STOXX Europe 600 Utilities (Quartalschart): Lange nichts passiert - Chartanalyse




23.01.19 09:25
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - In den letzten fünf Jahren hat sich der STOXX Europe 600 Utilities (ISIN: EU0009658962, WKN: 965896) nicht mehr verändert, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Dennoch habe dieses "auf der Stelle treten" letztlich zum Bruch des Abwärtstrends seit 2008 geführt. Insgesamt sei damit die dritte Auffächerungslinie eines immer flacheren Baissetrends gebrochen. In diesem Zusammenhang gelte aller guten Dinge seien drei, denn oftmals sorge der Bruch der dritten Auffächerungslinie für die endgültige Wende zum Besseren. Da die beschriebene Seitwärtsentwicklung in den letzten sieben Quartalen mit jeweils sehr kleinen Kerzenkörpern auf die Spitze getrieben worden sei, würden die Analysten einen nachhaltigen Spurt über den Durchschnitt der letzten 38 Quartale (akt. bei 292 Punkten) als notwendige Voraussetzung definieren, um neues Aufwärtsmomentum zu entfalten. Auch die quantitativen Indikatoren (z. B. RSI, MACD) würden seit vielen Jahren seitwärts laufen, was einen neuen Trendimpuls begünstige. Im Ausbruchsfall dürfte der Weg über die Hochs von 2017 und 2016 bei 313/316 Punkten bis zur Nackenzone einer möglicherweise großen Bodenbildung bei 342/347 Punkten führen. Mut mache dabei, dass der Sektorindex im Vergleich zum STOXX Europe 600 (ISIN: EU0009658202, WKN: 965820) eine untere Umkehr bereits vollzogen habe. (23.01.2019/ac/a/m)






 
 
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