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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Julius Stöhr vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall habe erst vor Kurzem Milliardenaufträge von der Bundeswehr für Artilleriemunition und militärische Transportfahrzeuge erhalten. Jetzt folge der nächste Coup: Die italienische Regierung wolle über 500 Panzer bei Rheinmetall bestellen. Es handele sich um den größten Auftrag in der Firmengeschichte.
Wie das Handelsblatt aus Branchenkreisen erfahren habe, wolle die italienische Regierung ihre Streitkräfte mit modernen Panzern ausstatten. Hierfür seien von Rheinmetall 200 Kampfpanzer Panther sowie 350 Schützenpanzer Lynx bestellt worden. Dafür würden die Rheinländer mit dem italienischen Rüstungskonzern Leonardo kooperieren. Der Auftrag solle eine Laufzeit von 15 Jahren haben und ein Volumen von 20 Milliarden Euro umfassen.
Zu Wochenbeginn habe Rheinmetall bereits mit einem Rekordauftrag für Aufsehen gesorgt. Die Bundeswehr bestelle 6.500 Militär-Lkw vom DAX-Konzern - so viele wie noch nie. Der Auftrag mit einem Volumen von bis zu 3,5 Milliarden Euro sei unterzeichnet und werde im dritten Quartal in den Büchern verbucht. Finanziert werden solle er zu einem großen Teil über das 100 Milliarden Euro schwere Sondervermögen der Bundeswehr. Zuletzt habe Rheinmetall vom Bund auch bereits etwa einen Auftrag über Munition in Wert von bis zu rund 8,5 Milliarden Euro erhalten.
Unabhängig von dem neuen Rekordauftrag sei auch Morgan Stanley bullish für Rheinmetall gestimmt. Analystin Marie-Agne Riggio habe das Papier von Rheinmetall am Mittwoch mit einem Kursziel von 636 Euro und dem Rating "overweight" in die Bewertung aufgenommen. Aufgrund von hohen Verteidigungsausgaben der Staaten sei die Geschäftsentwicklung gut vorhersehbar. Zudem dürfte die Sparte Electronic Solutions ein wichtiger Treiber für langfristiges Wachstum sein.
Der neuer Rekordauftrag beflügele die Rheinmetall-Aktie. Die starken Aussichten für das Umsatz- und Margenwachstum sollten mittelfristig für noch höhere Kurse sorgen.
Die Rheinmetall-Aktie bleibt für den "Aktionär" deshalb ein Basisinvestment. Rücksetzer sind Kaufchancen, so Julius Stöhr. (Analyse vom 03.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall.
Börsenplätze Rheinmetall-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
501,60 EUR +4,39% (03.07.2024, 12:45)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
501,80 EUR +4,15% (03.07.2024, 12:29)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (03.07.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Julius Stöhr vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall habe erst vor Kurzem Milliardenaufträge von der Bundeswehr für Artilleriemunition und militärische Transportfahrzeuge erhalten. Jetzt folge der nächste Coup: Die italienische Regierung wolle über 500 Panzer bei Rheinmetall bestellen. Es handele sich um den größten Auftrag in der Firmengeschichte.
Wie das Handelsblatt aus Branchenkreisen erfahren habe, wolle die italienische Regierung ihre Streitkräfte mit modernen Panzern ausstatten. Hierfür seien von Rheinmetall 200 Kampfpanzer Panther sowie 350 Schützenpanzer Lynx bestellt worden. Dafür würden die Rheinländer mit dem italienischen Rüstungskonzern Leonardo kooperieren. Der Auftrag solle eine Laufzeit von 15 Jahren haben und ein Volumen von 20 Milliarden Euro umfassen.
Zu Wochenbeginn habe Rheinmetall bereits mit einem Rekordauftrag für Aufsehen gesorgt. Die Bundeswehr bestelle 6.500 Militär-Lkw vom DAX-Konzern - so viele wie noch nie. Der Auftrag mit einem Volumen von bis zu 3,5 Milliarden Euro sei unterzeichnet und werde im dritten Quartal in den Büchern verbucht. Finanziert werden solle er zu einem großen Teil über das 100 Milliarden Euro schwere Sondervermögen der Bundeswehr. Zuletzt habe Rheinmetall vom Bund auch bereits etwa einen Auftrag über Munition in Wert von bis zu rund 8,5 Milliarden Euro erhalten.
Unabhängig von dem neuen Rekordauftrag sei auch Morgan Stanley bullish für Rheinmetall gestimmt. Analystin Marie-Agne Riggio habe das Papier von Rheinmetall am Mittwoch mit einem Kursziel von 636 Euro und dem Rating "overweight" in die Bewertung aufgenommen. Aufgrund von hohen Verteidigungsausgaben der Staaten sei die Geschäftsentwicklung gut vorhersehbar. Zudem dürfte die Sparte Electronic Solutions ein wichtiger Treiber für langfristiges Wachstum sein.
Der neuer Rekordauftrag beflügele die Rheinmetall-Aktie. Die starken Aussichten für das Umsatz- und Margenwachstum sollten mittelfristig für noch höhere Kurse sorgen.
Die Rheinmetall-Aktie bleibt für den "Aktionär" deshalb ein Basisinvestment. Rücksetzer sind Kaufchancen, so Julius Stöhr. (Analyse vom 03.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Börsenplätze Rheinmetall-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
501,60 EUR +4,39% (03.07.2024, 12:45)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
501,80 EUR +4,15% (03.07.2024, 12:29)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (03.07.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.488,2 € | 1.505 € | -16,80 € | -1,12% | 17.04./08:57 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.488,2 € | -1,12% | 08:57 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| München | 1.505,2 € | +0,59% | 08:00 |
| Düsseldorf | 1.497,6 € | +0,43% | 08:34 |
| Hamburg | 1.499,2 € | +0,04% | 08:19 |
| Stuttgart | 1.495,2 € | -0,23% | 08:42 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.498,4 € | -1,60% | 08:16 |
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