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Rheinmetall: Konsolidierung in Teilen der Branche dürfte dem Konzern in die Karten spielen - Aktienanalyse
05.07.24 10:06
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Nach einer starken Handelswoche starte die Aktie von Rheinmetall am Freitag eher schwach in den Tag. Die Aktie des Rüstungskonzerns pralle zunächst an der Abwärtstrendlinie und der 50-Tage-Linie ab. Konzernchef Armin Papperger habe sich derweil zum Joint Venture mit dem italienischen Wettbewerber Leonardo geäußert.
Seiner Meinung nach könnte das Gemeinschaftsunternehmen der beiden Konzerne größere Zusammenschlüsse in Europa nach sich ziehen. "Dies ist ein erster kleiner Schritt bei Fahrzeugen für eine Konsolidierung in Europa", so Papperger in einem von Leonardo veröffentlichten Gespräch mit deren Chef Roberto Cingolani. Das Joint Venture könne sich an europäischen Programmen und Ausschreibungen bei Panzern beteiligen. Laut Papperger dürfte alleine dieser Markt ein Volumen von mehr als 50 Milliarden Euro haben, der nun erschlossen werden solle.
Am Mittwoch hätten Rheinmetall und Leonardo wie bereits erwartet eine Vereinbarung für das Joint Venture zum Bau von Panzern präsentiert. Ziel seien vor allem Aufträge der italienischen Armee, doch auch über Italien hinaus sollten Deals an Land gezogen werden.
Aus charttechnischer Sicht habe sich die Lage bei Rheinmetall im Wochenverlauf entspannt. Im Bereich der Tiefs oberhalb der 460-Euro-Marke sei der DAX-Titel wieder nach oben gedreht und notiere inzwischen wieder im Bereich der alten Seitwärtsrange über 500 Euro. Dass die Aktie nun am Freitag schwächer in den Handel starte, sollte nicht für Beunruhigung sorgen. Ein neuer Anlauf auf den Abwärtstrend und die 50-Tage-Linie sollten zeitnah folgen.
Eine Konsolidierung in Teilen der Branche dürfte Rheinmetall in die Karten spielen. Doch so oder so: Die Auftragsbücher seien voll, Umsatz und Marge dürften weiter steigen. Dann sollte auch die Aktie bald neue Hochs erklimmen.
"Der Aktionär" bleibt zuversichtlich gestimmt. Schwache Tage sind nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl. (Analyse vom 05.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Rheinmetall-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
515,20 EUR -0,04% (05.07.2024, 10:01)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
514,80 EUR -0,08% (05.07.2024, 09:45)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (05.07.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Nach einer starken Handelswoche starte die Aktie von Rheinmetall am Freitag eher schwach in den Tag. Die Aktie des Rüstungskonzerns pralle zunächst an der Abwärtstrendlinie und der 50-Tage-Linie ab. Konzernchef Armin Papperger habe sich derweil zum Joint Venture mit dem italienischen Wettbewerber Leonardo geäußert.
Seiner Meinung nach könnte das Gemeinschaftsunternehmen der beiden Konzerne größere Zusammenschlüsse in Europa nach sich ziehen. "Dies ist ein erster kleiner Schritt bei Fahrzeugen für eine Konsolidierung in Europa", so Papperger in einem von Leonardo veröffentlichten Gespräch mit deren Chef Roberto Cingolani. Das Joint Venture könne sich an europäischen Programmen und Ausschreibungen bei Panzern beteiligen. Laut Papperger dürfte alleine dieser Markt ein Volumen von mehr als 50 Milliarden Euro haben, der nun erschlossen werden solle.
Am Mittwoch hätten Rheinmetall und Leonardo wie bereits erwartet eine Vereinbarung für das Joint Venture zum Bau von Panzern präsentiert. Ziel seien vor allem Aufträge der italienischen Armee, doch auch über Italien hinaus sollten Deals an Land gezogen werden.
Aus charttechnischer Sicht habe sich die Lage bei Rheinmetall im Wochenverlauf entspannt. Im Bereich der Tiefs oberhalb der 460-Euro-Marke sei der DAX-Titel wieder nach oben gedreht und notiere inzwischen wieder im Bereich der alten Seitwärtsrange über 500 Euro. Dass die Aktie nun am Freitag schwächer in den Handel starte, sollte nicht für Beunruhigung sorgen. Ein neuer Anlauf auf den Abwärtstrend und die 50-Tage-Linie sollten zeitnah folgen.
Eine Konsolidierung in Teilen der Branche dürfte Rheinmetall in die Karten spielen. Doch so oder so: Die Auftragsbücher seien voll, Umsatz und Marge dürften weiter steigen. Dann sollte auch die Aktie bald neue Hochs erklimmen.
"Der Aktionär" bleibt zuversichtlich gestimmt. Schwache Tage sind nach wie vor Kauftage, so Maximilian Völkl. (Analyse vom 05.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
515,20 EUR -0,04% (05.07.2024, 10:01)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
514,80 EUR -0,08% (05.07.2024, 09:45)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (05.07.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.488,2 € | 1.505 € | -16,80 € | -1,12% | 17.04./08:57 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.007 € | 1.320 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.488,2 € | -1,12% | 08:57 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| München | 1.505,2 € | +0,59% | 08:00 |
| Düsseldorf | 1.497,6 € | +0,43% | 08:34 |
| Hamburg | 1.499,2 € | +0,04% | 08:19 |
| Stuttgart | 1.495,2 € | -0,23% | 08:42 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.498,4 € | -1,60% | 08:16 |
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