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Rheinmetall Aktie unter Druck - Trump und Putin planen Ukraine-Verhandlungen
12.02.25 21:20
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Nach Xetra-Schluss verliere die Aktie des Rüstungskonzerns Rheinmetall rund 3,5 Prozent an Wert beziehungsweise rund 20 Euro je Aktie. US-Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin möchten "sofort" Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine aufnehmen.
Das berichte die "Financial Times" (FT). Trump habe laut der Zeitung gesagt, dass die beiden Staatsoberhäupter auch vereinbart hätten, zusammenzuarbeiten und die Länder des jeweils anderen zu besuchen. Er habe demnach hinzugefügt, dass er den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyj über ihr Gespräch informieren werde, so die FT weiter.
"Ich hatte gerade ein langes und sehr produktives Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Wir haben über die Ukraine, den Nahen Osten, Energie, künstliche Intelligenz, die Macht des Dollars und verschiedene andere Themen gesprochen", so US-Präsident Trump in einem längeren Post auf der Social-Media-Plattform Truth Social.
Die angekündigten Gespräche über mögliche Wege, den Krieg in der Ukraine schnellstmöglich zu beenden, würden Rüstungswerte wie Rheinmetall belasten. Der DAX-Titel habe sich seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 vervielfachen können. Aufgrund von Sorgen über potenziell geringere Verteidigungsausgaben würden Anleger im nachbörslichen Handel ein paar Kursgewinne einstreichen. Auch die Aktien des Panzergetriebeherstellers RENK (ISIN DE000RENK730 / WKN RENK73) und des Rüstungskonzerns HENSOLDT (ISIN DE000HAG0005 / WKN HAG000) würden nachbörslich an Boden verlieren.
Ob es zu einem baldigen Ende des Ukraine-Kriegs komme und Trump mit Putin eine nachhaltige Lösung finden könne, stehe in den Sternen. Klar sei allerdings, dass auch in den kommenden Jahren massive Investitionen in Rüstung und Verteidigung getätigt werden dürften. Davon profitiere das DAX-Unternehmen Rheinmetall.
Größere Rücksetzer können Anleger bei der Rüstungsaktie weiter zum Einstieg nutzen, so Michel Doepke von "Der Aktionär" zur Rheinmetall-Aktie. (Analyse vom 12.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Nach Xetra-Schluss verliere die Aktie des Rüstungskonzerns Rheinmetall rund 3,5 Prozent an Wert beziehungsweise rund 20 Euro je Aktie. US-Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin möchten "sofort" Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine aufnehmen.
Das berichte die "Financial Times" (FT). Trump habe laut der Zeitung gesagt, dass die beiden Staatsoberhäupter auch vereinbart hätten, zusammenzuarbeiten und die Länder des jeweils anderen zu besuchen. Er habe demnach hinzugefügt, dass er den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyj über ihr Gespräch informieren werde, so die FT weiter.
Die angekündigten Gespräche über mögliche Wege, den Krieg in der Ukraine schnellstmöglich zu beenden, würden Rüstungswerte wie Rheinmetall belasten. Der DAX-Titel habe sich seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 vervielfachen können. Aufgrund von Sorgen über potenziell geringere Verteidigungsausgaben würden Anleger im nachbörslichen Handel ein paar Kursgewinne einstreichen. Auch die Aktien des Panzergetriebeherstellers RENK (ISIN DE000RENK730 / WKN RENK73) und des Rüstungskonzerns HENSOLDT (ISIN DE000HAG0005 / WKN HAG000) würden nachbörslich an Boden verlieren.
Ob es zu einem baldigen Ende des Ukraine-Kriegs komme und Trump mit Putin eine nachhaltige Lösung finden könne, stehe in den Sternen. Klar sei allerdings, dass auch in den kommenden Jahren massive Investitionen in Rüstung und Verteidigung getätigt werden dürften. Davon profitiere das DAX-Unternehmen Rheinmetall.
Größere Rücksetzer können Anleger bei der Rüstungsaktie weiter zum Einstieg nutzen, so Michel Doepke von "Der Aktionär" zur Rheinmetall-Aktie. (Analyse vom 12.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| 1.497,2 € | 1.515,2 € | -18,00 € | -1,19% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.502 € | -0,90% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | -1,23% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
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