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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Ryanair-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Ryanair Holdings plc (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) unter die Lupe.
Aktien von Fluggesellschaften hätten es in den letzten Jahren an der Börse schwer gehabt. Denn lange Zeit hätten sie unter den Nachwehen der Corona-Krise gelitten. Heute lege die Aktie des Billigfliegers Ryanair wieder zu.
So hätten die Erholung von der Corona-Krise sowie höhere Ticketpreise den Fluggesellschaften 2023 mehr Gewinn eingebracht als vor der Krise. Für das laufende Jahr erwarte der Weltluftfahrtverband IATA so viele Passagiere wie noch nie. Der Gewinn solle auf etwa 30,5 Mrd. USD steigen. Aus Sicht von IATA-Generaldirektor Willie Walsh sei das allerdings bei Weitem nicht genug.
Im Schnitt hätten Airlines zuletzt an jedem Passagier gut 6 USD verdient, habe der Verbandschef bei der IATA-Generalversammlung am Montag in Dubai erklärt. Im laufenden Jahr dürfte der durchschnittliche Gewinn je Passagier um fünf US-Cent auf 6,14 USD steigen. Dies zeige, wie dünn die Gewinnspanne sei, habe Walsh gesagt. Der Betrag reiche in vielen Teilen der Welt gerade mal für einen Kaffee.
Dass die Branche nach drei verlustreichen Corona-Jahren wieder zweistellige Milliardensummen verdiene, liege neben den höheren Ticketpreisen an der deutlich gestiegenen Nachfrage nach Flugreisen. Dabei sollten die Einnahmen der Fluggesellschaften stärker steigen als ihre Kosten.
"Der Aktionär" bleibe für den stark positionierten Billigflieger zuversichtlich gestimmt. Die Ryanair-Aktie bleibe eine solide Halteposition. Der Stoppkurs sollte bei 15 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 03.06.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Ryanair-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Ryanair-Aktie:
18,195 EUR +0,39% (03.06.2024, 16:31)
ISE-Aktienkurs Ryanair-Aktie:
18,01 EUR +0,42% (03.06.2024, 15:48)
ISIN Ryanair-Aktie:
IE00BYTBXV33
WKN Ryanair-Aktie:
A1401Z
Ticker-Symbol Ryanair-Aktie:
RY4C
ISE-Symbol Ryanair-Aktie:
RYA
NASDAQ OTC-Symbol Ryanair-Aktie:
RYAOF
Kurzprofil Ryanair Holdings plc:
Ryanair Holdings plc (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) ist eine irische Billigfluggesellschaft mit Hauptsitz in Dublin und die Muttergesellschaft von Buzz, Lauda, Malta Air, Ryanair DAC und Ryanair UK. Die derzeitige Geschäftsstrategie geht auf die frühen 1990er Jahre zurück, als Ryanair als erste europäische Fluggesellschaft das von der Southwest Airlines Co. in den USA eingeführte Niedrigpreis-Betriebsmodell kopierte.
Mit dem Abschluss des Geschäftsjahres 2023 verfügte die Ryanair Gruppe über eine Hauptflotte von 530 Flugzeugen vom Typ Boeing 737 und 28 Flugzeugen vom Typ Airbus A320. Die Gruppe bietet täglich über 3.000 Kurzstreckenflüge an, die rund 230 Flughäfen in Europa und Nordafrika bedienen. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2023 betrug 10,8 Milliarden Euro. (03.06.2024/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Ryanair Holdings plc (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) unter die Lupe.
Aktien von Fluggesellschaften hätten es in den letzten Jahren an der Börse schwer gehabt. Denn lange Zeit hätten sie unter den Nachwehen der Corona-Krise gelitten. Heute lege die Aktie des Billigfliegers Ryanair wieder zu.
So hätten die Erholung von der Corona-Krise sowie höhere Ticketpreise den Fluggesellschaften 2023 mehr Gewinn eingebracht als vor der Krise. Für das laufende Jahr erwarte der Weltluftfahrtverband IATA so viele Passagiere wie noch nie. Der Gewinn solle auf etwa 30,5 Mrd. USD steigen. Aus Sicht von IATA-Generaldirektor Willie Walsh sei das allerdings bei Weitem nicht genug.
Im Schnitt hätten Airlines zuletzt an jedem Passagier gut 6 USD verdient, habe der Verbandschef bei der IATA-Generalversammlung am Montag in Dubai erklärt. Im laufenden Jahr dürfte der durchschnittliche Gewinn je Passagier um fünf US-Cent auf 6,14 USD steigen. Dies zeige, wie dünn die Gewinnspanne sei, habe Walsh gesagt. Der Betrag reiche in vielen Teilen der Welt gerade mal für einen Kaffee.
Dass die Branche nach drei verlustreichen Corona-Jahren wieder zweistellige Milliardensummen verdiene, liege neben den höheren Ticketpreisen an der deutlich gestiegenen Nachfrage nach Flugreisen. Dabei sollten die Einnahmen der Fluggesellschaften stärker steigen als ihre Kosten.
"Der Aktionär" bleibe für den stark positionierten Billigflieger zuversichtlich gestimmt. Die Ryanair-Aktie bleibe eine solide Halteposition. Der Stoppkurs sollte bei 15 Euro belassen werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 03.06.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Ryanair-Aktie:
18,195 EUR +0,39% (03.06.2024, 16:31)
ISE-Aktienkurs Ryanair-Aktie:
18,01 EUR +0,42% (03.06.2024, 15:48)
ISIN Ryanair-Aktie:
IE00BYTBXV33
WKN Ryanair-Aktie:
A1401Z
Ticker-Symbol Ryanair-Aktie:
RY4C
ISE-Symbol Ryanair-Aktie:
RYA
NASDAQ OTC-Symbol Ryanair-Aktie:
RYAOF
Kurzprofil Ryanair Holdings plc:
Ryanair Holdings plc (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) ist eine irische Billigfluggesellschaft mit Hauptsitz in Dublin und die Muttergesellschaft von Buzz, Lauda, Malta Air, Ryanair DAC und Ryanair UK. Die derzeitige Geschäftsstrategie geht auf die frühen 1990er Jahre zurück, als Ryanair als erste europäische Fluggesellschaft das von der Southwest Airlines Co. in den USA eingeführte Niedrigpreis-Betriebsmodell kopierte.
Mit dem Abschluss des Geschäftsjahres 2023 verfügte die Ryanair Gruppe über eine Hauptflotte von 530 Flugzeugen vom Typ Boeing 737 und 28 Flugzeugen vom Typ Airbus A320. Die Gruppe bietet täglich über 3.000 Kurzstreckenflüge an, die rund 230 Flughäfen in Europa und Nordafrika bedienen. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2023 betrug 10,8 Milliarden Euro. (03.06.2024/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24,32 € | 25,59 € | -1,27 € | -4,96% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| IE00BYTBXV33 | A1401Z | 30,08 € | 18,85 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24,73 € | -3,06% | 16.04.26 |
| München | 25,63 € | -0,77% | 16.04.26 |
| Hamburg | 25,61 € | -1,12% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 24,54 € | -3,50% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 24,70 € | -4,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 24,43 € | -4,38% | 16.04.26 |
| Xetra | 24,32 € | -4,96% | 16.04.26 |
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