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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Tag für Tag gebe es derzeit eine neue Auftragsmeldung von Rheinmetall. Im Aktienkurs spiegele sich dies angesichts der anhaltenden Konsolidierung zwar noch nicht wider. Doch mittelfristig sollten die vollen Bücher weiter für steigende Kurse beim Rüstungskonzern sorgen. Am Freitag gebe es einen neuen Großauftrag für Munition.
So habe ein NATO-Kunde die Lieferung von Artilleriemunition in Auftrag gegeben. Konkret gehe es um mehrere zehntausend Artilleriegeschosse und mehrere hunderttausend Treibladungsmodule. Der Gesamtwert belaufe sich auf fast 300 Millionen Euro, die Lieferung solle zwischen 2024 und 2028 erfolgen.
Im Rahmen des Auftrags habe Rheinmetall noch einmal die hohe Nachfrage nach Artilleriemunition durch den Krieg in der Ukraine betont, der die Munitionslager geleert habe. Der DAX-Konzern sei in diesem Bereich einer der führenden Hersteller in Europa und habe zuletzt etwa mit dem Milliarden-Zukauf der spanischen Expal Systems oder dem Spatenstich für ein neues Munitionswerk im niedersächsischen Unterlüß die Weichen gestellt, um die eigenen Kapazitäten auszubauen.
Munitionsaufträge würden als besonders lukrativ für Rheinmetall gelten, da sich in dem Bereich hohe Margen erzielen lassen würden. Werte über 20 Prozent seien bei der operativen Marge hier drin. Zum Vergleich: In Q1 sei der Konzern noch lediglich auf einen Wert von 8,5 Prozent gekommen. Im Jahresverlauf solle diese zwar auch spartenübergreifend deutlich steigen und im Gesamtjahr 15 Prozent betragen - die hochprofitablen Munitionsaufträge würden dabei eine wichtige Rolle spielen.
Die ohnehin prall gefüllten Auftragsbücher von Rheinmetall würden weiteren Zuwachs erfahren. Umsatz und Marge dürften in den nächsten Jahren weiter zulegen, die Bewertung lasse auch bei der Aktie noch Luft nach oben. Noch halte die Konsolidierung an, doch ein neues Rekordhoch sollte bald folgen.
Schwache Tage sind nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 24.05.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Rheinmetall-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
530,80 EUR +0,19% (24.05.2024, 11:23)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
530,60 EUR -0,64% (24.05.2024, 11:08)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (24.05.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.
Tag für Tag gebe es derzeit eine neue Auftragsmeldung von Rheinmetall. Im Aktienkurs spiegele sich dies angesichts der anhaltenden Konsolidierung zwar noch nicht wider. Doch mittelfristig sollten die vollen Bücher weiter für steigende Kurse beim Rüstungskonzern sorgen. Am Freitag gebe es einen neuen Großauftrag für Munition.
So habe ein NATO-Kunde die Lieferung von Artilleriemunition in Auftrag gegeben. Konkret gehe es um mehrere zehntausend Artilleriegeschosse und mehrere hunderttausend Treibladungsmodule. Der Gesamtwert belaufe sich auf fast 300 Millionen Euro, die Lieferung solle zwischen 2024 und 2028 erfolgen.
Im Rahmen des Auftrags habe Rheinmetall noch einmal die hohe Nachfrage nach Artilleriemunition durch den Krieg in der Ukraine betont, der die Munitionslager geleert habe. Der DAX-Konzern sei in diesem Bereich einer der führenden Hersteller in Europa und habe zuletzt etwa mit dem Milliarden-Zukauf der spanischen Expal Systems oder dem Spatenstich für ein neues Munitionswerk im niedersächsischen Unterlüß die Weichen gestellt, um die eigenen Kapazitäten auszubauen.
Munitionsaufträge würden als besonders lukrativ für Rheinmetall gelten, da sich in dem Bereich hohe Margen erzielen lassen würden. Werte über 20 Prozent seien bei der operativen Marge hier drin. Zum Vergleich: In Q1 sei der Konzern noch lediglich auf einen Wert von 8,5 Prozent gekommen. Im Jahresverlauf solle diese zwar auch spartenübergreifend deutlich steigen und im Gesamtjahr 15 Prozent betragen - die hochprofitablen Munitionsaufträge würden dabei eine wichtige Rolle spielen.
Die ohnehin prall gefüllten Auftragsbücher von Rheinmetall würden weiteren Zuwachs erfahren. Umsatz und Marge dürften in den nächsten Jahren weiter zulegen, die Bewertung lasse auch bei der Aktie noch Luft nach oben. Noch halte die Konsolidierung an, doch ein neues Rekordhoch sollte bald folgen.
Schwache Tage sind nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 24.05.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
530,80 EUR +0,19% (24.05.2024, 11:23)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
530,60 EUR -0,64% (24.05.2024, 11:08)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (24.05.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.497,2 € | 1.515,2 € | -18,00 € | -1,19% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.502 € | -0,90% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | -1,23% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
= Realtime
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