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Darmstadt (aktiencheck.de AG) - Die Darmstädter Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) gehört zu den Weltmarktführern für Softwarelösungen, die Geschäftsprozesse analysieren, die IT-Infrastruktur von Unternehmen steuern, Geschäftsprozesse verwalten und dabei auf offenen Standards beruhen. Das Unternehmen ist nach SAP (ISIN DE0007164600 / WKN 716460) das zweitgrößte Softwarehaus in Deutschland und das viertgrößte in Europa.
Die Software AG hat nach einer ersten Konsolidierung der Geschäftszahlen im zweiten Quartal 2011 einen Gesamtumsatz von ca. 256 bis 258 Mio. EUR erzielt. Damit wurde der Vorjahreswert von 267,3 Mio. EUR um knapp 10 Mio. EUR unterschritten, was vor allem auf die ungünstigeren Währungsrelationen zurückzuführen ist. Die Gesellschaft rechnet aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr verbesserten Kostenstrukturen für das zweite Quartal 2011 dennoch mit einer Steigerung der EBIT-Marge auf 22,5 bis 23%. Das operative Ergebnis soll in Q2 ungefähr auf Vorjahreshöhe von 58,9 Mio. EUR liegen.
Die Auftragslage für das zweite Halbjahr ist auf Basis der erwarteten Lizenzabschlüsse und Beratungsprojekte nach wie vor gut, so dass fehlende Lizenzumsätze des zweiten Quartals aufgeholt werden können. Darüber hinaus leitet die Software AG Maßnahmen ein, die die operativen Schwächen in Europa beheben sollen. Für das Gesamtjahr 2011 hat die Gesellschaft die bisherige Prognose bestätigt und geht nach wie vor von einem währungsbereinigten Umsatzzuwachs zwischen 5 und 7% sowie einer Gewinnsteigerung zwischen 10 und 15% aus.
aktiencheck.de EXKLUSIV führte ein kurzes Interview mit der Software AG.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Am Aktienmarkt wurden die enttäuschenden vorläufigen Zahlen zur Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal 2011 mit einem Kursrutsch um über 10% quittiert. Manche Beobachter betonen jedoch gleichzeitig, dass es solche Ausrutscher in der Vergangenheit bei der Software AG nicht selten gegeben hat und Ihre Gesellschaft die eigenen Ziele im Gesamtjahr dann häufig übertreffen konnte. Die Unternehmensführung hält nach wie vor an ihrer Prognose für das Geschäftsjahr 2011 fest. Warum bleiben Sie trotz der schwierigen Rahmenbedingungen für das Gesamtjahr so optimistisch? Wo sind die Anzeichen einer Trendwende für die Software AG besonders erkennbar?
Software AG: Das in den letzten Jahren erzielte stetige Umsatzwachstum basiert auf einem robusten Geschäftsmodell. Auch nach einem starken ersten Quartal und einem etwas schwächeren zweiten Quartal ist das Geschäftsmodell das selbe. Die Software AG verfügt über ein sehr profitables Geschäftsmodell, technologisch hervorragende Produkte und generiert hohe Cash flows, die weiteres profitables Wachstum ermöglichen.
Insbesondere im Geschäftsbereich Business Process Excellence (BPE) sehen wir eine gut gefüllte Auftragspipeline, die ein Lizenzwachstum von über 20 Prozent im dritten Quartal unterlegen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Im Lizenzvertrieb der Software AG setzte sich im zweiten Quartal 2011 die schon im Vorquartal spürbare Absatzschwäche in Europa fort. Ihre Gesellschaft konnte zuletzt viele geplante ETS- und BPE-Lizenzverträge nicht mehr zum Abschluss bringen. Dieses für den Gesamtumsatz des Unternehmens entscheidende Geschäft wächst trotz einer ganzen Reihe neuer Produkte nicht. Worauf führen Sie die Schwäche Ihres Lizenzgeschäfts zurück? Ist hier demnächst eine spürbare Besserung in Sicht?
Software AG: Seit 2006 ist unser Umsatz in jedem Jahr zweistellig gewachsen. Das Geschäftsfeld BPE trägt wesentlich zu dieser starken Entwicklung bei. Im Jahr 2010 stieg der Produktumsatz - bestehend aus Lizenz- und Wartungsumsätzen - währungsbereinigt um 22 Prozent. Im ersten Quartal 2011 belief sich das Plus auf 11 Prozent, im zweiten Quartal nun bei - 1 Prozent gegenüber Vorjahr.
Das Lizenzergebnis in Q2 führen wir auf eine regionale Absatzschwäche zurück. Insbesondere das Geschäft in Großbritannien und Spanien blieb schwach. Hinzukam die für unser Geschäft nachteilige Währungsentwicklung, insbesondere des US-Dollars und des Brasilianischen Real (BRL). Die gegenwärtige Auftragslage stimmt uns optimistisch, unsere Jahresziele zu erreichen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Ihre Sparte BPE-Projektservices ist zuletzt zweistellig gewachsen. Sehen Sie bei diesem Geschäftsbereich auch mittel- und langfristig die größte Wachstumsfantasie in Ihrer Gesellschaft?
Software AG: In jedem Fall. Der Markt beginnt sich gerade erst zu entwickeln. Das größte Wachstumspotenzial liegt noch vor uns. Unternehmen werden sich der Vorteile, die aus der Prozessoptimierung generiert werden, zunehmend bewusst. Hier haben wir eine starke Marktpositionierung.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Auftragslage für das zweite Halbjahr bleibt nach wie vor gut, so dass die Software AG die fehlenden Lizenzumsätze aus dem zweiten Quartal aufholen könnte. Außerdem hat Ihre Gesellschaft Maßnahmen eingeleitet, um operative Schwächen in Europa zu beheben. Welche Maßnahmen sind damit konkret gemeint und wann erhoffen Sie sich von ihnen die positiven Effekte auf Ihr Zahlenwerk?
Software AG: Zunächst haben wir die Ursachen intensiv beleuchtet und analysiert. Die externen Faktoren - eine für uns nachteilige Währungsentwicklung und die weiterhin schwache Konjunktur in einigen europäischen Ländern - lassen sich kaum beeinflussen. Die Analyse der internen Ursachen hat umgehend zu Maßnahmen geführt. Ein Managementwechsel für die Vertriebsregion EMEA (ohne DACH) wurde vollzogen. Darüber hinaus wurde der Service und Consulting Bereich zusammen gefasst, um effizienter zu arbeiten. Drittens wurde die Position eines Business Developers innerhalb des Group Executive Boards geschaffen, um die Standardisierung unserer Produkte und damit eine verbesserte Vertriebsleistung zu erzielen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Angesichts der guten Liquiditätslage wären Akquisitionen eine gute Möglichkeit, die Ertragskraft der Software AG weiter zu steigern und Ihre Gesellschaft hat in der Vergangenheit bei Zukäufen ein glückliches Händchen bewiesen. Wie steht die Unternehmensführung zurzeit dieser Option gegenüber?
Software AG: Wir haben im zweiten Quartal zwei kleinere technologische Zukäufe getätigt. Diese ergänzen unser Produktportfolio im Bereich BPE und bilden die Basis für unser Angebot im Bereich Cloud und Mobile, zwei der wichtigsten Trends in der IT. Darüber hinaus sieht unsere mittel- bis langfristige Unternehmensplanung vor, dass wir alle 2 bis 4 Jahre eine strategische - und damit größere - Akquisition tätigen. Die gute Cash flow-Position ermöglicht es uns, solche Übernahmen maßgeblich durch Fremdkapital zu stemmen und die Kredite innerhalb einer überschaubaren Zeitrahmens zurück zu zahlen.
aktiencheck.de EXKLUSIV bedankt sich für dieses Interview und wünscht der Software AG weiterhin viel geschäftlichen Erfolg. (02.08.2011/ac/e/i)
Disclaimer
Diese Publikation wurde durch einen Redakteur der aktiencheck.de AG, erstellt. Die hierin geäußerten Ansichten stellen ausschließlich die Ansichten des Redakteurs und der aktiencheck.de AG dar. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen können ohne vorherige Ankündigung jederzeit geändert werden.
Diese Publikation stellt nur die persönliche Meinung des Redakteurs dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.
Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
Die Verfasser dieser Publikation stützen sich auf als zuverlässig und genau geltende Quellen und haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten Fakten und dargestellten Meinungen angemessen und zutreffend sind. Gleichwohl sind die in diesem Dokument enthaltenen Informationen von der aktiencheck.de AG nicht gesondert geprüft worden, daher übernimmt die aktiencheck.de AG für die Angemessenheit, Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen sowie für übersetzungsfehler keine Haftung oder Gewährleistung - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen sowie für redaktionelle Versehen in Form von Schreibfehlern, übersetzungsfehlern, falschen Kursangaben o.ä. wird ebenfalls keine Haftung übernommen. Wir übernehmen auch keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die angedeuteten Kursziele erreicht werden. Die aktiencheck.de AG übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf Grund der Nutzung dieses Dokumentes oder seines Inhaltes oder auf andere Weise in diesem Zusammenhang entstehen. Wir geben zu bedenken, dass Investments in Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.
Diese Dokumentation ist Ihnen lediglich zur Information zugegangen. Sie darf zu keinem Zweck vollständig oder teilweise nachgedruckt, vervielfältigt, veröffentlicht oder an andere Personen weitergegeben werden.
Die Software AG hat nach einer ersten Konsolidierung der Geschäftszahlen im zweiten Quartal 2011 einen Gesamtumsatz von ca. 256 bis 258 Mio. EUR erzielt. Damit wurde der Vorjahreswert von 267,3 Mio. EUR um knapp 10 Mio. EUR unterschritten, was vor allem auf die ungünstigeren Währungsrelationen zurückzuführen ist. Die Gesellschaft rechnet aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr verbesserten Kostenstrukturen für das zweite Quartal 2011 dennoch mit einer Steigerung der EBIT-Marge auf 22,5 bis 23%. Das operative Ergebnis soll in Q2 ungefähr auf Vorjahreshöhe von 58,9 Mio. EUR liegen.
Die Auftragslage für das zweite Halbjahr ist auf Basis der erwarteten Lizenzabschlüsse und Beratungsprojekte nach wie vor gut, so dass fehlende Lizenzumsätze des zweiten Quartals aufgeholt werden können. Darüber hinaus leitet die Software AG Maßnahmen ein, die die operativen Schwächen in Europa beheben sollen. Für das Gesamtjahr 2011 hat die Gesellschaft die bisherige Prognose bestätigt und geht nach wie vor von einem währungsbereinigten Umsatzzuwachs zwischen 5 und 7% sowie einer Gewinnsteigerung zwischen 10 und 15% aus.
aktiencheck.de EXKLUSIV führte ein kurzes Interview mit der Software AG.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Am Aktienmarkt wurden die enttäuschenden vorläufigen Zahlen zur Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal 2011 mit einem Kursrutsch um über 10% quittiert. Manche Beobachter betonen jedoch gleichzeitig, dass es solche Ausrutscher in der Vergangenheit bei der Software AG nicht selten gegeben hat und Ihre Gesellschaft die eigenen Ziele im Gesamtjahr dann häufig übertreffen konnte. Die Unternehmensführung hält nach wie vor an ihrer Prognose für das Geschäftsjahr 2011 fest. Warum bleiben Sie trotz der schwierigen Rahmenbedingungen für das Gesamtjahr so optimistisch? Wo sind die Anzeichen einer Trendwende für die Software AG besonders erkennbar?
Software AG: Das in den letzten Jahren erzielte stetige Umsatzwachstum basiert auf einem robusten Geschäftsmodell. Auch nach einem starken ersten Quartal und einem etwas schwächeren zweiten Quartal ist das Geschäftsmodell das selbe. Die Software AG verfügt über ein sehr profitables Geschäftsmodell, technologisch hervorragende Produkte und generiert hohe Cash flows, die weiteres profitables Wachstum ermöglichen.
Insbesondere im Geschäftsbereich Business Process Excellence (BPE) sehen wir eine gut gefüllte Auftragspipeline, die ein Lizenzwachstum von über 20 Prozent im dritten Quartal unterlegen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Im Lizenzvertrieb der Software AG setzte sich im zweiten Quartal 2011 die schon im Vorquartal spürbare Absatzschwäche in Europa fort. Ihre Gesellschaft konnte zuletzt viele geplante ETS- und BPE-Lizenzverträge nicht mehr zum Abschluss bringen. Dieses für den Gesamtumsatz des Unternehmens entscheidende Geschäft wächst trotz einer ganzen Reihe neuer Produkte nicht. Worauf führen Sie die Schwäche Ihres Lizenzgeschäfts zurück? Ist hier demnächst eine spürbare Besserung in Sicht?
Das Lizenzergebnis in Q2 führen wir auf eine regionale Absatzschwäche zurück. Insbesondere das Geschäft in Großbritannien und Spanien blieb schwach. Hinzukam die für unser Geschäft nachteilige Währungsentwicklung, insbesondere des US-Dollars und des Brasilianischen Real (BRL). Die gegenwärtige Auftragslage stimmt uns optimistisch, unsere Jahresziele zu erreichen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Ihre Sparte BPE-Projektservices ist zuletzt zweistellig gewachsen. Sehen Sie bei diesem Geschäftsbereich auch mittel- und langfristig die größte Wachstumsfantasie in Ihrer Gesellschaft?
Software AG: In jedem Fall. Der Markt beginnt sich gerade erst zu entwickeln. Das größte Wachstumspotenzial liegt noch vor uns. Unternehmen werden sich der Vorteile, die aus der Prozessoptimierung generiert werden, zunehmend bewusst. Hier haben wir eine starke Marktpositionierung.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Die Auftragslage für das zweite Halbjahr bleibt nach wie vor gut, so dass die Software AG die fehlenden Lizenzumsätze aus dem zweiten Quartal aufholen könnte. Außerdem hat Ihre Gesellschaft Maßnahmen eingeleitet, um operative Schwächen in Europa zu beheben. Welche Maßnahmen sind damit konkret gemeint und wann erhoffen Sie sich von ihnen die positiven Effekte auf Ihr Zahlenwerk?
Software AG: Zunächst haben wir die Ursachen intensiv beleuchtet und analysiert. Die externen Faktoren - eine für uns nachteilige Währungsentwicklung und die weiterhin schwache Konjunktur in einigen europäischen Ländern - lassen sich kaum beeinflussen. Die Analyse der internen Ursachen hat umgehend zu Maßnahmen geführt. Ein Managementwechsel für die Vertriebsregion EMEA (ohne DACH) wurde vollzogen. Darüber hinaus wurde der Service und Consulting Bereich zusammen gefasst, um effizienter zu arbeiten. Drittens wurde die Position eines Business Developers innerhalb des Group Executive Boards geschaffen, um die Standardisierung unserer Produkte und damit eine verbesserte Vertriebsleistung zu erzielen.
aktiencheck.de EXKLUSIV: Angesichts der guten Liquiditätslage wären Akquisitionen eine gute Möglichkeit, die Ertragskraft der Software AG weiter zu steigern und Ihre Gesellschaft hat in der Vergangenheit bei Zukäufen ein glückliches Händchen bewiesen. Wie steht die Unternehmensführung zurzeit dieser Option gegenüber?
Software AG: Wir haben im zweiten Quartal zwei kleinere technologische Zukäufe getätigt. Diese ergänzen unser Produktportfolio im Bereich BPE und bilden die Basis für unser Angebot im Bereich Cloud und Mobile, zwei der wichtigsten Trends in der IT. Darüber hinaus sieht unsere mittel- bis langfristige Unternehmensplanung vor, dass wir alle 2 bis 4 Jahre eine strategische - und damit größere - Akquisition tätigen. Die gute Cash flow-Position ermöglicht es uns, solche Übernahmen maßgeblich durch Fremdkapital zu stemmen und die Kredite innerhalb einer überschaubaren Zeitrahmens zurück zu zahlen.
aktiencheck.de EXKLUSIV bedankt sich für dieses Interview und wünscht der Software AG weiterhin viel geschäftlichen Erfolg. (02.08.2011/ac/e/i)
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Diese Publikation stellt kein Verkaufsangebot für Wertpapiere dar und ist nicht Teil eines solchen und keine Aufforderung für ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und ist nicht in diesem Sinne auszulegen; noch darf sie oder ein Teil davon als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Eine Entscheidung im Zusammenhang mit einem voraussichtlichen Verkaufsangebot für Wertpapiere von der sollte ausschließlich auf der Grundlage von Informationen in Prospekten oder Angebotsrundschreiben getroffen werden, die in Zusammenhang mit einem solchen Angeboten herausgegeben werden.
Die Verfasser dieser Publikation stützen sich auf als zuverlässig und genau geltende Quellen und haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten Fakten und dargestellten Meinungen angemessen und zutreffend sind. Gleichwohl sind die in diesem Dokument enthaltenen Informationen von der aktiencheck.de AG nicht gesondert geprüft worden, daher übernimmt die aktiencheck.de AG für die Angemessenheit, Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Informationen und Meinungen sowie für übersetzungsfehler keine Haftung oder Gewährleistung - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Für unvollständige oder falsch wiedergegebene Meldungen sowie für redaktionelle Versehen in Form von Schreibfehlern, übersetzungsfehlern, falschen Kursangaben o.ä. wird ebenfalls keine Haftung übernommen. Wir übernehmen auch keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die angedeuteten Kursziele erreicht werden. Die aktiencheck.de AG übernimmt keine Haftung für Schäden, die auf Grund der Nutzung dieses Dokumentes oder seines Inhaltes oder auf andere Weise in diesem Zusammenhang entstehen. Wir geben zu bedenken, dass Investments in Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden.
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