holdunow: Danke für Deine ehe nüchterne Darstellung des Problems bei der Andritz AG. Wenn man nun aus Fehlern gelernt hat und sich insoweit neu positioniert, kann man das nur begrüßen, denn das Unternehmen stösst nunmehr in eine neue Größenordnung vor, nachdem die Schuler-Gruppe erworben wurde. Selbst, wenn, wie Du das ausdrückst, das zunächst Gewinnanteile kosten würde, so steigt doch der Auftragsbestand gewaltig - und das kann man in der augenblicklichen Situation wohl als gesichert ansehen. Die Dividende könnte daher auch einmal rückgenommen werden, obschon dies seit 2003 (bis auf das Ausnahmejahr 2009 in 2010) nicht der Fall war. Die Div.-Rendite liegt derzeit bei 3,0% und kann daher, auch bei einer mehr moderaten Absenkung, immer noch als gutes Zubrot für den Investor gelten. Der verhaltene Ausblick des Vorstands hat wohl jetzt zu dieser Kursveränderung in Richtung 40.00 Euro geführt, m.E. aber eher ein wenig übertrieben, insbesondere = in den letzten Tagen. Bei einem noch weiteren Absinken, in Richtung 12-Monatstief, würde ich sodann nochmals kräftig bei den Papieren nachlegen. Zunächst belasse ich es deshalb mal bei einer Anfangspostion. Bis bald! |