlässig. Punkt.
    Weder KI noch Chartanalyse können politische Entscheidungen, Zölle, regulatorische Eingriffe oder Managementfehler vorhersagen. Dafür sind sie ungeeignet.

Was KI aber sehr gut kann:
– strukturierte Vergleiche auf Basis konsistenter Kennzahlen
– Aufbereitung und Gewichtung von Geschäftsmodellen
– Vergleich von Margen, Kapitalrenditen, Cashflow-Qualität, Zyklik
– Einordnung von Bewertung relativ zu Wachstum und Stabilität
– Herausarbeiten von strukturellen Unterschieden innerhalb eines Segments

Das ist keine Kursprognose, sondern Entscheidungsunterstützung.

  1. Segment-Vergleich ist sinnvoll – aber nur sauber abgegrenzt
    Ein Vergleich Danaher / Thermo Fisher / Abbott / Sartorius ist sinnvoll, wenn man sauber trennt:

– Danaher: Plattformmodell, hohe Margen, moderates organisches Wachstum
– Thermo Fisher: breiter, zyklischer, stärker volumengetrieben
– Abbott: deutlich defensiver, mehr MedTech/Diagnostik/Consumer Health
– Sartorius: hochzyklischer Bioprocess-Pureplay, stark abhängig von CapEx-Zyklen

Ein pauschaler „Life-Science“-Vergleich ohne diese Trennung ist wertlos.

  1. Wie ein sinnvoller KI-Vergleich aussieht
    Ein belastbarer Vergleich würde u.a. enthalten:

– Umsatzmix (Biotech / Diagnostik / MedTech / Verbrauchsmaterial vs. Equipment)
– organisches Wachstum (mehrjährig, nicht 1 Quartal)
– Brutto- und operative Margen
– Free-Cashflow-Marge und FCF-Stabilität
– ROIC statt ROE
– Verschuldung vs. Cashflow
– Bewertungskennzahlen im Verhältnis zum realen Wachstum
– Zyklizität (historisch, nicht behauptet)

Das Ergebnis ist keine Rangliste, sondern ein Profil:
Welches Unternehmen eignet sich wofür – defensiv, zyklisch, wachstumsorientiert, kapitalintensiv.

  1. Zum Zoll-/Makro-Argument
    Richtig ist: Aktuelle Zölle, politische Risiken etc. ändern Bewertungen kurzfristig.
    Aber: Sie treffen alle vier Unternehmen – nur unterschiedlich stark.

Gerade hier ist ein strukturierter Vergleich sinnvoll, weil er zeigt:
– wer Preissetzungsmacht hat
– wer Kosten weitergeben kann
– wer am stärksten von Investitionszyklen abhängt

  1. Klare Aussage
    Ja, ein KI-gestützter Vergleich dieser vier Unternehmen ist sinnvoll.
    Nein, er ersetzt keine Marktmeinung oder Timing-Entscheidung.
    Er hilft bei der Frage:
    „Welches dieser Unternehmen passt strukturell zu meinem Anlageziel – und welches nicht?“

Wenn Du willst, erstelle ich Dir einen solchen Vergleich:
– nüchtern
– tabellarisch + Einordnung
– ohne Kursziele
– ohne Prognose-Rhetorik

Sag mir nur, ob der Fokus eher auf:
– Langfrist-Investment
– Risikovergleich
– Bewertung vs. Qualität
oder
– Danaher konkret im Peer-Kontext

liegen soll."

Autor: ChatGPT

 
10.01.26 16:05 #244 @Opa Didi - hier meine Frage an die KI
Ich habe einen Anlagehorizont von 5-20 Jahren. Risiken würde ich gern ebenfalls verglichen sehen. Eine Bewertung vs. Qualität darf ebenfalls erfolgen. Ich möchte Danaher auf jeden Fall im Peer-Kontext betrachten. Das Ganze bitte aktuell. Wir haben heute den 10.01.2026

Antwort habe ich als PDF hierunter angehängt.  

Angehängte Datei: danaher_ki_ii.pdf
10.01.26 16:12 #245 @Opa Didi - Hier kommt der Rest (KI III)
ChatGPT schloss im weiter oben angehängten Text (s. PDF) mit dem Angebot, konkrete Bewertungskennzahlen (PE, EV/EBITDA, Free-Cash-Flow-Yield) in einer tabellarischen Übersicht zu erstellen . Ich möchte bitte nur sagen, ob ich lieber absolut aktuelle Zahlen 2026 oder analystenbasierte Forward-Kennzahlen möchtest.

Ich erwiderte "Ja bitte und ich hätte gern beides".

Die Antwort hängt wieder als PDF unten an.

Damit schließe ich diesen Exkurs nun aber auch.  

Angehängte Datei: danaher_ki_iii.pdf
11.04.26 18:40 #246 US2358511028 - Danaher

Danaher ist qualitativ ein sehr starkes Unternehmen. Die Aktie ist auf dem jetzigen Niveau deutlich interessanter als noch 2024/25, aber sie ist auch jetzt nicht billig im klassischen Value-Sinn. Stand 11.4.2026 sehe ich Danaher als guten bis sehr guten Langfristwert, kurzfristig aber eher als Qualitäts-Compounder mit begrenzter Sicherheitsmarge statt als offensichtliches Schnäppchen. (Danaher Corporation Investors)

Operativ ist 2025 ordentlich gelaufen, aber nicht spektakulär. Danaher hat 2025 24,6 Mrd. USD Umsatz erzielt, der Kernumsatz stieg um 2,0 %, der bereinigte Gewinn je Aktie um 4,5 % auf 7,80 USD, und der Free Cashflow lag bei 5,3 Mrd. USD. Für 2026 hat das Management zuletzt 3–6 % Core-Revenue-Wachstum und 8,35–8,50 USD bereinigtes EPS in Aussicht gestellt. Das ist kein Hyperwachstum, aber es ist eine saubere Rückkehr in einen vernünftigen Wachstumsmodus nach den Verwerfungen im Life-Science- und Bioprocessing-Zyklus. (Danaher Corporation Investors)

Was Danaher stark macht, ist die Qualität des Geschäftsmodells. Das Unternehmen sitzt in drei attraktiven Bereichen: Biotechnology, Life Sciences und Diagnostics. 2025 kamen 7,29 Mrd. USD Umsatz aus Biotechnology, 7,33 Mrd. USD aus Life Sciences und 9,94 Mrd. USD aus Diagnostics. Ein großer Teil des Geschäfts besteht aus wiederkehrenden Verkäufen von Consumables, Services und Software, nicht nur aus Einmalverkäufen von Geräten. Genau das macht die Erträge robuster als bei vielen anderen Medtech- und Life-Science-Firmen. (sec.gov)

Innerhalb der Segmente ist das Bild gemischt. Biotechnology ist derzeit der klare Pluspunkt: 2025 stieg der Segmentumsatz um 8,0 %, der Kernumsatz um 6,5 %, getrieben vor allem von Bioprocessing und Consumables. Diagnostics wächst langsamer, bleibt aber hochprofitabel; 2025 lag das Umsatzwachstum dort bei 1,5 % Kernwachstum, belastet von China. Life Sciences ist der Schwachpunkt: 2025 war der Umsatz nur flach, der Kernumsatz sank um 1,5 %, und die Segmentmarge fiel wegen schwächerer Nachfrage, vor allem bei Emerging Biotech sowie Academia/Government, und wegen Wertminderungen stark zurück. (sec.gov)

Die Margen zeigen genau das. 2025 lagen die GAAP-Operativmargen bei 25,6 % in Biotechnology, 7,1 % in Life Sciences und 26,7 % in Diagnostics. Auf Konzernebene waren es 19,1 % GAAP; bereinigt lag die operative Marge laut Annual Report bei 28,2 %. Das ist stark, aber man sieht auch: Life Sciences hat derzeit echte operative Baustellen. Das sollte man nicht wegreden. (sec.gov)

Bilanz und Cashflow sind gut genug, um das auszuhalten. Ende 2025 hatte Danaher rund 4,6 Mrd. USD Cash und 18,4 Mrd. USD Schulden, also grob 13,8 Mrd. USD Nettoverschuldung. Bei 5,3 Mrd. USD Free Cashflow ist das tragbar. Dazu kommt, dass Danaher 2025 etwa 4 Mrd. USD an Aktionäre zurückgegeben hat und trotzdem bilanziell flexibel blieb. Das ist wichtig, weil Danaher historisch auch von diszipliniertem M&A lebt. (sec.gov)

Zur Aktie selbst: Beim letzten verfügbaren Kurs von 189,61 USD beträgt die Marktkapitalisierung rund 132,35 Mrd. USD. Auf Basis des 2026er bereinigten EPS-Guidance-Mittelpunkts von 8,425 USD liegt das grob bei einem Forward-KGV von etwa 22,5. Das ist für die Qualität von Danaher nicht absurd teuer. Das Trailing-KGV von rund 37,8 wirkt deutlich höher, ist aber wegen GAAP-Effekten wie Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Wertminderungen für die operative Bewertung nur eingeschränkt brauchbar. (Danaher Corporation Investors)

Die Dividende ist bei Danaher nicht der Punkt. Der Vorstand hat zuletzt 0,40 USD Quartalsdividende beschlossen. Auf Jahresbasis wären das 1,60 USD je Aktie, also auf dem aktuellen Kurs grob 0,8 % Rendite. Man kauft Danaher nicht wegen Ausschüttung, sondern wegen Qualität, Cashflow und Reinvestitionsfähigkeit. (Danaher Corporation Investors)

Zu den Kurzszielen: Externe Analystenziele sind zuletzt zwar gesenkt worden, bleiben aber klar über dem Kurs. Aggregierte Schätzungen lagen Anfang April 2026 im Bereich von rund 251–252 USD im Schnitt; einzelne Häuser wie Evercore und Wolfe lagen nach Kürzungen bei 225 bzw. 230 USD. Das ist als Stimmungsindikator brauchbar, aber nicht als harte Wahrheit. Analystenziele laufen oft dem Kurs hinterher. (marketbeat.com)

Meine eigene Einschätzung für die nächsten 12–24 Monate ist nüchterner: Solange Danaher seine 2026er Guidance hält oder leicht übertrifft, halte ich einen fairen Bereich grob zwischen 210 und 240 USD für plausibel. Oberhalb davon würde der Markt schon wieder recht viel zukünftige Perfektion einpreisen. Unterhalb von etwa 180 USD würde die Aktie für mich deutlich attraktiver, weil dann das Verhältnis von Qualität zu Bewertung klar besser wäre. Das ist eine Einschätzung, keine gesicherte Tatsache. Die Firma ist gut; der Kaufkurs entscheidet aber mit. Grundlage dieser Einschätzung sind aktuelle Marktbewertung, Guidance, Bilanzqualität und Segmentlage. (Danaher Corporation Investors)

Kurzfristig sind die wichtigsten Kurstreiber aus meiner Sicht drei Punkte: erstens die Q1-2026-Zahlen am 21.4.2026; zweitens, ob Life Sciences operativ wirklich den Boden findet; drittens, ob Diagnostics außerhalb Chinas stark genug bleibt, um Preisdruck und Beschaffungsprogramme in China zu kompensieren. Zusätzlich nennt Danaher selbst Zölle und handelspolitische Gegenmaßnahmen ausdrücklich als Risiko. (Danaher Corporation Investors)

Für die nächsten 5–15 Jahre ist die Grundstory weiter intakt. Das ist meine Einschätzung, aber sie ist gut begründet: Danaher sitzt in Märkten mit strukturellem Rückenwind – Bioproduktion, Diagnostik, Forschungswerkzeuge, Präzisionsmedizin, Automatisierung und datengetriebene Laborprozesse. Das Unternehmen investiert weiter in Bioprocessing-Kapazität, neue Produkte und AI-/Digitalanwendungen im Portfolio. Wenn Danaher seine historische Disziplin bei Produktivität, Preisgestaltung, Portfoliosteuerung und M&A hält, ist über lange Zeiträume weiter ein attraktives Umsatz-, Margen- und Cashflow-Wachstum realistisch. (sec.gov)

Warum ich langfristig positiv bin: Danaher hat echte Burggräben. Die Kunden wechseln ungern bei validierten Diagnostik-Workflows, Laborplattformen, regulierten Produktionsprozessen oder Bioprocessing-Verbrauchsmaterialien. Dazu kommt das Danaher Business System, also ein sehr tief verankertes Operating Model für Effizienz, Preisdisziplin, Integration und kontinuierliche Verbesserung. Das klingt nach Management-Sprech, ist bei Danaher historisch aber real und einer der Gründe, warum die Firma über Jahrzehnte so stark war. (sec.gov)

Die Risiken sind trotzdem klar. Erstens: Life Sciences ist noch nicht wirklich sauber repariert. Zweitens: China bleibt in Diagnostics ein Problemfeld, besonders bei Preis- und Erstattungsdruck. Drittens: Danaher trägt viel Goodwill und andere immaterielle Vermögenswerte in der Bilanz – Ende 2025 zusammen rund 61 Mrd. USD. Das ist für seriale Akquisiteure nicht ungewöhnlich, aber es erhöht das Risiko künftiger Wertminderungen, falls einzelne Geschäfte enttäuschen. Viertens: Zölle, politische Eingriffe und Budgetschwankungen in Forschung und Biotech können einzelne Jahre spürbar verhageln. (sec.gov)

Unterm Strich: Danaher ist aus meiner Sicht eines der besseren Qualitätsunternehmen im Medtech-/Life-Science-Bereich. Nicht perfekt, aber sehr gut. Für 5–15 Jahre finde ich die Aktie attraktiv, weil das Geschäftsmodell robust ist, die Cashflows stark sind und die Endmärkte strukturell wachsen. Für die nächsten 12 Monate sehe ich eher solides Aufwärtspotenzial als einen explosiven Rebound. Meine klare Einordnung lautet deshalb: Unternehmen stark, Aktie auf dem aktuellen Niveau kaufbar für Langfristige, aber nicht so billig, dass man die Risiken ignorieren dürfte. (Danaher Corporation Investors)

Autor: ChatGPT

 
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