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Rheinmetall: Die Aktie bald wieder über die 500-Euro-Marke? Aktienanalyse
22.07.24 10:44
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Im schwachen Marktumfeld sei die Aktie von Rheinmetall in der vergangenen Woche wieder unter die 500-Euro-Marke gefallen. Dabei sei die Nachfrage nach den Produkten des Rüstungskonzerns weiterhin groß. Der italienische Wettbewerber Leonardo (ISIN IT0003856405 / WKN A0ETQX) wolle beim Joint Venture in Italien deshalb nun auch aufs Tempo drücken.
Eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit sei bereits getroffen, um den Bedarf der italienischen Truppen zu decken. Doch nun müssten das Gemeinschaftsunternehmen zunächst gegründet und konkrete Aufträge an Land gezogen werden. Das italienische Parlament müsse zudem den Beschluss seiner Leonardo-Bestellung revidieren. Dennoch: Leonardo-Chef, Roberto Cingolani, habe bei einem Besuch des eigenen Werks in La Spezia die Lieferung der ersten Panzer aus dem Joint Venture in 24 bis 36 Monaten in Aussicht gestellt.
Cingolani habe auch klargemacht, wie die Zusammenarbeit aussehen könnte. Rheinmetall solle demnach schwere Teile wie Fahrgestell, Motor oder Getriebe liefern, während von Leonardo die Elektronik und der Turm kommen würden. Die Ausrüstung mit Kanone und Munition solle gleichmäßig aufgeteilt werden. Allerdings würden die Verhandlungen noch laufen. Jede Woche telefoniere Cingolani deshalb nach eigenen Angaben mit Rheinmetall-Chef, Armin Papperger.
60 Prozent der Wertschöpfung würden voraussichtlich in Italien stattfinden, habe Papperger zuletzt bereits im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gesagt. 50 Prozent könnten dann im Joint Venture stattfinden, zehn Prozent in den bestehenden Rheinmetall-Werken in dem Land. So fertige Rheinmetall in Rom Elektronikteile. "Rheinmetall hat ein großes Werk in Italien, sodass es für sie einfacher ist, in Italien zu investieren", habe Cingolani nun zu den Gründen für die Zusammenarbeit mit dem DAX-Konzern gesagt.
Durch die Zusammenarbeit mit Leonardo dürfte Rheinmetall weitere Aufträge an Land ziehen. Die ohnehin prall gefüllten Auftragsbücher versprächen auch für die Zukunft rasantes Wachstum. "Der Aktionär" rechne deshalb damit, dass die Aktie bald wieder über die 500-Euro-Marke zurückklettern könne.
Rücksetzer sind nach wie vor Kaufchancen, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär" zur Rheinmetall-Aktie. (Analyse vom 22.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Rheinmetall-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
494,00 EUR +0,39% (22.07.2024, 10:44)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
493,20 EUR +0,61% (22.07.2024, 10:29)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (22.07.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Im schwachen Marktumfeld sei die Aktie von Rheinmetall in der vergangenen Woche wieder unter die 500-Euro-Marke gefallen. Dabei sei die Nachfrage nach den Produkten des Rüstungskonzerns weiterhin groß. Der italienische Wettbewerber Leonardo (ISIN IT0003856405 / WKN A0ETQX) wolle beim Joint Venture in Italien deshalb nun auch aufs Tempo drücken.
Eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit sei bereits getroffen, um den Bedarf der italienischen Truppen zu decken. Doch nun müssten das Gemeinschaftsunternehmen zunächst gegründet und konkrete Aufträge an Land gezogen werden. Das italienische Parlament müsse zudem den Beschluss seiner Leonardo-Bestellung revidieren. Dennoch: Leonardo-Chef, Roberto Cingolani, habe bei einem Besuch des eigenen Werks in La Spezia die Lieferung der ersten Panzer aus dem Joint Venture in 24 bis 36 Monaten in Aussicht gestellt.
Cingolani habe auch klargemacht, wie die Zusammenarbeit aussehen könnte. Rheinmetall solle demnach schwere Teile wie Fahrgestell, Motor oder Getriebe liefern, während von Leonardo die Elektronik und der Turm kommen würden. Die Ausrüstung mit Kanone und Munition solle gleichmäßig aufgeteilt werden. Allerdings würden die Verhandlungen noch laufen. Jede Woche telefoniere Cingolani deshalb nach eigenen Angaben mit Rheinmetall-Chef, Armin Papperger.
60 Prozent der Wertschöpfung würden voraussichtlich in Italien stattfinden, habe Papperger zuletzt bereits im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gesagt. 50 Prozent könnten dann im Joint Venture stattfinden, zehn Prozent in den bestehenden Rheinmetall-Werken in dem Land. So fertige Rheinmetall in Rom Elektronikteile. "Rheinmetall hat ein großes Werk in Italien, sodass es für sie einfacher ist, in Italien zu investieren", habe Cingolani nun zu den Gründen für die Zusammenarbeit mit dem DAX-Konzern gesagt.
Durch die Zusammenarbeit mit Leonardo dürfte Rheinmetall weitere Aufträge an Land ziehen. Die ohnehin prall gefüllten Auftragsbücher versprächen auch für die Zukunft rasantes Wachstum. "Der Aktionär" rechne deshalb damit, dass die Aktie bald wieder über die 500-Euro-Marke zurückklettern könne.
Rücksetzer sind nach wie vor Kaufchancen, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär" zur Rheinmetall-Aktie. (Analyse vom 22.07.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
494,00 EUR +0,39% (22.07.2024, 10:44)
XETRA-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
493,20 EUR +0,61% (22.07.2024, 10:29)
ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009
WKN Rheinmetall-Aktie:
703000
Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM
NASDAQ OTC-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF
Kurzprofil Rheinmetall AG:
Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) wurde im Jahr 1889 als "Rheinische Metallwaaren- und Maschinenbaufabrik Aktiengesellschaft" gegründet. Heute steht die börsennotierte Rheinmetall AG als integrierter Technologiekonzern für ein substanzstarkes, international erfolgreich operierendes Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.
Als namhafter Entwicklungspartner und Direktzulieferer der globalen Automobilindustrie und als führendes internationales Systemhaus für Sicherheitstechnologie greift Rheinmetall gestützt auf die hohe Expertise in seinen Basistechnologien langfristige Megatrends auf, identifiziert zukunftsfähige neue Märkte mit hohem Wachstumspotenzial und entwickelt innovative Lösungen für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Rheinmetall-Strategie. Bis 2035 will das Unternehmen CO2-Neutralität erreichen. (22.07.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| 1.487 € | 1.497,2 € | -10,20 € | -0,68% | 17.04./09:09 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007030009 | 703000 | 2.008 € | 1.322 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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1.484,6 € | -1,36% | 09:23 |
| Nasdaq OTC Other | 1.824,99 $ | +2,10% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1.497,6 € | +0,43% | 08:34 |
| Hamburg | 1.499,2 € | +0,04% | 08:19 |
| Stuttgart | 1.489 € | -0,64% | 09:06 |
| Xetra | 1.487 € | -0,68% | 09:08 |
| Frankfurt | 1.491,6 € | -0,69% | 09:02 |
| München | 1.496,4 € | -1,34% | 16.04.26 |
| Hannover | 1.498,4 € | -1,60% | 08:16 |
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