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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die Verabschiedung des deutschen Finanzpakets und die Lockerung der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben hätten den Rüstungsaktien hierzulande am Dienstag neue Rekordhochs beschert. Doch am Mittwoch habe sich bei Rheinmetall, HENSOLDT und RENK ein klassisches "Sell on good news" eingestellt - die Aktien hätten teils deutliche Verluste hinnehmen müssen.
Seit Jahresbeginn hätten sich die Aktien mehr als verdoppelt, da seien erste Gewinnmitnahmen keine Überraschung. Auch wenn milliardenschwere Investitionen winken würden, sei eine Beruhigung überfällig. Bereits in den vergangenen Jahren hätten saisonale Muster gezeigt, dass die Sommermonate bei Rheinmetall und Co. eher schwach ausfallen würden. Es sei durchaus denkbar, dass nach den jüngsten Rekorden nun auch eine ausgedehnte Konsolidierung folge.
Das ändere aber nichts daran, dass die Rüstungsbranche auch nach der Mega-Rally attraktiv bleibe. Rheinmetall habe im abgelaufenen Jahr 10 Milliarden Euro Umsatz gemacht und sehe selbst das Potenzial, künftig Jahr für Jahr Aufträge in Europa in einem dreistelligen Milliarden-Euro-Volumen an Land zu ziehen. Zudem würden dank der starken Preissetzungsmacht auch künftig steigende Margen winken. Das werde sich nach und nach in noch höheren Kursen widerspiegeln - und im Sog des Blue Chips sollten auch Zulieferer wie RENK und Nebenwerte wie HENSOLDT gefragt bleiben.
Beeindruckend seien die Aussagen von Marie-Ange Riggio. Die Morgan Stanley-Analystin habe ihr Ziel am Mittwoch von 1.300 auf 2.300 Euro angehoben und halte mittelfristig eine weitere Kursverdopplung für möglich. Ein Kurs von 3.000 Euro sei bis 2030 ihrer Meinung nach plausibel. Entscheidend sei, dass die Anlagestory langfristig attraktiv und deutlich weniger zyklisch als von vielen gedacht sei.
Gewinnmitnahmen sollten bei Anlegern in der Rüstungsbranche keine Überraschung hervorrufen. Nach Wochen der Kursgewinne seien diese überfällig. An der Anlagestory habe sich nichts geändert.
Rheinmetall, RENK und HENSOLDT bleiben attraktiv, der Branchenprimus Rheinmetall ist dabei nach wie vor der langfristige Favorit des "Aktionär", so Maximilian Völkl von "Der Aktionär" zur Rheinmetall-Aktie. (Analyse vom 19.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (19.03.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die Verabschiedung des deutschen Finanzpakets und die Lockerung der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben hätten den Rüstungsaktien hierzulande am Dienstag neue Rekordhochs beschert. Doch am Mittwoch habe sich bei Rheinmetall, HENSOLDT und RENK ein klassisches "Sell on good news" eingestellt - die Aktien hätten teils deutliche Verluste hinnehmen müssen.
Seit Jahresbeginn hätten sich die Aktien mehr als verdoppelt, da seien erste Gewinnmitnahmen keine Überraschung. Auch wenn milliardenschwere Investitionen winken würden, sei eine Beruhigung überfällig. Bereits in den vergangenen Jahren hätten saisonale Muster gezeigt, dass die Sommermonate bei Rheinmetall und Co. eher schwach ausfallen würden. Es sei durchaus denkbar, dass nach den jüngsten Rekorden nun auch eine ausgedehnte Konsolidierung folge.
Beeindruckend seien die Aussagen von Marie-Ange Riggio. Die Morgan Stanley-Analystin habe ihr Ziel am Mittwoch von 1.300 auf 2.300 Euro angehoben und halte mittelfristig eine weitere Kursverdopplung für möglich. Ein Kurs von 3.000 Euro sei bis 2030 ihrer Meinung nach plausibel. Entscheidend sei, dass die Anlagestory langfristig attraktiv und deutlich weniger zyklisch als von vielen gedacht sei.
Gewinnmitnahmen sollten bei Anlegern in der Rüstungsbranche keine Überraschung hervorrufen. Nach Wochen der Kursgewinne seien diese überfällig. An der Anlagestory habe sich nichts geändert.
Rheinmetall, RENK und HENSOLDT bleiben attraktiv, der Branchenprimus Rheinmetall ist dabei nach wie vor der langfristige Favorit des "Aktionär", so Maximilian Völkl von "Der Aktionär" zur Rheinmetall-Aktie. (Analyse vom 19.03.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (19.03.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.497,2 € | 1.515,2 € | -18,00 € | -1,19% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.502 € | -0,90% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | -1,23% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
= Realtime
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