Europas“
Viele ihrer Botschaften sind einfach: Sie bezeichnet die Bundesregierung unter Szenenapplaus als die „dümmste Regierung Europas, wenn nicht der Welt“. Sie beklagt, „die Eliten machen eine Politik, die der Wähler für falsch hält“. Sie will denen eine Stimme geben, die sich „von keiner Partei mehr vertreten fühlen“.
Das weckt Hoffnungen, nicht zuletzt auf ein Rezept gegen den Höhenflug der AfD. Der Kölner Armutsforscher Christoph Butterwegge sieht eine Wagenknecht-Partei als „positiven Beitrag zur Sicherung der Demokratie“. Für ihn stehe „ganz klar der Aspekt im Vordergrund, der AfD das Wasser abzugraben“, sagt er dem RND. Wagenknecht: Wird herausfordernd „die Verrückten“ draußen zu halten
Butterwegge wurde 2017 von der Linken als Bundespräsidentenkandidat aufgestellt, seine Frau Carolin war 2022 Spitzenkandidatin für die Linke in Nordrhein-Westfalen. Beide stehen auf der Liste der Aufrufenden für Wagenknechts nächste Antikriegsdemonstration in Berlin am 25. November. Eine Wagenknecht-Partei, meint er, könne die „Abgehängten mitnehmen und Sprachrohr der Menschen sein, die von sozialem Abstieg bedroht sind“. ...
https://www.rnd.de/politik/...tigkeit-6YPO2PHYTBHR5BOTIZFF76LFVA.html |