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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von XTB:
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Europäische Verteidigungsaktien würden die heutigen Gewinne auf dem gesamten Kontinent anführen, wobei Deutschlands Rheinmetall den Spitzenplatz einnehme und mit einem Anstieg von 8% zum stärksten Bestandteil des DAX werde. Die Rally werde durch die Erwartung erhöhter Investitionen in den breiteren militärisch-industriellen Sektor in ganz Europa angetrieben. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz seien sich die europäischen Staats- und Regierungschefs einig gewesen, dass höhere Verteidigungsbudgets für die europäischen Volkswirtschaften praktisch unvermeidlich seien.
Ein grundlegender Wandel bei den Verteidigungsinvestitionen
Neben Rheinmetall seien die Aktien des deutschen Verteidigungselektronikunternehmens HENSOLDT um fast 14% gestiegen, während thyssenkrupp, ein Stahlproduzent und wichtiger Zulieferer der deutschen Marine, um 18% gestiegen sei. Die Rally beschränke sich nicht nur auf deutsche Rüstungsaktien, auch auf anderen europäischen Märkten seien Zuwächse zu verzeichnen:
• Der norwegische Rüstungsriese Kongsberg Gruppen sei um 6% gestiegen,
• Italiens Leonardo lege um 6% zu,
• BAE Systems aus dem Vereinigten Königreich sei um 7% gestiegen,
• Dassault Aviation aus Frankreich werde fast 5% höher gehandelt,
• Thales verzeichne ebenfalls einen ähnlichen Aufwärtstrend.
Der Anstieg der Verteidigungsaktien hänge mit den Erwartungen deutlich höherer Verteidigungsbudgets in den europäischen Volkswirtschaften zusammen, nachdem die Vereinigten Staaten einen Teil der Verantwortung für die Aufrechterhaltung des Friedens in der Ukraine effektiv auf Europa verlagert hätten. Investoren würden davon ausgehen, dass die Verteidigungsausgaben in fast allen EU-Volkswirtschaften stark steigen würden, um die neuen Richtlinien der NATO zu erfüllen.
Heute sei ein Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs geplant, an dem unter anderem folgende wichtige Teilnehmer teilnehmen würden: der französische Präsident Emmanuel Macron, der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, der britische Premierminister Rishi Sunak und der polnische Premierminister Donald Tusk.
Trend zu höheren Verteidigungsausgaben
Alle Anzeichen würden auf ein offensichtliches langfristiges Szenario hindeuten - strukturell höhere Verteidigungsinvestitionen in ganz Europa.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, habe vorgeschlagen, Verteidigungsinvestitionen von den EU-Schuldenobergrenzen auszunehmen.
Unterdessen würden die Vereinigten Staaten die NATO-Mitglieder nun dazu drängen, 5% ihrer Budgets für die Verteidigung bereitzustellen, verglichen mit dem zuvor im Jahr 2006 vereinbarten Ziel von 2%.
Im Jahr 2024 würden die europäischen Verteidigungsausgaben voraussichtlich etwa 326 Milliarden Euro erreichen, was einer durchschnittlichen Investition von etwa 2% des BIP pro Land entspreche, so die Prognosen der Banca Akros. Italien und die Niederlande seien jedoch bei der Erfüllung dieser Verpflichtungen im Rückstand.
Wenn das 5%-Ziel Wirklichkeit wird, stehen rekordverdächtige Investitionen in diesem Sektor noch bevor, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 17.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (17.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Experten von XTB nehmen die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Marktanalyse unter die Lupe.
Europäische Verteidigungsaktien würden die heutigen Gewinne auf dem gesamten Kontinent anführen, wobei Deutschlands Rheinmetall den Spitzenplatz einnehme und mit einem Anstieg von 8% zum stärksten Bestandteil des DAX werde. Die Rally werde durch die Erwartung erhöhter Investitionen in den breiteren militärisch-industriellen Sektor in ganz Europa angetrieben. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz seien sich die europäischen Staats- und Regierungschefs einig gewesen, dass höhere Verteidigungsbudgets für die europäischen Volkswirtschaften praktisch unvermeidlich seien.
Ein grundlegender Wandel bei den Verteidigungsinvestitionen
Neben Rheinmetall seien die Aktien des deutschen Verteidigungselektronikunternehmens HENSOLDT um fast 14% gestiegen, während thyssenkrupp, ein Stahlproduzent und wichtiger Zulieferer der deutschen Marine, um 18% gestiegen sei. Die Rally beschränke sich nicht nur auf deutsche Rüstungsaktien, auch auf anderen europäischen Märkten seien Zuwächse zu verzeichnen:
• Der norwegische Rüstungsriese Kongsberg Gruppen sei um 6% gestiegen,
• Italiens Leonardo lege um 6% zu,
• BAE Systems aus dem Vereinigten Königreich sei um 7% gestiegen,
• Dassault Aviation aus Frankreich werde fast 5% höher gehandelt,
• Thales verzeichne ebenfalls einen ähnlichen Aufwärtstrend.
Der Anstieg der Verteidigungsaktien hänge mit den Erwartungen deutlich höherer Verteidigungsbudgets in den europäischen Volkswirtschaften zusammen, nachdem die Vereinigten Staaten einen Teil der Verantwortung für die Aufrechterhaltung des Friedens in der Ukraine effektiv auf Europa verlagert hätten. Investoren würden davon ausgehen, dass die Verteidigungsausgaben in fast allen EU-Volkswirtschaften stark steigen würden, um die neuen Richtlinien der NATO zu erfüllen.
Trend zu höheren Verteidigungsausgaben
Alle Anzeichen würden auf ein offensichtliches langfristiges Szenario hindeuten - strukturell höhere Verteidigungsinvestitionen in ganz Europa.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, habe vorgeschlagen, Verteidigungsinvestitionen von den EU-Schuldenobergrenzen auszunehmen.
Unterdessen würden die Vereinigten Staaten die NATO-Mitglieder nun dazu drängen, 5% ihrer Budgets für die Verteidigung bereitzustellen, verglichen mit dem zuvor im Jahr 2006 vereinbarten Ziel von 2%.
Im Jahr 2024 würden die europäischen Verteidigungsausgaben voraussichtlich etwa 326 Milliarden Euro erreichen, was einer durchschnittlichen Investition von etwa 2% des BIP pro Land entspreche, so die Prognosen der Banca Akros. Italien und die Niederlande seien jedoch bei der Erfüllung dieser Verpflichtungen im Rückstand.
Wenn das 5%-Ziel Wirklichkeit wird, stehen rekordverdächtige Investitionen in diesem Sektor noch bevor, so die Experten von XTB in einer aktuellen Marktanalyse. (Analyse vom 17.02.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (17.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1.497,2 € | 1.515,2 € | -18,00 € | -1,19% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.502 € | -0,90% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.522,8 € | +0,45% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 1.502 € | -0,94% | 16.04.26 |
| Xetra | 1.497,2 € | -1,19% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 1.498,6 € | -1,23% | 16.04.26 |
| Hamburg | 1.498,6 € | -1,24% | 16.04.26 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.491,2 € | -1,71% | 16.04.26 |
= Realtime
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