1.000 Punkte Minus im DOW innerhalb 2 Tagen

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neuester Beitrag:  24.09.22 10:17
eröffnet am: 12.05.21 16:40 von: Cadillac Anzahl Beiträge: 279
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12.05.21 16:40 #1 1.000 Punkte Minus im DOW innerhalb 2 Tagen
ich frage mich, ob das den Spekulanten nun erst mal reicht oder ob die die Story
"Sell in May" weiter spielen.

Heute gab es ja um 14:30 Uhr schon so einen Sell off Donnerschlag nach unten.  
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253 Postings ausgeblendet.
15.09.22 18:13 #255 30.943
16.09.22 07:56 #256 30.876
das Elend geht weiter  
16.09.22 08:03 #257 30.758 im DJ 30 und F DOW 30.858
und das am großen Verfallstag 16.09.2022  
16.09.22 08:57 #258 30.739 im DJ 30 und F DOW 30.839
wo wollen die Stillhalter hin?  
16.09.22 09:52 #259 30.719 im DJ 30 und F DOW 30.819
es bricht immer weiter nach unten durch  
16.09.22 14:46 #260 30.644 im DJ 30 und F DOW 30.744
nur noch eine Richtung  
16.09.22 15:28 #261 30.590 im DJ 30 und F DOW 30.676
in 100 Tagen sind wir bei Null, wenn das so weiter geht.  
16.09.22 15:53 #262 Inflationsüberraschung? Das ist der Grund?
Anlegern liegt die im August erneut gestiegene Inflation noch schwer im Magen. Doch bald könnten Aktien wieder attraktiver werden, meinen einige Chartexperten an der Wall Street. Wann rechnen Sie mit einer Trendwende?

Vorsichtiger Optimismus an der Wall Street: Nach dem brutalen Ausverkauf am Dienstag rechnen einige Börsenexperten mit einem weiteren Ausverkauf zum Jahresende hin. Andere schätzen, dass die Märkte den Boden bald erreicht haben und von dort aus umschwenken. Die Frage sei nur, ob die Zahlen noch schlimmer aussehen werden als beim Crash im Juni. In jedem Fall müssten Marktteilnehmer erstmal noch Zinsen und Kursbewegungen auf der Strafbank aussitzen, meinen die Analysten.

Analyst Ed Clissold glaubt nicht an einen großen Crash vor dem Turnaround: "Der Dow Industrials und der S&P müssen nicht erst Tiefststände wie im Juni erreichen, um zur Erholung anzusetzen", zitiert CNBC den Chefstrategen für die USA bei Ned Davis Research (NDR). Der Ausverkauf sei ein negatives Signal, jedoch kein Ausschlusskriterium für eine bullische Trendumkehr gewesen. "Im Großen und Ganzen hat der Markt am Dienstag das zurückgegeben, was er angehäuft hatte, bevor die Inflationsdaten bekanntgegeben wurden." Als Zeitpunkt für einen möglichen Turnaround nennt er Ende September oder Anfang Oktober. "Es wird in den nächsten Wochen darum gehen, ob der Markt eine Jahresendrallye einleiten kann oder nicht", fügt Clissold hinzu.

Ähnlich optimistisch zeigt sich Mark Newton, technischer Stratege bei Fundstrat Global Advisors. Der Analyst sieht den Ausverkauf von Dienstag als Katalysator für eine Jahresendrallye: "Die Umschwünge bei der Bewertung des US-Dollars und den Kryptowährungen könnten den Weg für höhere Preise im vierten Quartal ebnen, genauso wie die steigenden Staatsanleiherenditen." Derzeit geht Newton für die kommenden drei Wochen allerdings von einem Index aus, der immer weiter sinkt.

Traditionell nimmt der S&P 500 im vierten Quartal des Zwischenwahljahres noch einmal Fahrt auf. Das glaubt auch Oppenheimer-Analyst Ari Wald und bezieht sich auf Daten, die bis ins Jahr 1928 zurückreichen. Bereits einen Monat nach einem brutalen Ausverkauf steige der S&P 500 durchschnittlich wieder um ein Prozent. "Der Markt könnte bald einen Boden finden, der nicht allzu tief sein wird. Ein schwächerer Abschwung ist möglich." Wald setzt dabei auf das Potenzial von Tech-Unternehmen. Bis jetzt zeigten sie eine schwache Performance und verzerrten auf diese Weise verbesserte Rahmenbedingungen auf dem Markt.

Der S&P 500 rutschte am Dienstag zeitweise um 4,3 Prozent ins Minus und bescherte der Wall Street damit den höchsten Tagesverlust seit Juni 2020. Freitagnachmittag verzeichnete er ein Wochen-Minus von drei Prozent. Grund für den Ausverkauf war die Enttäuschung über die Inflationsdaten des US-amerikanischen Arbeitsministeriums für August: Anleger hatten mit einem Rückgang der Inflation und somit niedrigeren Zinsen gerechnet, doch sie stieg erneut. Mitte kommender Woche erwartet die Wall Street den neuen Zinsschritt der US-Notenbank. Anleger erwarten eine Erhöhung von 75 Basispunkte, Portfoliomanager Mark Mobius rechnet in einem Bloomberg-Interview sogar mit einem Zinshammer in Höhe von 700 Basispunkten.

Autorin: Sarah Stemper, wallstreet:online Zentralredaktion  
16.09.22 18:26 #263 30.570 im DJ 30 und F DOW 30.670
Findet er nun endlich einen Boden?  
16.09.22 19:26 #264 auf Wochensicht ein Verlust von 4,3 Prozent
Alle drei New Yorker Kursbarometer erreichten am Freitag erneut Tiefststände seit Mitte Juli. Für den Dow zeichnet sich auf Wochensicht ein Verlust von 4,3 Prozent ab und für den Nasdaq 100 sogar von 6,1 Prozent.  
19.09.22 13:08 #265 F DOW 30.588
Er findet keinen Boden!?  
20.09.22 20:15 #266 F DOW 30.560
weiterer neuer Tiefstand

Dax; Höchststand 12.960,02 / Tiefstand 12.557,52

schlechtestes Anlagejahr seit 1949

Rezession.  
22.09.22 08:14 #267 30.100 im DJ 30 und F DOW 30.046 ... 4.0.
30.046 heute Nacht 3 Uhr.

derzeit F DOW 30.226 ...  das waren dann seit 18.August 2022, mithin ca. 1 Monat, 4.000 Punkte Minus.  
23.09.22 09:09 #268 30.005 im DJ 30 und F DOW 29.942
am 23.09.2022 um 09:01 Uhr  
23.09.22 13:00 #269 29.794 im DJ 30 und F DOW 29.720
F- DAX neues Jahrestief mit 12.240

 
23.09.22 13:13 #270 F- DAX weiteres neues Jahrestief mit 12.199
23.09.22 15:05 #271 F DOW 29.709 um 14:50 Uhr
kein Boden  
23.09.22 17:11 #272 29.600 im DJ 30 und F DOW 29.664
noch tiefer  
23.09.22 17:53 #273 29.500 im DJ 30 und F DOW 29.558
weitere 100 Punkte tiefer

"Steigende Zinsen, steigende Schmerzen", schlussfolgerte Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets. Mit der Aussicht auf zwei weitere Zinsschritte bis Jahresende habe die US-Notenbank Fed die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit elf Jahren katapultiert. Das mache Aktien unattraktiver. "Die Anleger sehen sich mit einer Zinswende in noch nie dagewesenem Tempo konfrontiert und bleiben dem Aktienmarkt fern", schrieb Molnar.  
23.09.22 18:18 #274 29.450 im DJ 30 und F DOW 29.510
wenn das so weiter geht, sind wir in 30 ... 40 Tagen bei Null  
23.09.22 18:25 #275 Cadillac
Na hoffentlich bricht das System endlich zusammen, das System ist das Probem

Nicht corona und auch nicht die Russen  
23.09.22 18:34 #276 weitere 300 Punkte Minus in der letzten Stund.
F DOW 29.420

in 100 Handelsstunden ist dann Null erreicht, wenn das so weiter geht.

Das System ist echt am Ende.  
23.09.22 19:05 #277 Boden 29.363 DJ 30 u. F DOW 29.420 um .
war das nun endlich endlich (erst mal) der Boden?  
23.09.22 20:45 #278 @Rondo90
Toller Kommentar. Klar, die Russen sind nicht das Problem. Die verteidigen sich schließlich nur gegen die gemeinen Angriffe des Westens. Arme Russen - heul.

Mal ehrlich. Das ist doch Schwachsinn. Klar sind sowohl der Angriffskrieg, geführt von einem Psychopaten ,also auch Corona nicht gerade förderlich wir wirtschaftliches Wachstum.

In einem gebe ich dir aber Recht - die ewige Nullzinspolitik ist definitiv nicht richtig. Das ist nur eine Enteignung der Bevölkerung. Aber solange es Menschen gibt wird das System an sich nicht zusammenbrechen. Es liegt in der Natur den Menschen. Es wird einige Tiefs geben, aber irgendwann beginnt alles wieder von vorne. Das hat man nun doch schon sooft durchgeführt. Enteignung der Reichen, mehr oder weniger gleiche Verteilung auf alle und wenige Jahre später ist von der Gleichmachung nichts mehr zu sehen.
 
24.09.22 10:17 #279 F DOW 29.300 am 23.09.22 um 21 Uhr ...1.
wieder 1.000 Punkte Minus zum Vortag 21 Uhr und neuer Jahrestiefstand.

Wenn das so weiter geht, sind wir in 30 Tagen bei Null.  
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