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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Ryanair-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Ryanair Holdings plc (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) unter die Lupe.
Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair senke erneut seine Jahresprognose. Die Zahl der Passagiere werde im kommenden Geschäftsjahr (bis Ende März 2026) nur auf 206 Millionen wachsen. Bereits Anfang November habe Ryanair-Chef Michael O'Leary das Ziel gekürzt. Die Ryanair-Aktie lege zum Wochenstart in abgeschwächtem Umfeld dennoch zu.
Die Geschäftspläne von Ryanair würden vor allem von den Problemen des Flugzeugbauers Boeing durchkreuzt. Weil Boeing nicht genügend Flugzeuge liefern könne, dürfte die Zahl der Passagiere im kommenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 weniger stark als erhofft wachsen. Zuletzt sei für 2026 mit 210 Millionen Passagieren gerechnet worden. Ryanair erwarte, neun Boeing 737-Max-Flugzeuge vor der Hochsaison im Sommer zu übernehmen - weniger als erwartet.
Für das laufende Geschäftsjahr, das in zwei Monaten ablaufe, rechne der Manager nun mit knapp 200 Millionen Passagieren. Dabei erwarte die Gesellschaft einen Gewinnrückgang auf 1,55 bis 1,61 Milliarden Euro, habe das irische Unternehmen am Montagmorgen in Dublin mitgeteilt.
Im dritten Geschäftsquartal bis Ende Dezember habe Europas größter Low-Cost-Carrier indes mehr als ein Jahr zuvor verdient. Der Gewinn nach Steuern habe sich auf 149 Millionen Euro belaufen und damit deutlich über den 60-Millionen-Euro-Prognosen gelegen, die das Unternehmen in einer Umfrage unter Analysten abgegeben habe. Der Umsatz sei um zehn Prozent auf 2,96 Milliarden Euro gestiegen.
Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass die durchschnittlichen Flugpreise im dritten Quartal um ein Prozent stärker als erwartet gestiegen seien, während sie im vorangegangenen Quartal um sieben Prozent gesunken seien, habe Finanzvorstand Neil Sorahan gesagt und auf die guten Last-Minute-Buchungen für die Weihnachts- und Neujahrsferien verwiesen. Für die 12 Monate bis zum 31. März sollte der Gewinn nach Steuern zwischen 1,55 und 1,61 Milliarden Euro bewegen, so die vorsichtige Prognose.
Ryanair erziele den größten Teil seines Gewinns während der Sommersaison. Es sei zwar noch zu früh, um eine Prognose für den kommenden Sommer abzugeben, aber die ersten Anzeichen würden darauf hindeuten, dass die Buchungen robust seien und die europäischen Kurzstrecken-Kapazitäten wahrscheinlich begrenzt sein würden, habe Sorahan laut Reuters gesagt.
Die letzten 29 Flugzeuge der insgesamt 210 von Ryanair bestellten Max-Flugzeuge sollten bis März nächsten Jahres eintreffen. Bis März 2027 solle das Verkehrsaufkommen dann auf 215 Millionen Passagiere steigen, erwarte der Finanzvorstand.
An der Börse sei die Ryanair-Aktie am Montag-Vormittag gesucht. Die überraschend guten Zahlen per Ende Dezember würden die Iren-Aktie auf 20,30 Euro steigen lassen - der höchste Stand seit Mai 2024.
Das US-Analysehaus Bernstein Research habe Ryanair nach den Zahlen zum dritten Geschäftsquartal mit einem Kursziel von 23 Euro auf "Outperform" belassen. DER AKTIONÄR habe sogar ein Kursziel von 26 Euro ausgegeben.
Die Zahlen für das Quartal bis Ende Dezember 2024 seien besser ausgefallen als vom Markt erwartet. Auch die Prognose für den Nettogewinn im bald ablaufenden Gesamtgeschäftsjahr liege über dem Konsens. Diese Erwartungen würden schwerer wiegen als die erneute Reduzierung des erwarteten Passagieraufkommen für das nächste Geschäftsjahr.
Mit einer guten Sommersaison sollte die Ryanair-Aktie auf absehbare Zeit neue Rekordhöhen oberhalb des bisherigen Allzeithochs bei 21,83 Euro aus April 2024 erreichen. Aktionäre bleiben dabei, so Martin Mrowka von "Der Aktionär". (Analyse vom 27.01.2025)
Enthält Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.01.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Ryanair Holdings plc (ISIN: IE00BYTBXV33, WKN: A1401Z, Ticker-Symbol: RY4C, Irish Stock Exchange-Symbol: RYA, NASDAQ OTC-Symbol: RYAOF) unter die Lupe.
Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair senke erneut seine Jahresprognose. Die Zahl der Passagiere werde im kommenden Geschäftsjahr (bis Ende März 2026) nur auf 206 Millionen wachsen. Bereits Anfang November habe Ryanair-Chef Michael O'Leary das Ziel gekürzt. Die Ryanair-Aktie lege zum Wochenstart in abgeschwächtem Umfeld dennoch zu.
Die Geschäftspläne von Ryanair würden vor allem von den Problemen des Flugzeugbauers Boeing durchkreuzt. Weil Boeing nicht genügend Flugzeuge liefern könne, dürfte die Zahl der Passagiere im kommenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 weniger stark als erhofft wachsen. Zuletzt sei für 2026 mit 210 Millionen Passagieren gerechnet worden. Ryanair erwarte, neun Boeing 737-Max-Flugzeuge vor der Hochsaison im Sommer zu übernehmen - weniger als erwartet.
Für das laufende Geschäftsjahr, das in zwei Monaten ablaufe, rechne der Manager nun mit knapp 200 Millionen Passagieren. Dabei erwarte die Gesellschaft einen Gewinnrückgang auf 1,55 bis 1,61 Milliarden Euro, habe das irische Unternehmen am Montagmorgen in Dublin mitgeteilt.
Im dritten Geschäftsquartal bis Ende Dezember habe Europas größter Low-Cost-Carrier indes mehr als ein Jahr zuvor verdient. Der Gewinn nach Steuern habe sich auf 149 Millionen Euro belaufen und damit deutlich über den 60-Millionen-Euro-Prognosen gelegen, die das Unternehmen in einer Umfrage unter Analysten abgegeben habe. Der Umsatz sei um zehn Prozent auf 2,96 Milliarden Euro gestiegen.
Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass die durchschnittlichen Flugpreise im dritten Quartal um ein Prozent stärker als erwartet gestiegen seien, während sie im vorangegangenen Quartal um sieben Prozent gesunken seien, habe Finanzvorstand Neil Sorahan gesagt und auf die guten Last-Minute-Buchungen für die Weihnachts- und Neujahrsferien verwiesen. Für die 12 Monate bis zum 31. März sollte der Gewinn nach Steuern zwischen 1,55 und 1,61 Milliarden Euro bewegen, so die vorsichtige Prognose.
Die letzten 29 Flugzeuge der insgesamt 210 von Ryanair bestellten Max-Flugzeuge sollten bis März nächsten Jahres eintreffen. Bis März 2027 solle das Verkehrsaufkommen dann auf 215 Millionen Passagiere steigen, erwarte der Finanzvorstand.
An der Börse sei die Ryanair-Aktie am Montag-Vormittag gesucht. Die überraschend guten Zahlen per Ende Dezember würden die Iren-Aktie auf 20,30 Euro steigen lassen - der höchste Stand seit Mai 2024.
Das US-Analysehaus Bernstein Research habe Ryanair nach den Zahlen zum dritten Geschäftsquartal mit einem Kursziel von 23 Euro auf "Outperform" belassen. DER AKTIONÄR habe sogar ein Kursziel von 26 Euro ausgegeben.
Die Zahlen für das Quartal bis Ende Dezember 2024 seien besser ausgefallen als vom Markt erwartet. Auch die Prognose für den Nettogewinn im bald ablaufenden Gesamtgeschäftsjahr liege über dem Konsens. Diese Erwartungen würden schwerer wiegen als die erneute Reduzierung des erwarteten Passagieraufkommen für das nächste Geschäftsjahr.
Mit einer guten Sommersaison sollte die Ryanair-Aktie auf absehbare Zeit neue Rekordhöhen oberhalb des bisherigen Allzeithochs bei 21,83 Euro aus April 2024 erreichen. Aktionäre bleiben dabei, so Martin Mrowka von "Der Aktionär". (Analyse vom 27.01.2025)
Enthält Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (27.01.2025/ac/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24,32 € | 25,59 € | -1,27 € | -4,96% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| IE00BYTBXV33 | A1401Z | 30,08 € | 18,85 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24,73 € | -3,06% | 16.04.26 |
| München | 25,63 € | -0,77% | 16.04.26 |
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| Stuttgart | 24,54 € | -3,50% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 24,70 € | -4,34% | 16.04.26 |
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